Steuerung des Weiterverkaufsrisikos


Wir gehen häufig Verpflichtungen mit der Intention ein, diese zu verkaufen oder Teile der Risiken an Drittparteien zu verteilen. Diese Verpflichtungen beinhalten die Vorhaben des Funding von Bankkrediten und Überbrückungskrediten für die Auflage öffentlicher Anleihen. Das daraus resultierende Risiko besteht darin, dass wir gegebenenfalls keinen Erfolg haben bei der Verteilung der Kreditlinien. In diesem Fall müssten wir mehr des zugrunde liegenden Risikos für einen längeren Zeitraum halten als ursprünglich vorgesehen.

Zum Zweck der Risikosteuerung behandeln wir den Gesamtbetrag all dieser Verpflichtungen als Kreditengagement, welches einer Kreditgenehmigung bedarf. Die Genehmigung beinhaltet auch den angestrebten final zu haltenden Betrag. Beträge, die zum Verkauf vorgesehen sind, werden als Handelsaktiva klassifiziert und unterliegen dem Fair Value Accounting. Die Preisschwankungen werden über unseren Marktrisikoprozess überwacht. Wir schützen den Wert dieser Aktiva gegen negative Marktbewegungen über angemessene Kreditdokumentation der Transaktionen und Marktrisiko-Hedges (meistens über entsprechende Indizes), die ebenfalls in unseren Marktrisikoprozess einbezogen sind.

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