04 – Segmentberichterstattung

Die Segmentinformationen des Konzerns basieren auf dem sogenannten Managementansatz. Dementsprechend sind Segmentinformationen auf Basis der internen Managementberichterstattung darzustellen. Der Vorstand der Deutschen Bank als sogenannter Chief Operating Decision Maker überprüft diese regelmäßig, um den verschiedenen Segmenten Ressourcen zuzuteilen und ihre Performance zu bewerten.

Zu Beginn des ersten Quartals 2014 wurde der Zinsüberschuss als Teil der Erträge, des Ergebnisses vor Steuern und darauf bezogener Kennzahlen für US-amerikanische steuerfreie Wertpapiere im Bereich Corporate Banking & Securities als voll steuerpflichtig ausgewiesen. Dadurch ist es dem Management möglich, die Performance steuerpflichtiger und steuerfreier Wertpapiere in Corporate Banking & Securities zu vergleichen. Durch diese Modifizierung des Bilanzausweises erhöhte sich der Zinsüberschuss in CB&S im vierten Quartal 2014 um 23,6 Mio € (für das Gesamtjahr 2014 belief er sich auf 65,4 Mio €). Dieser Anstieg wird in den konsolidierten Konzernzahlen durch einen umgekehrten Betrag in Consolidation & Adjustments ausgeglichen. Die Vergleichszahlen des vorangehenden Berichtszeitraums wurden wegen ihrer geringen Bedeutung nicht angepasst. Der für die Ermittlung des Zinsüberschusses – bei einer unterstellten vollen Steuerpflicht – angewandte Steuersatz beträgt für den überwiegenden Teil der steuerfreien US-Wertpapiere 35 %. Die in der NCOU gehaltenen US-amerikanischen steuerfreien Wertpapiere werden aufgrund unterschiedlicher Methoden bei der Steuerung von zum Kerngeschäft und nicht zum Kerngeschäft gehörenden Aktivitäten als nicht voll steuerpflichtig ausgewiesen.

Segmente

Die Segmente des Konzerns stellen dessen Organisationsstruktur dar. Sie besteht aus den fünf Unternehmensbereichen Corporate Banking & Securities (CB&S), Private & Business Clients (PBC), Global Transaction Banking (GTB), Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) und Non-Core Operations Unit (NCOU). Weitere Angaben zu den fünf Unternehmensbereichen sind im Abschnitt „Lagebericht: Überblick über die Geschäftsentwicklung: Deutsche Bank-Konzern: Unternehmensbereiche“ des Finanzberichts enthalten.

Im Rahmen der fortlaufenden Optimierung unseres Geschäftsmodells, mit dem wir den Veränderungen am Markt und im aufsichtsbehördlichen Umfeld Rechnung tragen, haben wir die Bewertung unseres Geschäftsportfolios fortgesetzt und entsprechende Anpassungen an die aktuellen Marktchancen und Kundenbedürfnisse vorgenommen. In diesem Zusammenhang haben wir Ende 2014 bekannt gegeben, dass wir den Großteil des Handels mit CDS für Einzeladressen und physischen Edelmetallen einstellen werden.

Für den Jahresabschluss 2013 hat Deutsche AWM die Ertragsaufteilung angepasst. Künftig wird nach der Ertragsart gegliedert, um eine Unterscheidung in laufende Erträge und Einmalerträge, Zinserträge und Erträge aus sonstigen Produkten vornehmen zu können. Die neue Aufteilung entspricht stärker den Marktkonventionen, erhöht die Transparenz und ermöglicht eine kohärentere Analyse des Unternehmensbereichs. Die Zahlen der Vorperioden wurden an die Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums angepasst.

PBC hat beschlossen, seine Geschäftseinheiten umzubenennen, damit sein Marktansatz besser widergespiegelt wird. Advisory Banking Germany ist nun die Privat- und Firmenkundenbank und setzt sich zusammen aus dem ehemaligen Advisory Banking Germany und dem vor kurzem gegründeten Joint Venture zwischen den Unternehmensbereichen PBC und GTB. Consumer Banking Germany wird in Postbank umbenannt, bei Advisory Banking International erfolgt keine Namensänderung. Die ehemalige Kategorie Deposits & Payment Service wurde in Deposits und Payments, Cards & Accounts geteilt, während Advisory/Brokerage und Discretionary Portfolio Management/Fund Management zu Investment & Insurance Products fusioniert wurden. Die Zahlen der Vorperioden wurden an die Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums angepasst.

