Entwicklung der Verbindlichkeiten

Die Summe der Verbindlichkeiten verringerte sich zum 31. Dezember 2013 um 412 Mrd € (oder 21 %) gegenüber dem Jahresende 2012.

Negative Marktwerte aus derivativen Finanzinstrumenten fielen um 269 Mrd € aufgrund der gleichen Faktoren, die auch zum Rückgang der positiven Marktwerte derivativer Finanzinstrumente geführt haben.

Einlagen verringerten sich um 49 Mrd €, bedingt durch die bereits erwähnte Reduktion unserer Wholesale-Refinanzierungsaktivitäten sowie durch Rückgänge in unseren Privatkunden- und Transaktionsbank-Geschäftsfeldern von ihren Höchstständen zum Jahresende 2012.

Verbindlichkeiten aus übertragenen Zentralbankeinlagen, Wertpapierpensionsgeschäften (Repos) und Wertpapierleihen, sowohl auf Basis fortgeführter Anschaffungskosten als auch zum beizulegenden Zeitwert bewertet, sind insgesamt um 39 Mrd € zurückgegangen, hauptsächlich bedingt durch eine aktive Internalisierung der Finanzierung von hochliquiden Bestandspositionen sowie den gezielten Abbau von Handelsbeständen, die üblicherweise besichert finanziert sind.

Der Rückgang von 24 Mrd € unserer langfristigen Verbindlichkeiten spiegelt Fälligkeiten in 2013, Rückzahlungen sowie sonstige Maßnahmen im Rahmen unseres Schuldenmanagements wider, die sowohl in unseren Kerngeschäftsfeldern als auch in der NCOU zu verzeichnen waren.


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