Im Jahr 2010 getätigte Unternehmenszusammenschlüsse


Deutsche Postbank

Nach der erfolgreichen Vorlage eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots („Übernahmeangebot“) durch die Deutsche Bank an die Aktionäre der Deutschen Postbank AG („Postbank“) wurde das Angebot am 3. Dezember 2010 angenommen („Abschlussdatum“). Zusammen mit den Postbank-Aktien, die der Konzern bereits vor dem Übernahmeangebot besaß, erlangte er mit 113,7 Millionen Postbank-Aktien (51,98 % der Stimmrechte des Unternehmens) eine Mehrheit an der Postbank. Infolgedessen begann der Konzern zum 3. Dezember 2010 mit der Konsolidierung des Postbank-Konzerns. Unter Berücksichtigung bestimmter Finanzinstrumente auf Postbank-Aktien, die der Konzern bereits vor dem Abschlussdatum hielt, erfolgte die Konsolidierung ab dem 3. Dezember 2010 auf der Grundlage eines Anteils an der Postbank von insgesamt 79,40 %.

Die folgenden Abschnitte liefern detaillierte Angaben über die Akquisition der Postbank, insbesondere zu den Geschäftsaktivitäten der Postbank und den erwarteten Auswirkungen, die deren Integration für den Konzern hat, dem Übernahmeangebot, der Kapitalerhöhung der Deutschen Bank, der Behandlung der Beteiligung an der Postbank in Form von Aktien und sonstigen Finanzinstrumenten, die der Konzern am Abschlussdatum hielt, dem vorgeschlagenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Postbank, der Kaufpreisallokation sowie weiteren akquisitionsbezogenen Informationen.

Beschreibung der Geschäftsaktivitäten der Postbank und der erwarteten Auswirkungen aus deren Integration für den Konzern. Der Postbank-Konzern ist einer der großen Anbieter von Bank- und Finanzdienstleistungen in Deutschland. Die Geschäftstätigkeit der Postbank umfasst das Geschäft mit Privat- und Firmenkunden, Kapitalmarktaktivitäten sowie Bausparfinanzierungen (über die zum Postbank-Konzern gehörende BHW-Gruppe). In ihrem Bereich Transaction Banking bietet die Postbank Back-Office-Services für andere Finanzdienstleister an. Ihre Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf Deutschland und werden um ausgewählte Geschäftseinheiten, vorwiegend in Westeuropa und Nordamerika, ergänzt.

Die Phase 4 der Management Agenda des Konzerns sieht die Fokussierung auf Kerngeschäftsfelder im Konzernbereich Private Clients and Asset Management (PCAM) sowie den Ausbau der führenden Stellung im Heimatmarkt vor. In diesem Zusammenhang stärkt die Mehrheitsbeteiligung an der Postbank den Konzernbereich PCAM, vor allem den Unternehmensbereich Private & Business Clients (PBC). Darüber hinaus ermöglicht sie dem Konzern, seine Führungsposition auf dem deutschen Heimatmarkt zu festigen und auszubauen. Der Zusammenschluss aus Deutscher Bank und Postbank bietet wesentliches Potenzial für Kosten- und Ertragssynergien und Wachstumschancen. Darüber hinaus wird durch die Einbeziehung der Postbank-Geschäftseinheiten in den Konzernabschluss der Anteil der aus dem Privatkundengeschäft generierten Erträge erhöht. Schließlich wird durch den Anstieg der Privatkundeneinlagen die Finanzierungsbasis des Konzerns gestärkt und auf eine breitere Basis gestellt.

Übernahmeangebot. Der im Rahmen des Übernahmeangebots unterbreitete Preis je Postbank-Aktie belief sich auf 25,00 €. Die Annahmefrist des Übernahmeangebots begann mit der Veröffentlichung des Angebotsdokuments am 7. Oktober 2010 und endete mit Ablauf der weiteren Annahmefrist am 24. November 2010. Das Angebot wurde für 48,2 Millionen Postbank-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von 22,03 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Postbank. Demzufolge belief sich der am 3. Dezember 2010 für die im Rahmen des Übernahmeangebots erworbenen Postbank-Aktien entrichtete Gesamtkaufpreis auf 1.205 Mio €.

Am 30. November 2010 und am 3. Dezember 2010 hat die Deutsche Bank bekanntgegeben, dass sie 0,5 Millionen beziehungsweise 3,9 Millionen Postbank-Aktien zu einem Preis von 23,96 € beziehungsweise 21,75 € je Aktie an eine Drittpartei verkauft hatte. Durch den Verkauf, welcher eine etwaige Verzögerung des Vollzugs des Angebots durch das amerikanische Fusionskontrollverfahren vermeiden sollte, sank die rechtliche Beteiligung an der Postbank zwischenzeitlich auf unter 50 %. Zusammen mit dem Verkauf schloss die Deutsche Bank Terminkaufkontrakte in Höhe der zuvor genannten Anzahl von Postbank-Aktien mit der erwähnten Drittpartei ab. Die erhaltene Gegenleistung belief sich auf 23,96 € beziehungsweise 21,75 € je Postbank-Aktie, zuzüglich einer Transaktionsgebühr von rund 0,03 € beziehungsweise 0,015 € je Aktie. Die Terminkäufe wurden am 10. Dezember 2010 nach Erfüllung kartellrechtlicher Anforderungen in den USA sowie bankaufsichtsrechtlicher Genehmigungen erfüllt. Im Ergebnis erhöhte der Konzern seinen Anteil an der Postbank auf 51,98 % (entsprechend auf 113,7 Millionen Postbank-Aktien), was dem erzielten Beteiligungsniveau aus dem Übernahmeangebot entsprach. Obwohl die Aktien rechtsverbindlich an eine Drittpartei verkauft worden waren, behielt der Konzern die mit diesen Aktien verbundenen Risiken und Chancen. Die Zustimmung der US-Kartellbehörden galt als so gut wie sicher, sodass die potenziellen Stimmrechte aus diesen Aktien in die Konsolidierungsanalyse zu Zwecken der Finanzberichterstattung mit einbezogen wurden. Entsprechend wurde als Datum der Übernahme des Postbank-Konzerns der 3. Dezember 2010 festgelegt.

Kapitalerhöhung der Deutschen Bank. In enger Abstimmung mit dem Übernahmeangebot führte die Deutsche Bank eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlagen durch. Diese Kapitalerhöhung wurde am 6. Oktober 2010 abgeschlossen. Es wurden insgesamt 308,6 Millionen neue, auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag ausgegeben. Der Bruttoemissionserlös betrug 10,2 Mrd €. Der aus der Kapitalerhöhung resultierende Nettoemissionserlös von 10,1 Mrd € (nach Aufwendungen von rund 0,1 Mrd € nach Steuern) diente in erster Linie zur Deckung der Kapitalanforderungen aus der Konsolidierung des Postbank-Konzerns sowie zur Stärkung der bestehenden Kapitalbasis.