Im September 2012 kündigte die Bank nach einer strategischen Überprüfung Änderungen bei der Zusammensetzung ihrer Segmente an. Im vierten Quartal 2012 war die Managementverantwortung für das passive Fondsgeschäft und das Geschäft mit alternativen Anlageformen, wie zum Beispiel für Exchange Traded Funds (ETFs), von CB&S auf Deutsche AWM übertragen worden. Zusätzlich wurde mit der NCOU ein neues Segment neben CB&S, GTB, Deutsche AWM und PBC geschaffen, dem nicht zum Kerngeschäft gehörende Aktiva, Passiva und Geschäfte aus CB&S, Deutsche AWM und PBC sowie das gesamte ehemalige Segment Corporate Investments zugeordnet wurden. Infolge einer weiteren Integration der CB&S- und GTB-Aktivitäten wurde die Kostenallokation zwischen diesen Unternehmensbereichen verfeinert. Die Zahlen der Vorperioden wurden an die Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums angepasst.

Im Folgenden werden weitere Veränderungen in Bezug auf die Managementverantwortung beschrieben, die signifikante Auswirkungen auf die Segmentberichterstattung hatten:

  • Für den Jahresabschluss 2014 hat PBC seine Ertragsaufteilung angepasst. Um die Transparenz seiner Ertragsstruktur zu erhöhen, hat PBC die neue Ertragskategorie „Post- und ergänzende Serviceleistungen der Postbank“ geschaffen, die bisher anderen Ertragsbereichen zugeordnet war. Die Zahlen der Vorperioden wurden an die Darstellung des aktuellen Berichtszeitraums angepasst.
  • Im vierten Quartal 2013 war beschlossen worden, das Rohstoffgeschäft zu verringern und Teile ganz einzustellen. Wir haben zunächst die Portfolios, in denen Aktivitäten eingestellt wurden, in der Special Commodities Group (SCG) zusammengeführt und diese anschließend im ersten Quartal 2014 von CB&S auf die NCOU übertragen. Die SCG ist für Aktiva, Verbindlichkeiten und Eventualrisiken aus Engagements in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Basismetalle und Schüttgut zuständig. Die Vergleichswerte für CB&S und die NCOU wurden entsprechend angepasst. Das restliche Rohstoffgeschäft verbleibt in CB&S.
  • Im Geschäftsjahr 2013 war das Portfolio langfristiger Kredite an deutsche mittelständische Kunden vom Unternehmensbereich CB&S auf den Unternehmensbereich GTB überführt worden.
  • Im vierten Quartal 2012 war die Managementverantwortung für das passive Fondsgeschäft und das Geschäft mit alternativen Anlageformen, wie zum Beispiel Exchange Traded Funds (ETFs), von CB&S auf AWM übertragen worden.
  • Infolge einer weiteren Integration der CB&S- und GTB-Aktivitäten war die Allokation der Coverage-Kosten zwischen diesen Unternehmensbereichen im vierten Quartal 2012 verfeinert worden.
  • Die Asset-Management-Aktivitäten der Postbank waren zum 15. August 2012 an die DWS-Gruppe veräußert und daher vom Unternehmensbereich PBC auf den Unternehmensbereich Deutsche AWM übertragen worden.

Bemessung von Segmentgewinnen oder -verlusten

Wie oben beschrieben, zeigt die Segmentberichterstattung die Segmentergebnisse auf Basis der Managementberichterstattung, ergänzt um eine Überleitung der Segmentergebnisse auf den Konzernabschluss. Erforderliche Anpassungen im Rahmen dieser Überleitung werden im Abschnitt „Überblick über die Geschäftsentwicklung: Deutsche Bank-Konzern: Unternehmensbereiche: Consolidation & Adjustments“ des Lageberichts erläutert. Die Segmentinformationen basieren auf der internen Managementberichterstattung über Segmentgewinne oder -verluste, Aktiva sowie auf anderen Informationen, die regelmäßig vom Chief Operating Decision Maker überprüft werden.

