Effekt aus Änderungen der Bilanzierungsmethoden

 (nicht testiert)

Erstmals angewandte Rechnungslegungsvorschriften

Seit dem 1. Januar 2012 kamen keine neuen Rechnungslegungsvorschriften, die für den Konzern relevant sind, erstmalig zur Anwendung.

Neue Rechnungslegungsvorschriften

Die Änderungen zu IAS 1, „Presentation of Financial Statements“, IAS 19, „Employee Benefits“, IAS 32, „Offsetting Financial Assets and Financial Liabilities“, IFRS 7, „Disclosures – Offsetting Financial Assets and Financial Liabilities“, IFRS 10, „Consolidated Financial Statements“, IFRS 11, „Joint Arrangements“, IFRS 12, „Disclosure of Interests in Other Entities“(einschließlich der im Juni 2012 veröffentlichten Änderungen zu den Übergangsvorschriften für IFRS 10-12), IFRS 13, „Fair Value Measurement“, IFRS 9 und IFRS 9 R, „Financial Instruments“ sind für den Konzern von Bedeutung, waren zum 30. September 2012 aber noch nicht in Kraft getreten und kamen daher bei der Erstellung dieses Konzernabschlusses nicht zur Anwendung. IFRS 7, „Disclosures – Transfers of Financial Assets“, der für das Geschäftsjahr bestimmte Angaben hinsichtlich der Übertragung finanzieller Vermögenswerte verlangt, trat für den Konzern zum 1. Januar 2012 in Kraft. Die mit der Anwendung der Vorschrift verbundenen Angaben werden erstmals im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2012 bereitgestellt. Alle Standards sind seitens des IASB verabschiedet worden, bedürfen aber – mit Ausnahme von IAS 1, „Presentation of Financial Statements“, IAS 19, „Employee Benefits“, und IFRS 7, „Disclosures – Transfers of Financial Assets“ – noch der jeweiligen Übernahme in europäisches Recht durch die EU.

Der Konzern prüft gegenwärtig die möglichen Auswirkungen der Umsetzung der neuen oder geänderten Rechnungslegungsvorschriften zu IAS 32, IFRS 7, „Disclosures – Offsetting Financial Assets and Financial Liabilities“, IFRS 12, IFRS 13, IFRS 9 und IFRS 9 R auf den Konzernabschluss. Die Umsetzung der neuen oder geänderten Vorschriften zu IAS 1, IAS 19, IFRS 7, „Disclosures – Transfers of Financial Assets“, IFRS 10 und IFRS 11 wird voraussichtlich keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss haben.

Änderungen der IFRS 2009–2011 („Improvements to IFRS 2009–2011 Cycle“)

Im Mai 2012 veröffentlichte der IASB im Rahmen seines Annual-Improvements-Projekts Änderungen bestehender IFRS. Diese umfassen sowohl Änderungen verschiedener IFRS mit Auswirkung auf den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis von Geschäftsvorfällen als auch terminologische oder redaktionelle Korrekturen. Die Änderungen treten für Geschäftsjahre in Kraft, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen. Eine vorzeitige Anwendung ist zulässig. Die Änderungen sind seitens des IASB verabschiedet worden, bedürfen aber noch der Übernahme in europäisches Recht durch die EU. Die Anwendung dieser Änderungen wird keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss haben.

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Deutsche Bank Zwischenbericht zum 30. September 2012

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