Behandlung der Beteiligung an der Postbank in Form von Aktien und sonstigen Finanzinstrumenten, die der Konzern am Abschlussdatum hielt. Vor dem Erwerb der Kontrollmehrheit hielt der Konzern direkt 29,95 % der Aktien und Stimmrechte der Postbank, wodurch er die Finanz- und Geschäftspolitik des Unternehmens maßgeblich mitbestimmen konnte. Demzufolge wurde diese Beteiligung nach der Equitymethode bilanziert.

Zusätzlich hatte der Konzern eine durch die Deutsche Post emittierte Pflichtumtauschanleihe gezeichnet. Diese wurde im Rahmen eines breiter angelegten Übernahmevertrags für Postbank-Aktien erworben, den die Deutsche Bank im Februar 2009 mit der Deutschen Post abgeschlossen hatte. Gemäß diesem Übernahmevertrag war die Pflichtumtauschanleihe im Jahr 2012 vollständig in 60 Millionen Postbank-Aktien umzutauschen, was einem Anteil von 27,42 % entspricht. Die Pflichtumtauschanleihe stellte zu Bilanzierungszwecken ein Eigenkapitalinstrument dar, welches ein Risiko-/Chancen-Profil aufwies, das im Wesentlichen mit einem Eigentumsanteil an der Postbank übereinstimmte, und deshalb nach der Equitymethode bilanziert wurde. Mit Erfassung der Pflichtumtauschanleihe enthielt das nach der Equitymethode bilanzierte Investment weiterhin ein eingebettetes derivatives Finanzinstrument. Dieses stand in Zusammenhang mit einer mit der Deutschen Post vereinbarten Ergebnisbeteiligung über Deutsche Bank-Aktien, welche die Deutsche Post als Gegenleistung erhalten hatte. Das eingebettete Derivat wurde vom Basisinstrument separiert, da Risiken und Chancen aus der Ergebnisbeteiligung nicht eng mit dem Basisvertrag verknüpft waren. Der ursprüngliche beizulegende Zeitwert des eingebetteten Derivats betrug 201 Mio € und verminderte die Anschaffungskosten der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung an der Postbank. Nachfolgende Anpassungen des beizulegenden Zeitwerts der Option wurden in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. Der abschließende Wert der Forderung aus dem eingebetteten Derivat, welches wegen des Verkaufs der Deutsche Bank-Aktien durch die Deutsche Post, die diese Aktien als Gegenleistung für den ursprünglichen Erwerb von 50 Millionen Postbank-Aktien erhalten hatte, nicht mehr neu bewertet wurde, betrug 677 Mio €. Die Forderung wurde separat unter den Sonstigen Aktiva ausgewiesen und, mit Fälligkeit der Pflichtumtauschanleihe im Februar 2012, mit der erhaltenen Sicherheitsleistung (Verbindlichkeit) aufgerechnet.

Im dritten Quartal 2010 war der Bilanzwert der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung um einen Aufwand von rund 2,3 Mrd € angepasst worden, der in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns im „Ergebnis aus nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligungen“ erfasst worden war. Da der Konzern eine klar dokumentierte Absicht zur Kontrollerlangung über die Postbank und deren Konsolidierung im vierten Quartal 2010 dargelegt hatte, war dies bei der Bestimmung des Nutzungswerts der nach der Equitymethode bilanzierten Anteile zu berücksichtigen. Dieser Aufwand war daher auf Basis des Bilanzwerts der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung an der Postbank zum 30. September 2010 und eines unterstellten beizulegenden Zeitwerts der Postbank-Aktien in Höhe des von der Deutschen Bank in ihrem Übernahmeangebot genannten Angebotspreises von 25,00 € bestimmt worden. Der Aufwand wurde dem Konzernbereich Corporate Investments zugewiesen.

Am 3. Dezember 2010, dem Datum, an dem der Konzern Kontrolle über die Postbank erlangte, wurde die bestehende, nach der Equitymethode bilanzierte Beteiligung an der Postbank gemäß IFRS 3 R zum beizulegenden Zeitwert neu bewertet. Der beizulegende Zeitwert der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung wurde auf der Grundlage des Angebotspreises von 25,00 € ermittelt, woraus sich ein beizulegender Zeitwert zum Erwerbszeitpunkt von 3.139 Mio € ergab. Unter Berücksichtigung des anteiligen Ergebnisses aus der bestehenden Postbank-Beteiligung im vierten Quartal 2010 war der Wert der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung um rund 22 Mio € gestiegen. Dementsprechend führte die Neubewertung zum Abschlussdatum zu einem Verlust von 22 Mio €, der in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns für das vierte Quartal 2010 im „Ergebnis aus nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligungen“ erfasst wurde. Im Einklang mit IFRS 3 R wurde ein Verlust nach Steuern von 6 Mio €, welcher im Sonstigen Ergebnis der Konzern-Gesamtergebnisrechnung ausgewiesen wurde und welcher der nach der Equitymethode bilanzierten Beteiligung des Konzerns an der Postbank bis zum Abschlussdatum zuzuordnen war, in die Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns für das vierte Quartal 2010 umklassifiziert. Diese Effekte wurden dem Konzernbereich Corporate Investments zugewiesen.

Neben der Pflichtumtauschanleihe hatten die Deutsche Bank und die Deutsche Post Kauf- und Verkaufsoptionen für weitere von der Deutschen Post gehaltene 26,4 Millionen Postbank-Aktien (Anteil von 12,07 %) abgeschlossen, die zwischen Februar 2012 und Februar 2013 ausgeübt werden konnten. Die Kauf- und Verkaufsoptionen wurden als zum beizulegenden Zeitwert bewertete derivative Finanzinstrumente ausgewiesen.

Ab Beginn der Konsolidierung wurden die Kauf- und Verkaufsoptionen für von der Deutschen Post gehaltene Postbank-Aktien in Eigenkapitalinstrumente umklassifiziert, da sie zu einem Derivat geworden waren, dem die physische Lieferung von Aktien einer konsolidierten Tochtergesellschaft gegen einen festen Geldbetrag zugrunde liegt. Aus diesem Grund wurde der beizulegende Zeitwert des Derivats (Verbindlichkeit) in Höhe von 560 Mio € in das Eigenkapital (Kapitalrücklage) umklassifiziert. Dementsprechend entstand für die jeweiligen Aktien aus den Kauf- und Verkaufsoptionen eine Verbindlichkeit, die zum Barwert des erwarteten Kaufpreises erfasst wurde, da diese Aktien gemäß der Optionsvereinbarung erworben werden. In Höhe der erfassten Verbindlichkeit zum Kauf von 1.286 Mio € wurde das Eigenkapital (Kapitalrücklage) entsprechend vermindert.

