4 – Segmentberichterstattung

Die Segmentinformationen des Konzerns basieren auf dem sogenannten Managementansatz. Dementsprechend sind Segmentinformationen auf Basis der internen Managementberichterstattung darzustellen. Der Vorstand der Deutschen Bank als sogenannter Chief Operating Decision Maker überprüft diese regelmäßig, um den verschiedenen Segmenten Ressourcen zuzuteilen und ihre Performance zu bewerten.

Segmente

Die Segmente des Konzerns stellen dessen Organisationsstruktur dar. Sie besteht aus den fünf Unternehmensbereichen Corporate Banking & Securities (CB&S), Global Transaction Banking (GTB), Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM), Private & Business Clients (PBC) und Non-Core Operations Unit (NCOU). Weitere Angaben zu den fünf Unternehmensbereichen sind im Abschnitt „Lagebericht: Überblick über die Geschäftsentwicklung: Deutsche Bank-Konzern: Unternehmensbereiche“ des Finanzberichts enthalten.

Für den Jahresabschluss 2013 hat DeAWM seine Ertragsaufteilung angepasst. Künftig wird nach der Ertragsart gegliedert, um eine Unterscheidung in laufende Erträge und Einmalerträge, Zinserträge und Erträge aus Sonstigen Produkten vornehmen zu können. Die neue Aufteilung entspricht stärker den Marktkonventionen, erhöht die Transparenz und ermöglicht eine kohärentere Analyse des Unternehmensbereichs. Die Zahlen der Vorperioden wurden an die Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums angepasst.

PBC hat beschlossen, seine Geschäftseinheiten umzubenennen, damit der Marktansatz besser widergespiegelt wird. Advisory Banking Germany ist nun die Privat- und Firmenkundenbank und setzt sich zusammen aus dem ehemaligen Advisory Banking Germany und dem vor kurzem gegründeten Joint Venture zwischen den Unternehmensbereichen PBC und GTB. Consumer Banking Germany wird in Postbank umbenannt, bei Advisory Banking International gibt es keine Namensänderung. Die ehemalige Kategorie Deposits & Payment Service wurde in Deposits und Payments, Cards & Accounts geteilt, während Advisory/Brokerage und Discretionary Portfolio Management/Fund Management zu Investment & Insurance Products fusioniert wurden. Die Zahlen der Vorperioden wurden an die Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums angepasst.

Im September 2012 kündigte die Bank nach einer strategischen Überprüfung Änderungen in der Zusammensetzung ihrer Segmente an. Im vierten Quartal 2012 wurde die Managementverantwortung für das passive Fondsgeschäft und das Geschäft mit alternativen Anlageformen, wie zum Beispiel Exchange Traded Funds (ETFs), von CB&S auf den neu integrierten Unternehmensbereich DeAWM übertragen. Zusätzlich wurde mit der NCOU ein neuer Unternehmensbereich neben CB&S, GTB, DeAWM und PBC geschaffen, dem nicht zum Kerngeschäft gehörende Aktiva, Passiva und Geschäfte aus CB&S, DeAWM und PBC sowie der gesamte ehemalige Konzernbereich Corporate Investments zugeordnet wurden. Infolge einer weiteren Integration der CB&S- und GTB-Aktivitäten wurde die Kostenallokation zwischen diesen Unternehmensbereichen verfeinert. Die Zahlen der Vorperioden wurden an die Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums angepasst.

