Deutsche Bank
Zwischenbericht zum 30. Juni 2010
Deutsche Bank Zwischenbericht zum 31. März 2010
Segmentergebnisse 2Q2010

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Segmentergebnisse 2Q2010

Die nachstehenden Tabellen enthalten Informationen zu den Segmenten einschließlich der Überleitung auf den Konzernabschluss nach IFRS für das zweite Quartal 2010 und 2009.

2. Quartal 2010

Corporate and Investment Bank

Private Clients and Asset Management

Corporate
Invest-
ments

Consoli-
dation &
Adjust-
ments

Konzern
ins-
gesamt

in Mio €
(sofern nicht anders angegeben)

Corporate
Banking &
Securities

Global
Trans-
action
Banking

Ins-
gesamt

Asset and
Wealth
Manage-
ment

Private &
Business
Clients

Ins-
gesamt

N/A – nicht aussagefähig

1

Beinhaltet einen Gewinn aus der Vereinnahmung eines negativen Goodwill im Zusammenhang mit dem Erwerb bestimmter Teile des niederländischen Firmenkundengeschäfts von ABN AMRO Bank N.V. in Höhe von 208 Mio €, der für die Berechnung der Zielgrößendefinition unberücksichtigt bleibt.

2

Die Summe der Aktiva der Unternehmensbereiche entspricht aufgrund von Konsolidierungstatbeständen zwischen den Unternehmensbereichen nicht notwendigerweise den Aktiva des korrespondierenden Konzernbereichs. Dies gilt auch für die Summe der Aktiva der Konzernbereiche im Vergleich zu den im Konzern insgesamt ausgewiesenen Aktiva, die ebenfalls Konsolidierungstatbestände zwischen den Konzernbereichen berücksichtigen.

3

Zu Zwecken der Managementberichterstattung werden Goodwill und sonstige immaterielle Vermögenswerte mit unbestimmter Nutzungsdauer explizit den jeweiligen Unternehmensbereichen zugewiesen. Das durchschnittliche Active Equity des Konzerns wird den Segmenten sowie Consolidation & Adjustments anteilig gemäß ihrem ökonomischen Risikoprofil zugewiesen, welches das Ökonomische Kapital, Goodwill und nicht abzuschreibende sonstige immaterielle Vermögenswerte beinhaltet.

4

Für die Erläuterung der Eigenkapitalrendite (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) siehe Note [4] im Finanzbericht 2009. Für den Konzern insgesamt beträgt die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital) 15 %.

Erträge

3.633

1.0701

4.703

969

1.444

2.414

44

–6

7.155

Risikovorsorge im Kreditgeschäft

46

32

77

4

171

175

–8

0

243

Zinsunabhängige Aufwendungen insgesamt

2.801

560

3.362

921

1.040

1.961

117

–52

5.388

davon/darin:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufwendungen im Versicherungsgeschäft

1

1

0

0

–0

2

Wertminderung auf immaterielle Vermögenswerte

Restrukturierungsaufwand

Anteile ohne beherrschenden Einfluss

7

7

–0

0

–0

–1

–6

Ergebnis vor Steuern

779

478

1.257

45

233

278

–64

53

1.524

Aufwand-Ertrag-Relation

77 %

52 %

71 %

95 %

72 %

81 %

N/A

N/A

75 %

Aktiva2

1.686.353

69.541

1.735.668

75.106

131.477

206.550

26.959

11.524

1.925.655

Durchschnittliches Active Equity3

17.035

1.539

18.574

7.458

3.533

10.991

5.519

4.885

39.969

Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity)4

18 %

124 %

27 %

2 %

26 %

10 %

–5 %

N/A

15 %

2. Quartal 2009

Corporate and Investment Bank

Private Clients and Asset Management

Corporate
Invest-
ments

Consoli-
dation &
Adjust-
ments

Konzern
ins-
gesamt

in Mio €
(sofern nicht anders angegeben)

Corporate
Banking &
Securities

Global
Trans-
action
Banking

Ins-
gesamt

Asset and
Wealth
Manage-
ment

Private &
Business
Clients

Ins-
gesamt

N/A – nicht aussagefähig

1

Beinhaltet einen Gewinn aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen (Daimler AG) in Höhe von 126 Mio €, der für die Berechnung der Zielgrößendefinition unberücksichtigt bleibt.

2

Die Summe der Aktiva der Unternehmensbereiche entspricht aufgrund von Konsolidierungstatbeständen zwischen den Unternehmensbereichen nicht notwendigerweise den Aktiva des korrespondierenden Konzernbereichs. Dies gilt auch für die Summe der Aktiva der Konzernbereiche im Vergleich zu den im Konzern insgesamt ausgewiesenen Aktiva, die ebenfalls Konsolidierungstatbestände zwischen den Konzernbereichen berücksichtigen.

3

Zu Zwecken der Managementberichterstattung werden Goodwill und sonstige immaterielle Vermögenswerte mit unbestimmter Nutzungsdauer explizit den jeweiligen Unternehmensbereichen zugewiesen. Das durchschnittliche Active Equity des Konzerns wird den Segmenten sowie Consolidation & Adjustments anteilig gemäß ihrem ökonomischen Risikoprofil zugewiesen, welches das Ökonomische Kapital, Goodwill und nicht abzuschreibende sonstige immaterielle Vermögenswerte beinhaltet.

4

Für die Erläuterung der Eigenkapitalrendite (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) siehe Note [4] im Finanzbericht 2009. Für den Konzern insgesamt beträgt die Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital) 16 %.

Erträge

4.646

654

5.299

617

1.414

2.031

660

–50

7.9401

Risikovorsorge im Kreditgeschäft

771

8

779

4

217

221

–0

–0

1.000

Zinsunabhängige Aufwendungen insgesamt

3.066

459

3.525

700

1.141

1.841

284

–25

5.624

davon/darin:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufwendungen im Versicherungsgeschäft

126

126

–0

–0

0

126

Wertminderung auf immaterielle Vermögenswerte

5

5

151

157

Restrukturierungsaufwand

Anteile ohne beherrschenden Einfluss

–14

–14

–1

0

–1

–1

17

Ergebnis vor Steuern

823

187

1.010

–85

55

–30

377

–41

1.316

Aufwand-Ertrag-Relation

66 %

70 %

67 %

113 %

81 %

91 %

43 %

N/A

71 %

Aktiva (zum 31.12.2009)2

1.308.222

47.414

1.343.824

43.761

131.014

174.739

28.456

9.556

1.500.664

Durchschnittliches Active Equity3

19.238

1.169

20.407

4.754

3.717

8.471

4.593

1.410

34.882

Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity)4

17 %

64 %

20 %

–7 %

6 %

–1 %

33 %

N/A

15 %