Die folgende Tabelle beschreibt die direkte Beteiligung und die Anteile aus der Pflichtumtauschanleihe, die der Konzern an der Postbank zum Erwerbszeitpunkt hielt, sowie die Anteile mit nicht beherrschendem Einfluss.

Anzahl der
Postbank-Aktien
(in Mio)

Anteil in %

Direkte Beteiligung an der Postbank vor dem Übernahmeangebot

65,5

29,95

Im Rahmen des Übernahmeangebots erworbene Aktien

48,2

22,03

Direkter Eigentumsanteil

113,7

51,98

Pflichtumtauschanleihe

60,0

27,42

Eigenkapitalinstrumente des Konzerns

173,7

79,40

Anteile an Postbank mit nicht beherrschendem Einfluss

45,1

20,60

Gesamtzahl Postbank-Aktien

218,8

100,00

Nach dem Abschlussdatum erhöhte der Konzern seinen direkten Eigentumsanteil an der Postbank durch zusätzliche Anteilskäufe im Markt auf 53,14 % zum Jahresende 2011. Für Informationen zu diesbezüglichen Veränderungen der Beteiligungen des Konzerns wird auf den nachfolgenden Abschnitt „Akquisitionen und Veräußerungen von Minderheitsbeteiligungen ohne Kontrollwechsel“ in dieser Anhangangabe verwiesen.

Mit der Wandlung der Pflichtumtauschanleihe am 27. Februar 2012 erhöhte der Konzern seinen direkten Eigentumsanteil an der Postbank um 60 Millionen Aktien oder 27,42 Prozentpunkte. Da die Pflichtumtauschanleihe von Beginn an als Eigenkapitalinstrument bilanziert worden war, ergab sich durch die Wandlung keine Veränderung des konsolidierten Postbank-Anteils des Konzerns und damit auch keine Auswirkung auf das Eigenkapital und die Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns. Mit Ausübung der Verkaufsoption durch die Deutsche Post am 28. Februar 2012 erhöhten sich der direkte Eigentumsanteil sowie der konsolidierte Anteil des Konzerns an der Postbank um weitere 26,4 Millionen Aktien oder 12,07 Prozentpunkte. Mit der Ausübung wurde die bilanzierte Verbindlichkeit zum Kauf der Postbank-Aktien erfüllt. Die Ausübung hatte keinen wesentlichen Effekt auf das Eigenkapital des Konzerns. Durch weitere, nach dem Berichtsdatum durchgeführte Anteilskäufe erhöhte sich der direkte Eigentumsanteil der Deutschen Bank an der Postbank zum 28. Februar 2012 auf insgesamt 93,7 %.

Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Nach dem Erwerb gab der Konzern im Januar 2012 den Beginn von Verhandlungen mit der Postbank über den Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages gemäß § 291 Aktiengesetz bekannt. Dieser ist in der Unternehmenspraxis in Deutschland gemeinhin üblich und wird unter anderem für die Verbesserung der Unternehmenssteuerung und die Möglichkeit zur Bildung steuerlicher Organschaften eingesetzt. Die DB Finanz-Holding GmbH (eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Bank) als herrschendes Unternehmen und die Postbank als beherrschtes Unternehmen sind die Parteien zu diesem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Der Abschluss der Vertragsverhandlungen wird bis Ende März 2012 erwartet. Der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag würde nach Zustimmung durch die ordentliche Hauptversammlung der Postbank am 5. Juni 2012 sowie seiner Eintragung in das Handelsregister der Postbank in Kraft treten. Nach Abschluss und Inkrafttreten werden die Minderheitsaktionäre der Postbank Ausgleichszahlungen oder, nach ihrer Wahl, Abfindungen erhalten, die im Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag näher zu bestimmen sein werden.

Kaufpreisallokation und weitere akquisitionsbezogene Informationen. Da dieser Unternehmenserwerb erst kurz vor Ende des Geschäftsjahres 2010 erfolgte und sehr komplex ist, wurde die erstmalige Bilanzierung des Erwerbs der Postbank am 31. Dezember 2010 noch nicht abgeschlossen. Nach Abschluss der Erwerbsbilanzierung im vierten Quartal 2011 wurden die zum Abschlussdatum für die Postbank im Abschnitt „Kaufpreisallokation und weitere akquisitionsbezogene Informationen“ zuvor gemachten Angaben aktualisiert, um die im Bewertungszeitraum nach IFRS 3 R festgestellten Anpassungen zum Erwerbszeitpunkt darzustellen.

Die folgende Tabelle erläutert den abschließenden Status zum Erwerbszeitpunkt für die übertragene Gegenleistung und den beizulegenden Zeitwert der nach der Equitymethode bilanzierten Postbank-Beteiligung vor dem Unternehmenszusammenschluss. Unter Berücksichtigung bestimmter Anpassungen, die innerhalb des Bewertungszeitraums durchgeführt wurden, enthält die Tabelle die endgültigen, zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Beträge der vom Postbank-Konzern erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten, die Anteile mit nicht beherrschendem Einfluss und den bei dem Unternehmenszusammenschluss erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert mit Stand vom 3. Dezember 2010. Die Anpassungen innerhalb des Bewertungszeitraums stellen Verfeinerungen der ursprünglichen beizulegenden Zeitwerte für bestimmte erworbene Vermögenswerte und übernommene Verbindlichkeiten dar. Sie basieren auf Umständen und Sachverhalten, die bereits am Erwerbszeitpunkt vorlagen und nicht auf nachfolgenden Ereignissen. Die Anpassungen resultierten insbesondere aus aktualisierten Informationen über erwartete Zahlungsströme sowie über Parameter, die für die Bewertung des erworbenen Forderungsportfolios und der übernommenen langfristigen Verbindlichkeiten verwendet wurden. Dies betraf im Weiteren die Anwendung verfeinerter Parameter bei der Bewertung immaterieller Vermögenswerte und den Abschluss der Bewertung des Derivateportfolios, welcher zu einem sich nahezu entsprechenden Anstieg der zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Forderungen und Verbindlichkeiten führte.

Beizulegender Zeitwert der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten zum Erwerbszeitpunkt

in Mio €

Vorläufige Beträge1

Anpassungen innerhalb des Bewertungs-
zeitraums

Endgültige Beträge

1

Vorläufige Beträge wie zuvor im Finanzbericht 2010 der Deutschen Bank in Anhangangabe 04 „Akquisitionen und Veräußerungen“ dargestellt.

2

Einschließlich einer direkten Beteiligung von 29,95 % und der Pflichtumtauschanleihe, die beide nach der Equitymethode bilanziert wurden.

3

Nach Hauptklassen der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten.

