Zweckgesellschaften


Zur Durchführung unserer Geschäftsaktivitäten nutzen wir unter anderem sogenannte Zweckgesellschaften, die einen bestimmten Geschäftszweck erfüllen sollen. Zweckgesellschaften dienen hauptsächlich dazu, Kunden Zugang zu spezifischen Portfolios von Vermögenswerten und Risiken zu ermöglichen und ihnen durch die Verbriefung von finanziellen Vermögenswerten Marktliquidität bereitzustellen. Zweckgesellschaften können als Kapital-, Investment- oder Personengesellschaften gegründet werden.

Wir konsolidieren bestimmte Zweckgesellschaften sowohl für Zwecke der Finanzberichterstattung als auch des deutschen Aufsichtsrechts. In allen anderen Fällen unterlegen wir Zweckgesellschaftbezogene Transaktionen wie Derivategeschäfte, Kreditzusagen oder Garantien und die mit ihnen verbundenen Risiken mit regulatorischem Eigenkapital. Bislang hatten die Risikopositionen gegenüber nicht konsolidierten Zweckgesellschaften keine wesentlichen Auswirkungen auf unsere Kreditvereinbarungen, Kapitalkennziffern, Bonitätsbeurteilungen oder Dividenden.

Der folgende Abschnitt beinhaltet Informationen zu Veränderungen von Vermögenswerten, die von konsolidierten Zweckgesellschaften gehalten werden, sowie zu Veränderungen der Risikopositionen mit nicht konsolidierten Zweckgesellschaften. Dieser Abschnitt sollte zusammen mit dem Abschnitt „Zweckgesellschaften“ im Lagebericht und der Anhangangabe 01 „Wesentliche Rechnungslegungsgrundsätze“ im Finanzbericht 2011 gelesen werden.

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Deutsche Bank Zwischenbericht zum 30. Juni 2012

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