Geschäfte mit nahestehenden Dritten

 (nicht testiert)

Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen werden im Rahmen des normalen Geschäftsverlaufs durchgeführt und es gelten grundsätzlich die gleichen Bedingungen einschließlich Zinssätzen und Sicherheiten wie für vergleichbare Geschäfte mit fremden Dritten.

Geschäfte mit Personen in Schlüsselpositionen

Personen in Schlüsselpositionen sind Personen, die für die Planung, Leitung und Überwachung der Tätigkeiten des Deutsche Bank-Konzerns direkt oder indirekt zuständig und verantwortlich sind. Der Konzern zählt die Mitglieder des Vorstands in seiner aktuellen Aufstellung und des Aufsichtsrats der Muttergesellschaft für Zwecke des IAS 24 zu Personen in Schlüsselpositionen. Zum 31. März 2013 hat der Konzern Kredite und Zusagen in Höhe von 9 Mio € an Personen in Schlüsselpositionen vergeben und Einlagen in Höhe von 15 Mio € von Personen in Schlüsselpositionen erhalten. Zum 31. Dezember 2012 betrugen die Kredite und Zusagen an Personen in Schlüsselpositionen 7 Mio € und die Einlagen von Personen in Schlüsselpositionen 13 Mio €. Daneben bietet der Konzern Personen in Schlüsselpositionen und deren nahen Familienangehörigen Bankdienstleistungen wie zum Beispiel Zahlungsverkehrs- und Kontoführungsdienstleistungen sowie Anlageberatung an.

Geschäfte mit Tochtergesellschaften, assoziierten und gemeinschaftlich geführten Unternehmen

Geschäfte zwischen der Deutschen Bank AG und deren Tochtergesellschaften gelten als Geschäfte mit nahestehenden Dritten. Sofern diese Transaktionen bei der Konsolidierung eliminiert werden, werden sie nicht als Geschäfte mit nahestehenden Dritten offengelegt. Geschäfte zwischen dem Konzern und seinen assoziierten und gemeinschaftlich geführten Unternehmen und deren jeweiligen Tochterunternehmen gelten ebenfalls als Geschäfte mit nahestehenden Dritten.

Begebene Kredite und gewährte Garantien

 

Assoziierte Unternehmen und sonstige nahestehende Unternehmen

in Mio €

31.3.2013

31.12.2012

1

Der Anstieg der Rückzahlungen von Forderungen aus dem Kreditgeschäft hängt hauptsächlich mit dem Verkauf einer restrukturierten Transaktion in Europa zusammen.

2

Davon waren zum 31. März 2013 2 Mio € und zum 31. Dezember 2012 3 Mio € Forderungen überfällig.

Forderungen aus dem Kreditgeschäft, Anfangsbestand

918

5.151

Im Laufe des Jahres begebene Forderungen aus dem Kreditgeschäft

313

436

Rückzahlungen von Forderungen aus dem Kreditgeschäft

543

4.6101

Veränderung des Konsolidierungskreises

0

Wechselkursveränderungen/Sonstige

10

–58

Forderungen aus dem Kreditgeschäft, Endbestand2

698

918

Sonstige kreditrisikobehaftete Transaktionen:

 

 

Wertberichtigungsbestand für Kreditausfälle

51

47

Wertberichtigungen für Kreditausfälle

6

47

Garantien und sonstige Verpflichtungen

60

55

Erhaltene Einlagen

 

Assoziierte Unternehmen und sonstige nahestehende Unternehmen

in Mio €

31.3.2013

31.12.2012

Einlagen, Anfangsbestand

245

247

Einlagenzuflüsse

36

284

Einlagenabflüsse

69

284

Veränderung des Konsolidierungskreises

–1

–3

Wechselkursveränderungen/Sonstige

1

1

Einlagen, Endbestand

212

245

Sonstige Geschäfte

Zum 31. März 2013 bestanden Handelsaktiva und positive Marktwertsalden aus derivativen Finanztransaktionen mit assoziierten Unternehmen in Höhe von 210 Mio € (31. Dezember 2012: 110 Mio €). Zum 31. März 2013 bestanden Handelspassiva und negative Marktwertsalden aus derivativen Finanztransaktionen mit assoziierten Unternehmen in Höhe von 3 Mio € (31. Dezember 2012: 4 Mio €).

Geschäfte im Rahmen von Pensionsplänen

Der Konzern unterhält Geschäftsbeziehungen zu einer Reihe seiner Versorgungseinrichtungen für Leistungen nach Beendigung von Arbeitsverhältnissen, für die er Finanzdienstleistungen einschließlich der Vermögensanlage erbringt. Diese Versorgungseinrichtungen können Aktien oder Wertpapiere der Deutschen Bank AG halten oder mit diesen handeln. Zum 31. März 2013 waren die Geschäfte mit diesen Versorgungseinrichtungen für den Konzern nicht wesentlich.