Übertragene Gegenleistung

Beim Abschluss des Übernahmeangebots in bar übertragene Gegenleistung

1.205

1.205

Abzug für Erfüllung zuvor bestehender Beziehungen

176

–73

103

Übertragene Nettogegenleistung

1.029

73

1.102

Beizulegender Zeitwert der Beteiligung des Konzerns an der Postbank vor dem Unternehmenszusammenschluss

Nach der Equitymethode bilanzierte Beteiligung (ohne eingebettetes Derivat)2

3.139

3.139

Gesamtkaufpreis

4.168

73

4.241

Identifizierbare erworbene Vermögenswerte und übernommene Verbindlichkeiten3

Barreserve und verzinsliche Sichteinlagen bei Kreditinstituten

8.752

8.752

Zum Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte

36.961

850

37.811

Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte

33.716

16

33.732

Forderungen aus dem Kreditgeschäft

129.300

577

129.877

Immaterielle Vermögenswerte

1.557

–200

1.357

Alle sonstigen Vermögenswerte

27.840

–52

27.788

Einlagen

139.859

139.859

Zum Zeitwert bewertete finanzielle Verpflichtungen

31.983

857

32.840

Langfristige Verbindlichkeiten

38.577

754

39.331

Alle sonstigen Verbindlichkeiten

24.813

–363

24.450

Identifizierbares Nettovermögen insgesamt

2.894

–57

2.837

Anteile ohne beherrschenden Einfluss an der Postbank

599

–12

587

Abzug für Erfüllung zuvor bestehender Beziehungen

176

–73

103

Identifizierbares den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Nettovermögen insgesamt

2.119

28

2.147

Vom Konzern erworbener Geschäfts- oder Firmenwert

2.049

45

2.094

Erworbenes identifizierbares den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Nettovermögen und Geschäfts- oder Firmenwert insgesamt

4.168

73

4.241

Mit Abschluss der Kaufpreisallokation reduzierte der Konzern innerhalb des Bewertungszeitraums den zunächst angesetzten beizulegenden Zeitwert des erworbenen Nettovermögens der Postbank um 57 Mio €. Der Nettorückgang resultierte hauptsächlich aus Anpassungen der beizulegenden Zeitwerte zum Erwerbszeitpunkt für derivative Finanzinstrumente, die als zum beizulegenden Zeitwert zu bilanzierende finanzielle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten klassifiziert worden waren, für bestimmte als langfristige Verbindlichkeiten klassifizierte Verpflichtungen, das erworbene Forderungs- und Wertpapierportfolio und separat identifizierte immaterielle Vermögenswerte. Entsprechend hat sich der ursprüngliche Betrag des Geschäfts- oder Firmenwerts, der zum 31. Dezember 2010 mit 2.049 Mio € angesetzt worden war, um 45 Mio € auf 2.094 Mio € erhöht. Der Betrag für die Anteile mit nicht beherrschendem Einfluss verminderte sich um 12 Mio €. In Verbindung mit diesen Anpassungen erfasste der Konzern in 2011 ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 6 Mio €.

Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Kategorien der Forderungen, die von der Postbank am 3. Dezember 2010 erworben und von der Deutschen Bank als Forderungen aus dem Kreditgeschäft zum Erwerbszeitpunkt klassifiziert wurden.

in Mio €

1

Repräsentiert im Erwerbszeitpunkt erwartete undiskontierte Zahlungsströme aus Tilgungen und Zinszahlungen.

Vertraglich festgelegte Zahlungsströme, einschließlich Zinsen (undiskontiert)

153.499

Abzüglich: Nach bester Schätzung zum Erwerbszeitpunkt ermittelte voraussichtlich nicht zu erzielende vertraglich festgelegte Zahlungsströme

3.370

Voraussichtlich zu erzielende Zahlungsströme1

150.129

Der vom Konzern zum Erwerbszeitpunkt ermittelte beizulegende Zeitwert dieser Forderungen betrug 129,9 Mrd € und beinhaltete Forderungen aus dem Kreditgeschäft sowohl mit Kunden als auch mit Banken. Dieser Betrag beinhaltet auch Wertpapiere, welche der Konzern als Forderungen klassifizierte und die einen beizulegenden Zeitwert von 22,5 Mrd € aufwiesen.

Im Rahmen der endgültigen Kaufpreisallokation wurden immaterielle Vermögenswerte von ungefähr 1,4 Mrd € als Teil des beizulegenden Zeitwerts des erworbenen identifizierten Nettovermögens erfasst. Diese Beträge stellen sowohl die bereits in der Bilanz der Postbank befindlichen immateriellen Vermögenswerte als auch die im Rahmen der Kaufpreisallokation abschließend identifizierten immateriellen Vermögenswerte dar. Die immateriellen Vermögenswerte setzen sich im Wesentlichen aus Kundenbeziehungen (588 Mio €), der Postbank-Marke (411 Mio €) und Software (282 Mio €) zusammen.

Der im Rahmen der Übernahme der Postbank entstehende Geschäfts- oder Firmenwert wurde gemäß der Neubewertungsmethode („Partial Goodwill Method“) nach Maßgabe der überarbeiteten Fassung des IFRS 3 bestimmt und bezieht sich lediglich auf die Mehrheitsbeteiligung des Konzerns an der Postbank. Der Geschäfts- oder Firmenwert repräsentiert größtenteils den Wert der erwarteten Ertrags- und Kostensynergien aus dem Erwerb der Postbank. Er wurde PBC zugewiesen und ist nicht steuerlich abzugsfähig.

Die Eröffnungsbilanz beinhaltet in der Position Alle sonstigen Verbindlichkeiten den zum Erwerbszeitpunkt beizulegenden Zeitwert der Eventualverbindlichkeiten für bestimmte, in der Kaufpreisallokation enthaltene Verpflichtungen. Deren aggregierter Betrag belief sich abschließend insgesamt auf 109 Mio €, verglichen mit dem zum Jahresende 2010 ursprünglich erfassten Betrag von 110 Mio €. Der Zeitraum und die tatsächliche Höhe der Mittelabflüsse lassen sich nicht voraussagen. Es ist davon auszugehen, dass der Großteil der Verbindlichkeiten in den kommenden vier Jahren beglichen werden wird. Im Geschäftsjahr 2011 führte der Ausgleich einer Verpflichtung zu einem Rückgang der Eventualverbindlichkeiten, wodurch ein Betrag von 66 Mio € des ursprünglich angesetzten Postens erfolgswirksam über die Gewinn- und Verlustrechnung aufgelöst wurde. Der Konzern analysiert weiterhin die Entwicklung dieser Verpflichtungen und den möglichen Zeitrahmen für die Mittelabflüsse.

Die Anteile ohne beherrschenden Einfluss von 587 Mio € wurden in der oben genannten Darstellung des beizulegenden Zeitwerts der erworbenen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten auf der Basis deren Anteils am identifizierbaren Nettovermögen der Postbank ermittelt („Partial Goodwill Method“), das zum beizulegenden Zeitwert am Erwerbszeitpunkt bewertet wurde.

