Überleitung der Segmentergebnisse auf den Konzernabschluss

 (nicht testiert)

Consolidation & Adjustments (C&A) verzeichnete im zweiten Quartal 2010 einen Gewinn vor Steuern von 53 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 41 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Ergebnisverbesserung war unter anderem auf eine deutliche Reduzierung von negativen Effekten zurückzuführen, die sich aus unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden zwischen der Managementberichterstattung und IFRS für ökonomisch abgesicherte Positionen ergaben. Diese Entwicklung war im Wesentlichen auf im Jahresvergleich geringere Volatilitäten bei kurzfristigen Zinssätzen im Euro- und US-Dollar-Raum zurückzuführen. Darüber hinaus wurden im zweiten Quartal 2010 Marktwertgewinne auf bestimmte eigene Verbindlichkeiten erfasst, die auf Änderungen unserer Credit Spreads zurückzuführen waren. Im Vorjahresquartal war hier ein Verlust angefallen. Zudem wurden im Vorjahresquartal Gewinne aus Derivaten ausgewiesen, mit denen Auswirkungen aus aktienbasierten Vergütungsplänen auf das Eigenkapital abgesichert wurden.

Im ersten Halbjahr 2010 verzeichnete C&A einen Verlust vor Steuern von 112 Mio € gegenüber einem Gewinn vor Steuern von 132 Mio € im ersten Halbjahr 2009. Diese Entwicklung war in erster Linie auf die vorgenannten Gewinne aus Derivaten im Vorjahr zurückzuführen.

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