Bei der Anpassung von Vergleichszahlen an die Darstellung der aktuellen Periode sind üblicherweise Annahmen und Ermessensentscheidungen zu treffen. Als die NCOU aufgesetzt und gezeigt wurde, wie Vergleichszahlen für die Segmente ausgesehen hätten, wäre die neue Struktur schon in Vorperioden in Kraft gewesen, wurden die folgenden Annahmen angewandt: Für Geschäftseinheiten und Portfolios von Aktiva und Passiva, die bereits in den Vorperioden als Altbestände oder nicht zum Kerngeschäft gehörende Aktivitäten eingeordnet waren, wurden alle damit verbundenen Erträge und Kosten extrahiert und in die NCOU überführt, selbst wenn Teile des Portfolios bereits vor Etablierung der NCOU veräußert worden waren. Bei der Anpassung der Vergleichszahlen um Effekte bestimmter Einzelaktiva und -passiva, die in größere Portfolios eingebettet waren und die nicht in Abwicklung befindlich oder Altbestände waren, wurden alle Erträge und Kosten aus diesen übertragenen Positionen der NCOU zugeordnet. Erträge und Aufwendungen ähnlicher Einzelaktiva und -passiva, welche hypothetisch für die Überführung in die NCOU qualifiziert gewesen wären, wurden nicht der NCOU zugeordnet, wenn die Positionen bereits veräußert worden waren, bevor der Unternehmensbereich etabliert wurde.

Im Folgenden werden weitere Veränderungen in Bezug auf die Managementverantwortung beschrieben, die signifikante Auswirkungen auf die Segmentberichterstattung hatten:

  • Im Geschäftsjahr 2013 wurde das Portfolio langfristiger Kredite an deutsche mittelständische Kunden vom Unternehmensbereich CB&S auf den Unternehmensbereich GTB überführt.
  • Im vierten Quartal 2012 wurde die Managementverantwortung für das passive Fondsgeschäft und das Geschäft mit alternativen Anlageformen, wie zum Beispiel Exchange Traded Funds (ETFs), von CB&S auf den neu integrierten Unternehmensbereich DeAWM übertragen.
  • Infolge einer weiteren Integration der CB&S- und GTB-Aktivitäten wurde die Allokation der Coverage-Kosten zwischen diesen Unternehmensbereichen im vierten Quartal 2012 verfeinert.
  • Die Asset-Management-Aktivitäten der Postbank wurden zum 15. August 2012 an die DWS-Gruppe veräußert und daher vom Unternehmensbereich PBC auf den Unternehmensbereich DeAWM übertragen.
  • Die BHF-BANK ging zum 1. Januar 2011 vom ehemaligen Geschäftsbereich PWM im Unternehmensbereich DeAWM zurück an den ehemaligen Konzernbereich CI. Im zweiten Quartal 2010 war die BHF-BANK vom ehemaligen Konzernbereich CI an den ehemaligen Geschäftsbereich PWM übertragen worden.
  • Zum 1. Januar 2011 wurde die Beteiligung an der Actavis Group vom Unternehmensbereich CB&S auf den ehemaligen Konzernbereich CI transferiert.
  • Im dritten Quartal 2011 wurde die frühere Geschäftseinheit Capital Markets Sales im Unternehmensbereich GTB an den Unternehmensbereich CB&S transferiert. Darüber hinaus wurde ein Portfolio kurzfristiger Kredite an deutsche mittelständische Kunden vom Unternehmensbereich CB&S auf den Unternehmensbereich GTB übertragen. Ziel dieses Portfoliotransfers ist es, die Gemeinsamkeiten im Cash Management sowie bei Handels- und kurzfristigen Finanzierungen besser zu nutzen.

Bemessung von Segmentgewinnen oder -verlusten

Wie beschrieben zeigt die Segmentberichterstattung die Segmentergebnisse auf Basis der Managementberichterstattung, ergänzt um eine Überleitung der Segmentergebnisse auf den Konzernabschluss. Erforderliche Anpassungen im Rahmen dieser Überleitung werden im Abschnitt „Überblick über die Geschäftsentwicklung: Deutsche Bank-Konzern: Unternehmensbereiche: Consolidation & Adjustments“ des Lageberichts erläutert. Die Segmentinformationen basieren auf der internen Managementberichterstattung über Segmentgewinne oder -verluste, Aktiva sowie anderen Informationen, die regelmäßig vom Chief Operating Decision Maker überprüft werden.

