03 – Erstmals angewandte und neue Rechnungslegungsvorschriften


Erstmals angewandte Rechnungslegungsvorschriften

Nachstehend werden diejenigen Rechnungslegungsvorschriften erläutert, die für den Konzern von Bedeutung sind und bei der Erstellung dieses Konzernabschlusses in 2012 zur Anwendung kamen.

IFRS 7

Im Oktober 2010 veröffentlichte das IASB Änderungen zu IFRS 7, „Disclosures – Transfers of Financial Assets“. Die neuen Regelungen beinhalten zusätzliche Offenlegungspflichten bei Übertragungen von finanziellen Vermögenswerten (zum Beispiel Verbriefungen) einschließlich möglicher Effekte aus jeglichen Risiken, die bei der übertragenden Gesellschaft verbleiben. Zudem wird die Offenlegung zusätzlicher Informationen verlangt, falls ein unverhältnismäßig großer Teil von Übertragungen zum Ende einer Berichtsperiode erfolgt. Die Änderungen traten für die Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Juli 2011 beginnen. Die Anwendung dieser Änderungen für das Geschäftsjahr 2012 hatte keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss.

Neue Rechnungslegungsvorschriften

Die nachfolgenden Rechnungslegungsvorschriften waren zum 31. Dezember 2012 noch nicht in Kraft getreten und kamen daher bei der Erstellung dieses Konzernabschlusses nicht zur Anwendung.

IAS 1

Im Juni 2011 veröffentlichte das IASB Änderungen zu IAS 1, „Presentation of Financial Statements“. Die Änderungen sehen vor, dass die Posten in den Sonstigen erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderungen danach gruppiert werden sollen, ob diese Posten zukünftig noch einmal in die Gewinn- und Verlustrechnung umgegliedert werden können oder nicht. Zudem wurde bestätigt, dass es weiterhin zulässig sein wird, die Bestandteile der Sonstigen erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderungen und der Gewinn- und Verlustrechnung in einer einzelnen oder in zwei separaten Aufstellungen darzustellen. Die Änderungen treten für die Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Juli 2012 beginnen. Die EU hat den neuen Standard in europäisches Recht übernommen. Die Umsetzung der geänderten Vorschriften wird voraussichtlich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Darstellung der Sonstigen erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderungen im Konzernabschluss haben.

IFRS 10, IFRS 11, IFRS 12, IAS 27 und IAS 28

Im Mai 2011 veröffentlichte das IASB IFRS 10, „Consolidated Financial Statements“, IFRS 11, „Joint Arrangements“, IFRS 12, „Disclosure of Interests in Other Entities“, eine überarbeitete Fassung von IAS 27, „Separate Financial Statements“, sowie eine überarbeitete Fassung von IAS 28, „Investment in Associates and Joint Ventures“, die aufgrund der Veröffentlichung von IFRS 10 und IFRS 11 entsprechend angepasst wurden. Im Juni 2012 veröffentlichte das IASB Änderungen zu den Übergangsvorschriften für IFRS 10-12, die Erleichterungen hinsichtlich aller anzupassenden Vergleichsperioden mit Ausnahme des Vorjahres vorsehen. Zusätzlich müssen nach IFRS 12 keine Vorjahresanhangangaben für nicht konsolidierte strukturierte Einheiten offengelegt werden.

IFRS 10 ersetzt IAS 27, „Consolidated and Separate Financial Statements“, und SIC-12, „Consolidation – Special Purpose Entities“, und schafft eine einheitliche Definition für den Begriff der Beherrschung, die auf alle Unternehmen inklusive der zuvor unter SIC-12 analysierten Zweckgesellschaften anzuwenden ist. Ein Investor beherrscht eine Beteiligung, wenn er die relevanten Tätigkeiten bestimmt, variablen Rückflüssen aus der Verbindung mit der Beteiligung ausgesetzt ist und die Möglichkeit hat, diese Rückflüsse durch seine Beherrschungsmöglichkeit an der Beteiligung zu beeinflussen. Die Beherrschung ist auf der Grundlage aller gegenwärtigen Tatsachen und Umstände festzustellen und bei Änderungen der Gegebenheiten zu überprüfen.