Noch vor dem Unternehmenserwerb waren die Deutsche Bank und die Postbank an bestimmten Transaktionen beteiligt, die als zuvor bestehende Beziehungen (gemäß IFRS 3 R) galten. Dazu gehörten verschiedene Geschäfte mit Finanzinstrumenten im Rahmen der regulären Interbanken- und Hedgingaktivitäten der Parteien, bestimmte Anleihen, die vom Konzern oder von der Postbank begeben und von der jeweils anderen Seite gehalten wurden sowie spezifische Zahlungsverkehrsleistungen, die die Postbank dem Konzern zur Verfügung gestellt hat. Sämtliche dieser Instrumente wurden im Zuge der Konsolidierung der Postbank eliminiert. Der aggregierte, zum Erwerbszeitpunkt beizulegende Zeitwert dieser Finanzinstrumente betrug 103 Mio €, welcher als Abzugsposten bei der Ermittlung der übertragenen Gegenleistung und deren Zuordnung zu dem erworbenen Nettovermögen der Postbank berücksichtigt wurde. Die Aufrechnung bestimmter vom Konzern begebener und von der Postbank gehaltener Finanzinstrumente führte zu einem Verlust von 1 Mio €, der unter den sonstigen Erträgen in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns im vierten Quartal 2010 erfasst wurde.

Weiterhin besteht zwischen dem Konzern und der Postbank eine umfassende, für beide Seiten vorteilhafte Kooperationsvereinbarung. Diese Vereinbarung wurde 2008 im Zusammenhang mit dem Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an der Postbank geschlossen und umfasst die Bereiche Finanzierungs- und Investmentprodukte, das Firmenkundengeschäft und die gewerbliche Finanzierung sowie kundennahe Serviceleistungen. Darüber hinaus beinhaltet sie die Zusammenarbeit in den Bereichen Einkauf und IT-Infrastruktur.

Akquisitionsbezogene, vom Konzern als Erwerber selbst getragene Kosten von 12 Mio € wurden als Sachaufwand und sonstiger Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns für 2010 ausgewiesen.

Für das Geschäftsjahr 2011 trug die Postbank mit Erträgen von 4,8 Mrd € und einem Ergebnis nach Steuern (einschließlich der Amortisation von Anpassungen auf die beizulegenden Zeitwerte aus der abschließenden Kaufpreisallokation) in Höhe von 798 Mio € zur Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns bei. Erfolgswirksame Anpassungen im Zusammenhang mit der Fortschreibung der ursprünglichen Zeitwertanpassungen aus der Kaufpreisallokation führten in 2011 zu einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 166 Mio €. Die in 2011 erfassten Erträge enthielten Abschreibungen von 465 Mio € auf griechische Staatsanleihen, welche einer Nachsteuerbelastung von 326 Mio € entsprachen.

Mit Beginn der Konsolidierung zum 3. Dezember 2010 wurden für das Geschäftsjahr 2010 aus dem Postbank-Konzern Erträge von 423 Mio € und ein Ergebnis nach Steuern von 62 Mio € (einschließlich der Amortisation von Anpassungen auf die beizulegenden Zeitwerte aus der Kaufpreisallokation) in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns erfasst. Unter Berücksichtigung bestimmter, auf Ebene des Konzerns erfasster Transaktions- und Integrationskosten von 48 Mio € führte die Konsolidierung der Postbank im Konzernbereich PBC zu einem den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbaren Ergebnis vor Steuern von 30 Mio €.

Wäre die Konsolidierung zum 1. Januar 2010 wirksam geworden, hätte die Postbank mit Pro-forma-Erträgen von 3,8 Mrd € und einem Pro-forma-Ergebnis nach Steuern von 138 Mio € zur Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns beigetragen. Diese Pro-forma-Beträge wurden auf der Grundlage der von der Postbank als eigenständigem Konzern berichteten Ergebnisse für das Jahr 2010 ermittelt und berücksichtigten weder die angenommene Amortisation von Anpassungen auf die beizulegenden Zeitwerte aus der Kaufpreisallokation für den Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010, Anpassungen aus der Konsolidierung, noch die Wertminderungen aus der Neubewertung, die der Konzern im dritten und vierten Quartal 2010 auf seine frühere, nach der Equitymethode bilanzierte Beteiligung an der Postbank erfasst hatte.

ABN AMRO

Am 1. April 2010 hat die Deutsche Bank den Erwerb bestimmter Teile des niederländischen Firmenkundengeschäfts von ABN AMRO Bank N.V. („ABN AMRO“) zu einem anfänglichen Kaufpreis von 700 Mio € abgeschlossen, der im zweiten Quartal 2010 bar gezahlt wurde. Dieser Kaufpreis wurde im vierten Quartal 2010 nach zunächst vorläufigen Anpassungen der Schlussbilanz der erworbenen Geschäftseinheiten um 13 Mio € auf 687 Mio € reduziert. Der Abschluss des Erwerbs erfolgte nach der Genehmigung durch die Europäische Kommission und andere Aufsichtsbehörden. Mit Wirkung zum Abschlussdatum erlangte die Deutsche Bank Kontrolle über die erworbenen Geschäftseinheiten und hat diese entsprechend im zweiten Quartal 2010 erstmalig konsolidiert. Die Übernahme ist ein wichtiges Element in der Strategie der Deutschen Bank, ihre Geschäftsfelder in GTB und PCAM weiter auszubauen.

Die Übernahme beinhaltete den Erwerb von 100 % der stimmberechtigten Eigenkapitalanteile an den erworbenen Geschäftseinheiten und umfasste die folgenden Aktivitäten:

  • zwei Firmenkundeneinheiten in Amsterdam und Eindhoven, die Großkunden betreuen,
  • 13 Filialen, die kleine und mittelständische Unternehmen betreuen,
  • die Hollandsche Bank Unie N.V. („HBU“) mit Sitz in Rotterdam und
  • die IFN Finance B.V., der niederländische Teil des zu ABN AMRO gehörenden Factoringdienstleisters IFN Group.

Die beiden Firmenkundeneinheiten, die 13 Filialen und die HBU waren bereits vor dem Erwerb in einer separaten rechtlichen Einheit zusammengefasst, die unmittelbar nach der Übernahme in Deutsche Bank Nederland N.V. umfirmiert wurde. Sowohl die Deutsche Bank Nederland N.V. als auch die IFN Finance B.V. sind jetzt direkte Tochtergesellschaften der Deutschen Bank. Die übernommenen Geschäftseinheiten verwenden den Markennamen Deutsche Bank und sind innerhalb des Konzerns in den Unternehmensbereich Global Transaction Banking integriert.