In Ausnahmefällen werden für die interne Managementberichterstattung Bilanzierungsmethoden angewandt, die nicht IFRS-konform sind und zu Bewertungs- und Ausweisunterschieden führen. Die größten Bewertungsunterschiede stehen im Zusammenhang mit Positionen, die in der Managementberichterstattung zum beizulegenden Zeitwert und gemäß IFRS zu fortgeführten Anschaffungskosten ausgewiesen werden (zum Beispiel bestimmte Finanzinstrumente in den Treasurybüchern von CB&S und PBC). Ein weiterer Bewertungsunterschied ergibt sich aufgrund der Erfassung von Handelsergebnissen aus Eigenen Aktien in der Managementberichterstattung (hauptsächlich in CB&S), wohingegen unter IFRS eine Berücksichtigung im Eigenkapital erfolgt. Ausweisunterschiede bestehen im Wesentlichen bei der Behandlung der Anteile ohne beherrschenden Einfluss, die dem Nettoanteil der Minderheitsaktionäre an Erträgen, Risikovorsorge im Kreditgeschäft, Zinsunabhängigen Aufwendungen und Ertragsteueraufwand entsprechen. Diese Anteile werden gemäß der Managementberichterstattung im Ergebnis vor Steuern berücksichtigt (mit dem umgekehrten Betrag in C&A), während sie nach IFRS in der Nettogewinnverwendung ausgewiesen werden.

Da der Konzern in den operativen Einheiten unterschiedliche Geschäftsaktivitäten integriert hat, unterliegt die Zuordnung der Erträge und Aufwendungen zu den Segmenten bestimmten Annahmen und Schätzungen. Seit 2012 teilt der Konzern die Erträge nicht mehr in Erträge aus Geschäften mit externen Kunden und Intersegmenterträge auf, da diese bisher im Abschnitt „Segmentergebnisse“ verfügbaren Informationen dem Chief Operating Decision Maker im Rahmen der internen Managementberichterstattung nicht zur Verfügung gestellt und von diesem überprüft werden. Diese Änderung wurde auch für die Vergleichsperiode 2011 vorgenommen und hat für das Jahr 2013 Bestand.

Die Managementberichterstattung folgt der Marktzinsmethode, nach der der externe Zinsüberschuss des Konzerns kalkulatorisch den Segmenten zugeordnet wird. Dabei wird unterstellt, dass sämtliche Positionen über den Geld- und Kapitalmarkt refinanziert beziehungsweise angelegt werden. Um einen Vergleich mit Wettbewerbern zu ermöglichen, die rechtlich selbstständige Einheiten mit unabhängiger Eigenkapitalfinanzierung haben, wird der Nettozinsnutzen auf das konsolidierte Eigenkapital des Konzerns (nach Verrechnung mit bestimmten Belastungen, zum Beispiel aus der Währungsabsicherung des Kapitals ausländischer Tochtergesellschaften) daher den Segmenten proportional zu dem ihnen zugeordneten durchschnittlichen Active Equity anteilig zugerechnet.

Bei der Implementierung der Änderungen in den Segmenten im vierten Quartal 2012 wurden die Informationen, die dem Chief Operating Decision Maker zur Verfügung gestellt werden und von diesem geprüft werden, untersucht. Die Aktiva der verschiedenen Segmente werden in der internen Managementberichterstattung konsolidiert dargestellt, das heißt, die Beträge beinhalten keine Aktiva zwischen den Segmenten. Der Chief Operating Decision Maker hält diese Informationen, insbesondere für die NCOU, für angemessener, da diese Betrachtungsweise die externe Transparenz bei den nicht zum Kerngeschäft gehörenden Positionen (zum Beispiel Aktiva) und bei dem Fortschritt der gezielten Maßnahmen zum Risikoabbau erleichtert. Der Ausweis der Segmentaktiva in dieser Anhangangabe wurde in 2012 entsprechend angepasst und wird auch in 2013 beibehalten. Die Aktiva der verschiedenen Segmente für den Vergleichszeitraum 2011 wurden ebenfalls entsprechend angepasst.

