Ertragslage des Konzerns


Ein Vergleich zwischen den Berichtsperioden in 2010 und den entsprechenden Perioden in 2009 ist wegen mehrerer Faktoren nur eingeschränkt möglich. Zum einen waren im Vorjahr negative Marktwertanpassungen und Abschreibungen auf bestimmte Vermögenswerte materieller als im laufenden Jahr. Zum anderen enthielt das erste Halbjahr 2010 spezifische Komponenten, die es im Vorjahr nicht gab. Dazu zählen Effekte aus der erstmaligen Konsolidierung der Sal. Oppenheim Gruppe und bestimmter Teile des niederländischen Firmenkundengeschäfts der ABN AMRO, die im Zeitvergleich zu einem Anstieg der Erträge und Aufwendungen sowie der Bilanzsumme und der Invested Assets führten. Darüber hinaus sind die Aufwendungen für aufgeschobene Vergütungen, inklusive der zuzurechnenden Bonussteuer für Banken in Großbritannien, in 2010 deutlich höher als in den Vergleichsperioden. Zusätzlich führten Wechselkursveränderungen in 2010, insbesondere zwischen dem US-Dollar und dem Euro, zu einem deutlichen Anstieg der in Euro berichteten Erträge und Aufwendungen, die sich in geringerem Umfang auf den Gewinn nach Steuern auswirkten. Sie führten ebenfalls zu einem Anstieg der Bilanzsumme und der Invested Assets.

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