Zum Jahresende 2010 war die erstmalige Bilanzierung des Unternehmenserwerbs noch nicht abgeschlossen, insbesondere da die Bestimmung von Anpassungen des beizulegenden Zeitwerts für bestimmte Teile der Eröffnungsbilanz der erworbenen Geschäftseinheiten noch nicht abgeschlossen war. Die Zuordnung der übertragenen Gegenleistung auf die zum Erwerbszeitpunkt beizulegenden Zeitwerte des erworbenen Nettovermögens führte zunächst zu einem vorläufigen negativen Geschäfts- oder Firmenwert von 216 Mio €, der in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns für das Geschäftsjahr 2010 erfasst worden war. Der Hauptgrund für die Erfassung des negativen Geschäfts- oder Firmenwerts war der Verkauf von Teilen des niederländischen Firmenkunden- und Factoringgeschäfts von ABN AMRO gemäß den Auflagen der Europäischen Kommission, nachdem die ABN AMRO Holding N.V. im Oktober 2007 von einem Konsortium, bestehend aus The Royal Bank of Scotland, Fortis Bank und Banco Santander, übernommen worden war. Der erfasste Gewinn war steuerfrei.

Der Abschluss der erstmaligen Bilanzierung des Unternehmenszusammenschlusses im ersten Quartal 2011 führte zu einem Rückgang des zum Erwerbszeitpunkt festgestellten beizulegenden Zeitwerts des Nettovermögens von 24 Mio €. Dadurch reduzierte sich der vorläufige negative Geschäfts- oder Firmenwert von 216 Mio € auf 192 Mio €. Gemäß IFRS 3 war der Abschluss der Kaufpreisallokation rückwirkend auf den Erwerbszeitpunkt zu beziehen. Demzufolge verminderten sich die Gewinnrücklagen zum 31. Dezember 2010 um 24 Mio €.

Die abschließende Zusammenfassung der Ermittlung der übertragenen Gegenleistung und deren Allokation auf das erworbene Nettovermögen zum Erwerbszeitpunkt sind nachfolgend dargestellt.

Beizulegender Zeitwert der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten zum Erwerbszeitpunkt

in Mio €

1

Nach Hauptklassen der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten.

Übertragene Gegenleistung

Übertragene Gegenleistung in bar

700

Kaufpreisanpassung

–13

Gesamtkaufpreis

687

Identifizierbare erworbene Vermögenswerte und übernommene Verbindlichkeiten1

Barreserve und verzinsliche Sichteinlagen bei Kreditinstituten

113

Verzinsliche Termineinlagen bei Kreditinstituten

71

Zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte

779

Forderungen aus dem Kreditgeschäft

9.802

Immaterielle Vermögenswerte

168

Alle sonstigen Vermögenswerte

810

Einlagen

8.211

Zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verpflichtungen

895

Alle sonstigen Verbindlichkeiten

1.758

Identifizierbares Nettovermögen insgesamt

879

Negativer Geschäfts- oder Firmenwert

192

Erworbenes identifizierbares Nettovermögen insgesamt, abzüglich des negativen Geschäfts- oder Firmenwerts

687

Im Rahmen der Kaufpreisallokation wurden Kundenbeziehungen im Umfang von 168 Mio € als abzuschreibende immaterielle Vermögenswerte ausgewiesen. Weiterhin stellt ABN AMRO eine anfängliche Absicherung für Kreditrisiken über 75 % der abschließenden Verluste aus dem übernommenen Forderungsportfolio (exklusive IFN Finance B.V.) bereit. Die maximale Absicherung ist auf 10 % des Portfoliovolumens begrenzt. Zum Zeitpunkt des Erwerbs belief sich der beizulegende Zeitwert der Garantie auf 544 Mio €, welcher über die erwartete durchschnittliche Laufzeit des zugrunde liegenden Portfolios abgeschrieben wird.

Die folgende Tabelle zeigt die finanziellen Vermögenswerte, die von ABN AMRO am 1. April 2010 erworben und von der Deutschen Bank als Forderungen aus dem Kreditgeschäft zum Erwerbszeitpunkt klassifiziert wurden.

in Mio €

1

Repräsentiert im Erwerbszeitpunkt erwartete undiskontierte Zahlungsströme aus Tilgungen und Zinszahlungen.

Vertraglich festgelegte Zahlungsströme, einschließlich Zinsen (undiskontiert)

11.503

Abzüglich: Nach bester Schätzung zum Erwerbszeitpunkt ermittelte voraussichtlich nicht zu erzielende vertraglich festgelegte Zahlungsströme

245

Voraussichtlich zu erzielende Zahlungsströme1

11.258

Hinsichtlich akquisitionsbezogener Kosten wurden für 2010 in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns 15 Mio € als Sachaufwand und sonstiger Aufwand ausgewiesen. Die Jahre 2009 und 2008 enthielten 8 Mio € für in diesem Zeitraum entstandene und erfasste akquisitionsbezogene Aufwendungen.

Im Geschäftsjahr 2011 trug ABN AMRO mit Erträgen von 554 Mio € und einem Verlust nach Steuern von 153 Mio € zur Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns bei. Darin enthalten sind Aufwendungen für die Amortisation von Zeitwertanpassungen aus der Kaufpreisallokation und eine Anpassung der Amortisation der im Kaufpreis enthaltenen Prämie zur Absicherung von Kreditrisiken durch den Verkäufer. Die letztgenannte Anpassung wurde in den zinsunabhängigen Aufwendungen erfasst und beinhaltete Belastungen von 53 Mio € für das Geschäftsjahr 2010 (innerhalb der Segmentberichterstattung in C&A ausgewiesen) sowie von 34 Mio € für das erste Halbjahr 2011 (in der Segmentberichterstattung in GTB erfasst). Der entsprechende Aufwand aus der Amortisation für das zweite Halbjahr 2011 betrug 88 Mio €.

Seit der Übernahme und ohne Berücksichtigung des oben erwähnten Gewinns aus dem negativen Geschäfts- oder Firmenwert haben die übernommenen Geschäftsaktivitäten für das Geschäftsjahr 2010 mit Erträgen von 405 Mio € und einem Ergebnisbeitrag nach Steuern von 35 Mio € zur Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns beigetragen. Wäre die Akquisition zum 1. Januar 2010 wirksam gewesen, hätte der Konzern daraus für 2010 (ohne die Berücksichtigung des oben erwähnten Gewinns aus dem negativen Geschäfts- oder Firmenwert) Erträge in Höhe von 501 Mio € und ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 77 Mio € ausgewiesen.