Das Management nutzt im Rahmen des internen Managementberichtssystems bestimmte Messgrößen für das Kapital sowie darauf bezogene Kennziffern, weil es diese bei der Darstellung der finanziellen Performance der Segmente für nützlich hält. Durch die Veröffentlichung dieser Messgrößen erhalten Investoren und Analysten einen tieferen Einblick in die Steuerung der Geschäftsaktivitäten des Konzerns seitens des Managements. Des Weiteren dienen sie dem besseren Verständnis der Konzernergebnisse. Diese Messgrößen beinhalten:

Das durchschnittliche Active Equity: Es fließt in die Berechnung verschiedener Kennziffern ein. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Messgröße nach IFRS. Bei einem Vergleich der Kennzahlen des Konzerns, die auf dem durchschnittlichen Active Equity basieren, mit denen anderer Unternehmen sollten daher stets auch Abweichungen bei der Berechnung dieser Kennzahlen berücksichtigt werden. Seit dem 1. Juli 2013 wird die im CRR/CRD 4-Rahmenwerk enthaltene Definition von Active Equity verwendet. Gemäß dieser Definition wird das Eigenkapital nur um die Dividendenabgrenzung bereinigt (das heißt, sonstige kumulierte erfolgsneutrale Eigenkapitalveränderung (Verlust) ohne Anpassungen aus der Währungsumrechnung, nach Steuern, zählt nunmehr zum Active Equity). Vorherige Perioden in 2013 und 2012 wurden entsprechend angepasst.

  • Der zuzurechnende Gesamtbetrag des durchschnittlichen Active Equity wird nach dem höheren Wert von gesamtökonomischem Risiko und aufsichtsrechtlichem Kapitalbedarf des Konzerns bestimmt. Seit 2013 verwendet der Konzern eine angepasste Allokationsmethode des durchschnittlichen Active Equity auf die Segmente, um dem weiter gestiegenen Bedarf an aufsichtsrechtlichem Kapital unter CRR/CRD 4 Rechnung zu tragen und die Kapitalallokation auch weiterhin mit den kommunizierten Kapital- und Renditezielen im Einklang zu halten. Nach der neuen Methode wird der interne Bedarf an Aufsichtsrechtlichem Eigenkapital auf Grundlage einer Common Equity Tier-1-Kapitalquote von 10 % auf Konzernebene berechnet, wobei von einem voll implementierten CRR/CRD 4-Regelwerk ausgegangen wird. Daher wird auch die Basis der Allokation, das heißt risikogewichtete Aktiva und bestimmte regulatorische Kapitalabzugsposten, auf Grundlage eines voll umgesetzten CRR/CRD 4-Regelwerks definiert. Im Ergebnis führte dies zu einer erhöhten Allokation von Kapital auf die Segmente, im Wesentlichen auf CB&S sowie die NCOU. Die Zahlen für 2012 wurden angepasst, um diesen Effekt abzubilden. Überschreitet das durchschnittliche Active Equity des Konzerns den höheren Wert des gesamtökonomischen Risikos oder aufsichtsrechtlichen Kapitalbedarfs, wird der Mehrbetrag Consolidation & Adjustments zugeordnet.
  • Die Eigenkapitalrendite in %, basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity, ist definiert als der prozentuale Anteil des Ergebnisses vor Steuern, reduziert um die Anteile ohne beherrschenden Einfluss am durchschnittlichen Active Equity vor Steuern. Beim Vergleich dieser auf Basis des durchschnittlichen Active Equity ermittelten Renditen mit denen anderer Unternehmen sind die unterschiedlichen Berechnungsweisen der jeweiligen Kennzahlen zu berücksichtigen.

Segmentergebnisse

Die Segmentergebnisse einschließlich der Überleitung auf den Konzernabschluss nach IFRS, sind im Abschnitt „Überblick über die Geschäftsentwicklung: Geschäftsergebnisse: Segmentergebnisse“ des Lageberichts enthalten.

