An den Aufsichtsrat der Deutsche Bank Aktiengesellschaft

Wir haben die beigefügte Konzernbilanz zum 31. März 2007 und die Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung, die Aufstellung der erfassten Erträge und Aufwendungen und die Konzern-Kapitalflussrechnung für den Dreimonatszeitraum endend am 31. März 2007 und 2006 (der Konzernzwischenabschluss), der Deutsche Bank Aktiengesellschaft, einschließlich ihrer Tochterunternehmen (Deutsche Bank-Gruppe), einer prüferischen Durchsicht unterzogen. Die Aufstellung des Konzernzwischenabschlusses und die faire Präsentation entsprechend International Financial Reporting Standard IAS 34 „Zwischenberichtberichterstattung“ liegen in der Verantwortung des Vorstands.

Wir haben die prüferische Durchsicht des Abschlusses unter Beachtung der vom Public Company Accounting Oversight Board (United States) festgestellten Grundsätze vorgenommen. Eine prüferische Durchsicht von Zwischenabschlüssen beschränkt sich in erster Linie auf analytische Beurteilungen und Befragungen von bestimmten Mitarbeitern der Gesellschaft. Sie hat einen wesentlich geringeren Umfang als eine Abschlussprüfung unter Beachtung der vom Public Company Accounting Oversight Board (United States) festgestellten Grundsätze, deren Ziel die Erteilung eines Bestätigungsvermerks ist. Dementsprechend erteilen wir keinen Bestätigungsvermerk.

Auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht sind uns keine Sachverhalte bekannt geworden, die uns zu der Annahme veranlassen, dass der beigefügte Konzernzwischenabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit der Grundlage, die in der Grundlage der Erstellung und in der Angabe zu den wesentlichen Rechnungslegungsgrundsätzen dargestellt ist, welche beschreibt, wie die Ansatz- und Bewertungsvorschriften der International Financial Reporting Standards angewendet worden sind, aufgestellt worden ist. Diese Beurteilung schließt die Annahmen ein, welche der Vorstand bezüglich der Rechnungslegungsgrundsätze getroffen hat, deren Anwendung im ersten aufgestellten Konzernabschluss nach IFRS zum 31. Dezember 2007 erwartet wird.

Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Grundlage der Erstellung des Konzernzwischenabschlusses hin, welche darstellt, warum bis zur Aufstellung des ersten Konzernabschluss nach IFRS zum 31. Dezember 2007 die Möglichkeit besteht, dass der Vorstand der Deutsche Bank Aktiengesellschaft Änderungen der im Konzernzwischenabschluss angewandten Rechnungslegungsgrundsätze für notwendig erachten kann.

KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Frankfurt am Main (Deutschland), den 7. Mai 2007