Sal. Oppenheim

Am 15. März 2010 schloss die Deutsche Bank den Erwerb von 100 % der stimmberechtigten Eigenkapitalanteile an der in Luxemburg ansässigen Sal. Oppenheim jr. & Cie. S.C.A. („Sal. Oppenheim S.C.A.“), der Holdinggesellschaft der Sal. Oppenheim-Gruppe, zu einem in bar entrichteten Kaufpreis von insgesamt 1.261 Mio € ab. Vom Kaufpreis entfielen 275 Mio € auf die BHF Asset Servicing GmbH („BAS“), die zum Zeitpunkt des Erwerbs bereits als zum Verkauf bestimmt klassifiziert worden war und daher von der übrigen Sal. Oppenheim-Gruppe getrennt bilanziert wurde. Da am 29. Januar 2010 alle wesentlichen rechtlichen und regulatorischen Genehmigungen vorlagen, wurde der Erwerbszeitpunkt auf diesen Tag festgesetzt und Sal. Oppenheim entsprechend in den Konzernabschluss des ersten Quartals 2010 einbezogen. Zum Bilanzstichtag betrug der zum Erwerbszeitpunkt ermittelte beizulegende Zeitwert des für die Sal. Oppenheim-Gruppe und die BAS entrichteten Gesamtkaufpreises 1.261 Mio €. Gemäß der im vierten Quartal 2009 geschlossenen Rahmenvereinbarung wurde den früheren Gesellschaftern der Sal. Oppenheim S.C.A. die Option gewährt, sich mit bis zu 20 % langfristig an der deutschen Tochtergesellschaft Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA zu beteiligen. Bezogen auf den Erwerbszeitpunkt hatte die Option zum Bilanzstichtag einen beizulegenden Zeitwert von null.

Der Erwerb stärkt die Asset-and-Wealth-Management-Aktivitäten des Konzerns im Bereich des gehobenen Privatkundengeschäfts sowie der Familienvermögen und Stiftungen in Europa, insbesondere in Deutschland. Die eigenständigen Vermögensverwaltungsaktivitäten der Sal. Oppenheim-Gruppe werden unter der etablierten Marke der traditionsreichen Privatbank ausgebaut. Dabei soll der Charakter der Privatbank erhalten bleiben. Das integrierte Vermögensverwaltungskonzept für private und institutionelle Kunden bleibt bestehen.

Mit dem Erwerb erlangte der Konzern einen beherrschenden Einfluss über die Sal. Oppenheim S.C.A., die anschließend eine hundertprozentige Tochter der Deutschen Bank wurde. Sämtliche Geschäftsaktivitäten der Sal. Oppenheim-Gruppe, darunter die gesamte Vermögensverwaltung, die Investmentbank, die BHF-BANK Gruppe („BHF-BANK“), die BAS und das in einer eigenständigen Holding geführte Private-Equity-Dachfondsgeschäft der Sal. Oppenheim Private Equity Partners S.A., gingen auf die Deutsche Bank über. Im Zuge der Akquisition wurden alle Geschäftseinheiten der Sal. Oppenheim-Gruppe in den Unternehmensbereich Asset and Wealth Management (AWM) integriert, mit Ausnahme der BHF-BANK und der BAS, die zunächst dem Konzernbereich Corporate Investments zugeordnet wurden. Im zweiten Quartal 2010 wurden auch diese Einheiten in AWM übertragen. Für Informationen zur nachfolgenden Bereichszuordnung der BHF-Bank in 2011 wird auf Anhangangabe 5 „Segmentberichterstattung“ verwiesen.

Der Verkauf der BAS an die Bank of New York Mellon wurde im August 2010 abgeschlossen. Ferner erwarb der Konzern im Rahmen der Übernahme der Sal. Oppenheim-Gruppe die Services Généraux de Gestion S.A. und ihre Tochtergesellschaften, die im ersten Quartal 2010 weiterverkauft wurden. Im Jahresverlauf 2010 stellte die Sal. Oppenheim-Gruppe den größten Teil ihres Investmentbanking-Geschäfts durch Verkauf oder Auflösung ein. Die Bereiche Equity Trading & Derivatives sowie Capital Markets Sales and Research wurden im zweiten Quartal 2010 von der australischen Macquarie-Gruppe übernommen. Im Dezember 2010 gab die Deutsche Bank exklusive Verhandlungen mit der liechtensteinischen LGT Group über den vorgesehenen Verkauf der BHF-BANK bekannt. Dementsprechend hatte der Konzern die BHF-BANK zum 31. Dezember 2010 als zum Verkauf bestimmte Veräußerungsgruppe klassifiziert. Für weitere Informationen zur Entwicklung in 2011 wird auf Anhangangabe 25 „Zum Verkauf bestimmte langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen“ verwiesen.

Zum Bilanzstichtag wurde ein zum Erwerbszeitpunkt ermittelter beizulegender Zeitwert des für die Sal. Oppenheim-Gruppe und die BAS entrichteten Gesamtkaufpreises von 1.261 Mio € ausgewiesen. Gemäß der mit den früheren Gesellschaftern der Sal. Oppenheim S.C.A. geschlossenen Rahmenvereinbarung könnte sich der Kaufpreis per Saldo um bis zu 476 Mio € (zahlbar im Jahr 2015) erhöhen, vorausgesetzt, dass bestimmte Risikopositionen (insbesondere Rechts- und Kreditrisiken) bis 2015 nicht auftreten. Zum Bilanzstichtag hatte diese bedingte Gegenleistung einen geschätzten beizulegenden Zeitwert von null.

Die zum beizulegenden Zeitwert ermittelten Beträge für die Sal. Oppenheim-Gruppe (ohne die BAS) wurden zum Erwerbszeitpunkt abschließend wie folgt erfasst:

Beizulegender Zeitwert der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten zum Erwerbszeitpunkt

in Mio €

1

Nach Hauptklassen der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten.

Übertragene Gegenleistung

Übertragene Gegenleistung in bar

986

Zeitwert der bedingten Gegenleistung

Gesamtkaufpreis

986

Identifizierbare erworbene Vermögenswerte und übernommene Verbindlichkeiten1

Barreserve und verzinsliche Sichteinlagen bei Kreditinstituten

2.638

Verzinsliche Termineinlagen bei Kreditinstituten

3.298

Forderungen aus übertragenen Zentralbankeinlagen und aus Wertpapierpensionsgeschäften (Reverse Repos)

889

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte

6.626

Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte

6.174

Forderungen aus dem Kreditgeschäft

5.609

Immaterielle Vermögenswerte

162

Zum Verkauf bestimmte Vermögenswerte

1.884

Alle sonstigen Vermögenswerte

2.677

Einlagen

18.461

Verbindlichkeiten aus übertragenen Zentralbankeinlagen und aus Wertpapierpensionsgeschäften (Repos)

796

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verpflichtungen

5.443

Langfristige Verbindlichkeiten

1.737

Zum Verkauf bestimmte Verbindlichkeiten

1.836

Alle sonstigen Verbindlichkeiten

1.534

Identifizierbares Nettovermögen insgesamt

150

Anteile ohne beherrschenden Einfluss an der Sal. Oppenheim-Gruppe

8

Identifizierbares den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Nettovermögen insgesamt