Angaben auf Unternehmensebene

Die Angaben auf Unternehmensebene des Konzerns enthalten Erträge von internen und externen Geschäftspartnern. Die Eliminierung von Erträgen mit internen Geschäftspartnern würde unverhältnismäßige IT-Investitionen erfordern und steht nicht im Einklang mit dem Managementansatz der Bank. Unsere Ertragskomponenten sind im Abschnitt „Überblick über die Geschäftsentwicklung: Geschäftsergebnisse: Unternehmensbereiche“ des Lageberichts aufgeführt.

In der nachfolgenden Tabelle sind die Erträge (vor Risikovorsorge im Kreditgeschäft) nach geografischen Bereichen für die Geschäftsjahre 2013, 2012 und 2011 aufgeführt. Für CB&S, GTB, DeAWM, PBC und die NCOU erfolgt die Verteilung auf die Regionen im Wesentlichen nach dem Standort der jeweiligen Konzerngesellschaft, die die Erträge bilanziell erfasst. Die Angaben zu C&A werden nur auf globaler Ebene ausgewiesen, da die Managementverantwortung für diesen Bereich zentral wahrgenommen wird.

in Mio €

2013

2012

2011

1

Die konsolidierten Erträge insgesamt umfassen die Zinserträge, Zinsaufwendungen und zinsunabhängigen Erträge insgesamt (einschließlich des Provisions-überschusses). Das Ergebnis ist je nach Standort der bilanzierenden Geschäftsstelle den entsprechenden Ländern zugeordnet. Der Standort eines bilanzierten Geschäfts kann sich von der Hauptgeschäftsstelle beziehungsweise von sonstigen Geschäftsstellen des Kunden und den Standorten der Deutsche Bank-Mitarbeiter, welche das Geschäft abgeschlossen beziehungsweise arrangiert haben, unterscheiden. Der Standort eines bilanzierten Geschäfts, an dem die Mitarbeiter, Kunden und sonstige Dritte an unterschiedlichen Standorten beteiligt sind, hängt häufig von anderen Erwägungen wie beispielsweise der Art des Geschäfts sowie aufsichtsrechtlichen und abwicklungstechnischen Aspekten ab.

Deutschland:

 

 

 

CB&S

1.008

1.370

1.248

GTB

1.348

1.364

1.317

DeAWM

1.193

1.157

1.181

PBC

7.723

7.559

8.519

NCOU

365

1.016

520

Deutschland insgesamt

11.637

12.466

12.785

Großbritannien:

 

 

 

CB&S

4.085

4.652

4.367

GTB

291

318

264

DeAWM

983

398

1.246

PBC

0

0

0

NCOU

–109

–533

–318

Großbritannien insgesamt

5.250

4.836

5.559

Restliches Europa, Mittlerer Osten und Afrika:

 

 

 

CB&S

884

1.095

940

GTB

983

1.165

1.100

DeAWM

894

823

824

PBC

1.812

1.949

1.851

NCOU

–31

110

194

Restliches Europa, Mittlerer Osten und Afrika insgesamt

4.543

5.142

4.909

Amerika (insbesondere Vereinigte Staaten):

 

 

 

CB&S

4.867

5.656

4.694

GTB

833

771

642

DeAWM

1.173

1.667

622

PBC

–21

0

0

NCOU

708

484

444

Amerika insgesamt

7.561

8.578

6.402

Asien/Pazifik:

 

 

 

CB&S

2.778

2.675

2.650

GTB

614

581

493

DeAWM

491

424

405

PBC

36

32

27

NCOU

–65

–23

37

Asien/Pazifik insgesamt

3.854

3.689

3.611

Consolidation & Adjustments

–929

–975

–39

Konsolidierte Nettoerträge insgesamt1

31.915

33.736

33.228


Kennzahlenvergleich

Vergleichen Sie Kennzahlen der letzten Jahre. mehr