Consolidation & Adjustments (C&A)


 

2. Quartal

Veränderung
in %

Jan. − Jun.

Veränderung
in %

in Mio €

2012

2011

2012

2011

N/A – Nicht aussagekräftig

Erträge insgesamt

–55

–56

–1

–437

–532

–18

Risikovorsorge im Kreditgeschäft

0

–0

N/A

0

–0

N/A

Zinsunabhängige Aufwendungen

29

41

–29

108

7

N/A

Anteile ohne beherrschenden Einfluss

–15

–54

–72

–45

–142

–69

Ergebnis vor Steuern

–69

–43

61

–501

–396

26

Quartalsvergleich 2012 versus 2011

Im zweiten Quartal 2012 verzeichnete Consolidation & Adjustments (C&A) einen Verlust vor Steuern von 69 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 43 Mio € im Vorjahresquartal. Diese Entwicklung war hauptsächlich auf negative Effekte aus der Währungsabsicherung des Kapitals bestimmter ausländischer Tochtergesellschaften (verursacht durch gestiegene Terminzinssätze in den abgesicherten Währungen) auf unterschiedliche Bilanzierungsmethoden zwischen Managementberichterstattung und IFRS sowie auf die Eliminierung von Anteilen ohne beherrschenden Einfluss zurückzuführen. Letztere mindern das Ergebnis vor Steuern der Segmente und standen hauptsächlich im Zusammenhang mit der Postbank. Diese negativen Effekte wurden teilweise durch positive Beiträge aus steuerbezogenen Zinsen und aus einem positiven Effekt im Zusammenhang mit der Verfeinerung der erstmaligen Anwendung der britischen Bankenabgabe in 2011 ausgeglichen. Die Entwicklung der Risikoaufschläge auf bestimmte eigene Verbindlichkeiten hatte in beiden Quartalen keine wesentlichen Auswirkungen auf das Ergebnis von C&A.

Halbjahresvergleich 2012 versus 2011

Im ersten Halbjahr 2012 verzeichnete C&A einen Verlust vor Steuern von 501 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 396 Mio € im ersten Halbjahr 2011. Dieser höhere Verlust vor Steuern resultierte im Wesentlichen aus einer Reduzierung der Anteile ohne beherrschenden Einfluss, hauptsächlich im Zusammenhang mit der Postbank. Des Weiteren trugen die bereits erwähnten Effekte aus der Währungsabsicherung des Kapitals ausländischer Tochtergesellschaften zu dem höheren Verlust bei. Diese Effekte wurden teilweise durch vorgenannte Zinserträge ausgeglichen.

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Deutsche Bank Zwischenbericht zum 30. Juni 2012

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