142

Geschäfts- oder Firmenwert

844

Erworbenes identifizierbares den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Nettovermögen und Geschäfts- oder Firmenwert insgesamt

986

Der im Rahmen der Akquisition entstandene Geschäfts- oder Firmenwert von 844 Mio € setzt sich hauptsächlich aus Synergien zusammen, die durch die Zusammenlegung bestimmter Geschäftsaktivitäten in den Bereichen der Vermögensverwaltung sowie aufgrund einer größeren Marktpräsenz in diesen Geschäftsbereichen in Deutschland, Luxemburg, der Schweiz und Österreich zu erwarten sind. Der Geschäfts- oder Firmenwert ist steuerlich nicht abzugsfähig. Zu den immateriellen Vermögenswerten, die unter dem identifizierbaren Nettovermögen ausgewiesen wurden, zählen hauptsächlich Software, Kundenbeziehungen und die Sal. Oppenheim-Marke. Bei der Allokation des Kaufpreises setzte die Deutsche Bank eine Eventualverbindlichkeit von 251 Mio € für eine umfassende Anzahl von Sachverhalten an, die im Zusammenhang mit bestimmten von Sal. Oppenheim erworbenen Geschäftseinheiten stehen. Der Zeitraum und die Höhe der Mittelabflüsse lassen sich nicht voraussagen. Derzeit ist davon auszugehen, dass diese Verbindlichkeiten in den kommenden vier Jahren beglichen werden. Der Konzern analysiert weiterhin die Risiken und den möglichen Zeitrahmen der Mittelabflüsse.

Die folgende Tabelle zeigt die finanziellen Vermögenswerte, die von der Sal. Oppenheim erworben und von der Deutschen Bank als Forderungen aus dem Kreditgeschäft zum Erwerbszeitpunkt klassifiziert wurden.

in Mio €

1

Repräsentiert im Erwerbszeitpunkt erwartete undiskontierte Zahlungsströme aus Tilgungen und Zinszahlungen.

Vertraglich festgelegte Zahlungsströme, einschließlich Zinsen (undiskontiert)

6.940

Abzüglich: Nach bester Schätzung zum Erwerbszeitpunkt ermittelte voraussichtlich nicht zu erzielende vertraglich festgelegte Zahlungsströme

1.187

Voraussichtlich zu erzielende Zahlungsströme1

5.753

Im Anschluss an die Akquisition, aber noch am Abschlusstag des Erwerbs, führte die Deutsche Bank bei ihrer neuen Tochtergesellschaft Sal. Oppenheim S.C.A. eine Kapitalerhöhung über 195 Mio € durch. Dieser Betrag ist nicht Bestandteil des Kaufpreises und dementsprechend nicht in der zuvor genannten Ermittlung des Geschäfts- oder Firmenwerts enthalten.

Hinsichtlich akquisitionsbezogener Kosten wurden für 2010 in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns 2 Mio € als Sachaufwand und sonstiger Aufwand ausgewiesen. Im Geschäftsjahr 2009 entstandene und erfasste akquisitionsbezogene Aufwendungen betrugen 11 Mio €.

Nach der Übernahme hat die Sal. Oppenheim-Gruppe (exklusive BAS) für das Geschäftsjahr 2010 Erträge von 568 Mio € und einen Verlust nach Steuern von 308 Mio € zur Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns beigetragen. Wäre die Akquisition zum 1. Januar 2010 wirksam gewesen, hätte der Konzern daraus für 2010 Erträge in Höhe von 599 Mio € und einen Verlust in Höhe von 336 Mio € ausgewiesen.

Sonstige im Jahr 2010 getätigte Unternehmenszusammenschlüsse

Im Jahr 2010 abgeschlossene Unternehmenszusammenschlüsse, die einzeln betrachtet nicht wesentlich waren, beinhalten den sukzessiven Erwerb von weiteren 47,5 % der Anteile an einem bestehenden assoziierten Unternehmen auf den Philippinen. Dieser Erwerb führte zu einer Kontrollmehrheit von 95 % und der Konsolidierung des Unternehmens im ersten Quartal 2010. Der in bar entrichtete Gesamtkaufpreis von 6 Mio € wurde dem erworbenen Nettovermögen (einschließlich übernommener Verbindlichkeiten) in Höhe von 10 Mio € zugeordnet, sodass sich ein negativer Geschäfts- oder Firmenwert von 4 Mio € ergab. Dieser wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung des Konzerns im ersten Quartal 2010 unter den Sonstigen Erträgen ausgewiesen. Die Beteiligung ist CB&S zugeordnet.

Ebenfalls in 2010 erwarb der Konzern für einen Kaufpreis von 2 Mio € 100 % der Stimmrechte an einem in den USA ansässigen Anlageberatungsunternehmen. Der Kaufpreis wurde vollständig dem Geschäfts- oder Firmenwert zugeordnet. Die Konsolidierung des Unternehmens begann im vierten Quartal 2010. Die Beteiligung ist CB&S zugeordnet.

Die zum beizulegenden Zeitwert ermittelten Beträge für diese Unternehmenszusammenschlüsse zum Erwerbszeitpunkt wurden wie folgt erfasst:

Beizulegender Zeitwert der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten zum Erwerbszeitpunkt

in Mio €

1

Nach Hauptklassen der erworbenen Vermögenswerte und übernommenen Verbindlichkeiten.

Gesamtkaufpreis, einschließlich beizulegender Zeitwert der Beteiligung des Konzerns vor dem Unternehmenszusammenschluss

8

Identifizierbare erworbene Vermögenswerte und übernommene Verbindlichkeiten:1

Barreserve und verzinsliche Sichteinlagen bei Kreditinstituten

3

Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte

14

Alle sonstigen Vermögenswerte

1

Langfristige Verbindlichkeiten

7

Alle sonstigen Verbindlichkeiten

1

Identifizierbares Nettovermögen insgesamt

10

Anteile ohne beherrschenden Einfluss

Identifizierbares den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Nettovermögen insgesamt

10

Geschäfts- oder Firmenwert

2

Negativer Geschäfts- oder Firmenwert

4

Erworbenes identifizierbares Nettovermögen insgesamt sowie Geschäfts- oder Firmenwert, den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbar, abzüglich negativer Geschäfts- oder Firmenwert

8

Seit dem Erwerb haben die übernommenen Geschäftsaktivitäten insgesamt mit Erträgen und einem Ergebnis nach Steuern von jeweils 2 Mio € zur Gewinn-und Verlustrechnung des Konzerns für das Geschäftsjahr 2010 beigetragen. Wären die Akquisitionen zum 1. Januar 2010 wirksam gewesen, hätte der Konzern für 2010 Erträge und ein Ergebnis nach Steuern von jeweils 2 Mio € ausgewiesen.

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Deutsche Bank Geschäftsbericht 2011

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