Überleitung der Segmentergebnisse auf den Konzernabschluss

 (nicht testiert)

C&A verzeichnete im ersten Quartal 2013 einen Verlust vor Steuern von 255 Mio € nach einem Verlust vor Steuern von 432 Mio € im Vergleichsquartal des Vorjahres. Diese Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus sich im Zeitablauf ausgleichenden unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden bei der Managementberichterstattung und gemäß IFRS, die im ersten Quartal 2013 zu einem negativen Ergebnis von 159 Mio € gegenüber negativen 319 Mio € im Vorjahresquartal führten. Im Wesentlichen reflektierten diese Effekte eine Verengung mittel- bis langfristiger Spreads auf zum Marktwert bilanzierte US-Dollar-Euro Basis Swaps und höhere Risikoaufschläge für eigene Verbindlichkeiten, wobei diese Veränderungen im Berichtsquartal wesentlich schwächer ausgeprägt waren als im Vorjahresquartal. Begünstigt wurde das Ergebnis in C&A durch im Vergleich zum Vorjahresquartal geringere Abgrenzungen für die deutsche Bankenabgabe, die auf einen niedrigeren Jahresüberschuss 2012 der Deutschen Bank AG gemäß Handelsgesetzbuch zurückzuführen war.