IFRS 11 ersetzt IAS 31, „Interests in Joint Ventures“, und SIC-13, „Jointly-controlled Entities – Non-monetary Contributions by Venturers“. IFRS 11 unterscheidet nunmehr zwei Arten gemeinschaftlicher Vereinbarungen: gemeinschaftliche Tätigkeiten und Gemeinschaftsunternehmen, und stellt für die Abgrenzung zwischen den beiden Arten auf die Rechte und Pflichten der Vereinbarung ab. Das bisherige Wahlrecht der Quotenkonsolidierung bei Gemeinschaftsunternehmen, das vom Konzern nicht angewandt wird, wurde abgeschafft und die Anwendung der Equitymethode verpflichtend vorgeschrieben.

IFRS 12 verlangt von einem Unternehmen, Angaben zur Art, zu verbundenen Risiken und zu den finanziellen Auswirkungen von Anteilen an Tochter-, assoziierten Unternehmen und gemeinschaftlichen Vereinbarungen sowie zu nicht konsolidierten strukturierten Einheiten offenzulegen. IFRS 12 verlangt im Vergleich zu IAS 27 oder SIC-12 umfassendere Anhangangaben.

Alle Standards treten für die Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen. Eine vorzeitige Anwendung ist zulässig, wenn alle Standards zusammen vorzeitig angewandt werden. Unternehmen können jedoch einzelne verpflichtende Anhangangaben bereits vorzeitig in ihrem Konzernabschluss offenlegen, ohne IFRS 12 in seiner Gesamtheit vorzeitig anzuwenden. Gemäß der Entscheidung der EU zur Übernahme der Standards in europäisches Recht sind Unternehmen verpflichtet, die Standards spätestens für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2014 beginnen, anzuwenden. Der Konzern wird die Standards im Geschäftsjahr 2013 erstmalig anwenden. Die Übergangsvorschriften für IFRS 10-12 sind seitens des IASB verabschiedet worden, bedürfen aber noch der Übernahme in europäisches Recht durch die EU. Die Umsetzung von IFRS 10, IFRS 11 und IFRS 12 wird voraussichtlich keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss haben.

IAS 19

Im Juni 2011 veröffentlichte das IASB Änderungen zu IAS 19, „Employee Benefits“ („IAS 19 R“), die für Geschäftsjahre in Kraft treten, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen. IAS 19 R führt einen Nettozinsansatz ein, nach dem zu Beginn der Berichtsperiode eine Nettozinskomponente zu ermitteln ist, die sich durch Multiplikation der in der Bilanz erfassten leistungsorientieren Nettopensionsverpflichtung (Nettovermögenswert) mit dem Diskontierungszinssatz ergibt, der der Bewertung der leistungsorientierten Pensionsverpflichtung zugrunde liegt. Erwartete unterjährige Veränderungen der Nettoschuld (des Nettovermögenswerts) aufgrund von Beiträgen und Rentenzahlungen sind hierbei zu berücksichtigen. Diese Nettozinsgröße ersetzt den Zinsaufwand aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtung sowie den erwarteten Ertrag aus Planvermögen. Der Standard verlangt zudem die sofortige Erfassung von mit Versorgungszusagen verbundenen Neubewertungseffekten wie versicherungsmathematischen Gewinnen und Verlusten sowie sämtlichen Abweichungen zwischen dem tatsächlichen Ertrag und dem im Nettozinsergebnis implizit erfassten Ertrag aus Planvermögen, in der Sonstigen erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderung. Diese Vorgehensweise entspricht der vom Konzern bereits angewandten Soforterfassung versicherungsmathematischer Gewinne und Verluste im Eigenkapital. Außerdem ist nach den Änderungen des IAS 19 nachzuverrechnender Dienstzeitaufwand vollständig und sofort zu erfassen und erweiterte Offenlegungspflichten für leistungsorientierte Pläne zu beachten. Die EU hat den neuen Standard in europäisches Recht übernommen. Der Konzern wird die Neuregelungen rückwirkend und für Berichtsperioden mit Wirkung zum 1. Januar 2013 anwenden. Die Umsetzung der geänderten Vorschriften zu IAS 19 wird voraussichtlich keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss haben.

IFRS 13

Im Mai 2011 veröffentlichte das IASB IFRS 13, „Fair Value Measurement“, der die Vorschriften zur Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts innerhalb der IFRS zusammenführt. IFRS 13 verfeinert die Definition des beizulegenden Zeitwerts und gibt Hinweise, wie zum beizulegenden Zeitwert zu bewerten ist, sofern ein anderer IFRS die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert vorschreibt oder erlaubt. Zudem wird die Offenlegung umfassenderer Informationen zur Bewertung auf Basis des beizulegenden Zeitwerts verlangt. IFRS 13 tritt für die Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen. Die EU hat den neuen Standard in europäisches Recht übernommen. Die Umsetzung des Standards wird keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss haben.

Änderungen der IFRS 2009–2011 („Improvements to IFRS 2009–2011 Cycle“)

Im Mai 2012 veröffentlichte das IASB im Rahmen seines Annual-Improvements-Projekts Änderungen bestehender IFRS. Diese umfassen sowohl Änderungen verschiedener IFRS mit Auswirkung auf den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis von Geschäftsvorfällen als auch terminologische oder redaktionelle Korrekturen. Die Änderungen treten für Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen. Die EU hat die Änderungen in europäisches Recht übernommen. Die Anwendung dieser Änderungen wird keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss haben.

IAS 32 und IFRS 7

Im Dezember 2011 veröffentlichte das IASB Änderungen zu IAS 32, „Offsetting Financial Assets and Financial Liabilities“ („IAS 32 R“), die die Vorschriften zur Saldierung von Finanzinstrumenten konkretisieren. IAS 32 R stellt klar, dass (a) der Anspruch einer Gesellschaft auf Saldierung am Abschlussstichtag bestehen muss und (b) wann Bruttoabwicklungssysteme einer Nettoabwicklung entsprechen können. Die Änderungen treten für die Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Januar 2014 beginnen. Eine vorzeitige Anwendung ist zulässig.

Im Dezember 2011 veröffentlichte das IASB außerdem Änderungen zu IFRS 7, „Disclosures – Offsetting Financial Assets and Financial Liabilities“ („IFRS 7 R“). IFRS 7 R sieht zusätzliche Anhangangaben vor, die Investoren einen besseren Vergleich zwischen IFRS-Abschlüssen und US GAAP-Abschlüssen ermöglichen sollen. Die Änderungen treten für die Geschäftsjahre und -quartale in Kraft, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen.

Der Konzern prüft gegenwärtig die möglichen Auswirkungen der Umsetzung der Änderungen auf den Konzernabschluss.

IFRS 9 (2009) und IFRS 9 (2010)

IFRS 9 (2009) – Im November 2009 veröffentlichte das IASB IFRS 9, „Financial Instruments“, der einen ersten Schritt seines Projekts zur Ablösung von IAS 39, „Financial Instruments: Recognition and Measurement“, repräsentiert. Mit IFRS 9 (2009) werden neue Vorschriften für die Klassifizierung und Bewertung von finanziellen Vermögenswerten, die im Anwendungsbereich von IAS 39 liegen, eingeführt. Danach werden alle finanziellen Vermögenswerte auf Basis des Geschäftsmodells des Unternehmens zur Steuerung seiner finanziellen Vermögenswerte sowie der Charakteristika der Zahlungsströme des jeweiligen finanziellen Vermögenswerts klassifiziert. Ein finanzieller Vermögenswert wird zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet, wenn die folgenden zwei Kriterien erfüllt sind: (a) Die Zielsetzung des Geschäftsmodells des Unternehmens liegt darin, die finanziellen Vermögenswerte zu halten, um damit die vertraglich festgelegten Zahlungsströme zu erzielen; und (b) die Vertragsbedingungen des finanziellen Vermögenswerts führen zu Zahlungsströmen, die ausschließlich Tilgungen und Zinszahlungen darstellen. Auch ein finanzieller Vermögenswert, der die Kriterien für die Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten erfüllt, kann nach der Fair Value Option als zum beizulegenden Zeitwert bewertet klassifiziert werden, wenn hierdurch Inkongruenzen bei der Bewertung oder beim Ansatz erheblich verringert oder beseitigt werden. Ein finanzieller Vermögenswert, der nicht beide Kriterien für die Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten erfüllt, wird in der Folge zum beizulegenden Zeitwert bewertet. Ferner ist unter IFRS 9 (2009) für finanzielle Basisverträge eine Trennung eingebetteter Derivate nicht mehr erforderlich. Ein hybrider Vertrag, der einen finanziellen Basisvertrag beinhaltet, ist in seiner Gesamtheit entweder zu fortgeführten Anschaffungskosten oder zum beizulegenden Zeitwert zu klassifizieren. Nach IFRS 9 (2009) ist eine Umwidmung zwingend vorzunehmen, wenn sich das Geschäftsmodell des Unternehmens ändert. Solche Änderungen sind selten zu erwarten. In diesem Fall hat eine Umwidmung der betreffenden finanziellen Vermögenswerte prospektiv zu erfolgen. Für vertraglich verknüpfte Instrumente, bei denen Konzentrationen des Kreditrisikos vorliegen, wie es häufig bei Tranchen von Investments in Verbriefungen der Fall ist, gibt es spezifische Regelungen. Zusätzlich zu der Beurteilung der Klassifizierungskriterien von IFRS 9 (2009) für das einzelne Finanzinstrument ist eine Durchschau auf die Zahlungsstromeigenschaften des zugrunde liegenden Pools von Finanzinstrumenten erforderlich. Um zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet zu werden, muss das Kreditrisiko der Tranche gleich oder geringer sein als das durchschnittliche Kreditrisiko des zugrunde liegenden Pools von Finanzinstrumenten und diese Finanzinstrumente müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Ist eine Durchschau praktisch nicht möglich, muss die Tranche als zum beizulegenden Zeitwert bewertet klassifiziert werden. Nach IFRS 9 (2009) sind alle Eigenkapitaltitel grundsätzlich zum beizulegenden Zeitwert zu bewerten. Allerdings besteht für Eigenkapitaltitel, die nicht zu Handelszwecken gehalten werden, ein Wahlrecht, unrealisierte und realisierte nach dem beizulegenden Zeitwert ermittelte Gewinne und Verluste in den Sonstigen erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderungen auszuweisen. Dieses Wahlrecht ist nur zum Zeitpunkt des erstmaligen Bilanzansatzes fallweise ausübbar und nicht revidierbar. Nach dem beizulegenden Zeitwert ermittelte Gewinne und Verluste werden in den Folgeperioden nicht erfolgswirksam, Dividenden aus solchen Investments hingegen werden weiterhin erfolgswirksam in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.

IFRS 9 (2010) – Im Oktober 2010 veröffentlichte das IASB eine überarbeitete Fassung von IFRS 9, „Financial Instruments“ („IFRS 9 (2010)“). Der überarbeitete Standard ergänzt neue Vorschriften für die Klassifizierung und Bewertung von finanziellen Verpflichtungen. Nach IFRS 9 (2010) muss ein Unternehmen Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von zum beizulegenden Zeitwert klassifizierten finanziellen Verpflichtungen, die auf Änderungen des Kreditrisikos der Verpflichtung zurückzuführen sind, direkt in den Sonstigen erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderungen ausweisen. Führt die Erfassung dieser Änderungen in den Sonstigen erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderungen jedoch zu Inkongruenzen bei der Bewertung, ist die gesamte Änderung des beizulegenden Zeitwerts erfolgswirksam in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zu erfassen. In den Sonstigen erfolgsneutralen Eigenkapitalveränderungen erfasste Beträge werden in Folgeperioden nicht erfolgswirksam erfasst, können aber kumuliert innerhalb des Eigenkapitals übertragen werden.

Aufgrund der vom IASB im Dezember 2011 veröffentlichten Änderungen zu IFRS 9 (2009), IFRS 9 (2010) und IFRS 7, „Mandatory Effective Date and Transition Guidance“, treten IFRS 9 (2009) und IFRS 9 (2010) für die Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Januar 2015 beginnen. Eine vorzeitige Anwendung ist zulässig. IFRS 9 ist auf alle zum Erstanwendungszeitpunkt ausstehenden Finanzinstrumente anzuwenden, als wäre die Klassifizierung und Bewertung schon immer nach IFRS 9 erfolgt; Vergleichsperioden müssen jedoch nicht angepasst werden.

Für Geschäftsjahre, die vor dem 1. Januar 2015 beginnen, hat ein Unternehmen das Wahlrecht, entweder IFRS 9 (2009) oder IFRS 9 (2010) anzuwenden. IFRS 9 (2009) und IFRS 9 (2010) sind beide seitens des IASB verabschiedet worden, bedürfen aber noch der Übernahme in europäisches Recht durch die EU.

Im November 2012 hat das IASB einen Entwurf mit begrenzten Änderungen an IFRS 9 (2009) und IFRS 9 (2010) veröffentlicht. Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, welche Änderungen verabschiedet werden könnten und inwiefern dies Auswirkungen auf den Erstanwendungszeitpunkt und die Übernahme in europäisches Recht durch die EU haben könnte.

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