In Ausnahmefällen werden für die interne Managementberichterstattung Bilanzierungsmethoden angewandt, die nicht IFRS-konform sind und zu Bewertungs- und Ausweisunterschieden führen. Die größten Bewertungsunterschiede stehen im Zusammenhang mit Positionen, die in der Managementberichterstattung zum beizulegenden Zeitwert und gemäß IFRS zu fortgeführten Anschaffungskosten ausgewiesen werden (zum Beispiel bestimmte Finanzinstrumente in den Treasurybüchern von CB&S und PBC). Ein weiterer Bewertungsunterschied ergibt sich aufgrund der Erfassung von Handelsergebnissen aus Eigenen Aktien in der Managementberichterstattung (hauptsächlich in CB&S), wohingegen unter IFRS eine Berücksichtigung im Eigenkapital erfolgt. Ausweisunterschiede bestehen im Wesentlichen bei der Behandlung der Anteile ohne beherrschenden Einfluss, die dem Nettoanteil der Minderheitsaktionäre an Erträgen, Risikovorsorge im Kreditgeschäft, Zinsunabhängigen Aufwendungen und Ertragsteueraufwand entsprechen. Diese Anteile werden gemäß der Managementberichterstattung im Ergebnis vor Steuern berücksichtigt (mit dem umgekehrten Betrag in C&A), während sie nach IFRS in der Nettogewinnverwendung ausgewiesen werden.

Da der Konzern in den operativen Einheiten unterschiedliche Geschäftsaktivitäten integriert hat, unterliegt die Zuordnung der Erträge und Aufwendungen zu den Segmenten bestimmten Annahmen und Schätzungen. Seit 2012 teilt der Konzern die Erträge nicht mehr in Erträge aus Geschäften mit externen Kunden und Intersegmenterträge auf, da diese bisher im Abschnitt „Segmentergebnisse“ verfügbaren Informationen dem Chief Operating Decision Maker im Rahmen der internen Managementberichterstattung nicht zur Verfügung gestellt und von diesem überprüft werden. Diese Änderung wurde auch für die Vergleichsperioden vorgenommen und hat für das Jahr 2014 weiterhin Bestand gehabt.

Die Managementberichterstattung folgt der Marktzinsmethode, nach der der externe Zinsüberschuss des Konzerns kalkulatorisch den Segmenten zugeordnet wird. Dabei wird unterstellt, dass sämtliche Positionen über den Geld- und Kapitalmarkt refinanziert beziehungsweise angelegt werden. Um einen Vergleich mit Wettbewerbern zu ermöglichen, die rechtlich selbstständige Einheiten mit unabhängiger Eigenkapitalfinanzierung haben, wird der Nettozinsnutzen auf das konsolidierte Eigenkapital des Konzerns (nach Verrechnung mit bestimmten Belastungen, zum Beispiel aus der Währungsabsicherung des Kapitals ausländischer Tochtergesellschaften) daher den Segmenten proportional zu dem ihnen zugeordneten durchschnittlichen Active Equity anteilig zugerechnet.

Bei der Implementierung der Änderungen in den Segmenten im vierten Quartal 2012 waren die Informationen, die dem Chief Operating Decision Maker zur Verfügung gestellt werden und von diesem geprüft werden, untersucht worden. Die Aktiva der verschiedenen Segmente werden in der internen Managementberichterstattung konsolidiert dargestellt, das heißt, die Beträge beinhalten keine Aktiva zwischen den Segmenten. Der Chief Operating Decision Maker hält diese Informationen, insbesondere für die NCOU, für angemessener, da diese Betrachtungsweise die externe Transparenz bei den nicht zum Kerngeschäft gehörenden Positionen (zum Beispiel Aktiva) und bei dem Fortschritt der gezielten Maßnahmen zum Risikoabbau erleichtert. Der Ausweis der Segmentaktiva in dieser Anhangangabe war in 2012 entsprechend angepasst worden und wird auch in 2014 beibehalten.

Das Management nutzt im Rahmen des internen Managementberichtssystems bestimmte Messgrößen für das Kapital sowie darauf bezogene Kennziffern, weil es diese bei der Darstellung der finanziellen Performance der Segmente für nützlich hält. Durch die Veröffentlichung dieser Messgrößen erhalten Investoren und Analysten einen tieferen Einblick in die Steuerung der Geschäftsaktivitäten des Konzerns seitens des Managements. Des Weiteren dienen sie dem besseren Verständnis der Konzernergebnisse. Diese Messgrößen beinhalten:

Das durchschnittliche Active Equity – Es fließt in die Berechnung verschiedener Kennziffern ein. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Messgröße nach IFRS. Bei einem Vergleich der Kennzahlen des Konzerns, die auf dem durchschnittlichen Active Equity basieren, mit denen anderer Unternehmen sollten daher stets auch Abweichungen bei der Berechnung dieser Kennzahlen berücksichtigt werden. Seit dem 1. Juli 2013 wird die im CRR/CRD 4-Rahmenwerk enthaltene Definition von Active Equity verwendet. Gemäß dieser Definition wird das Eigenkapital nur um die Dividendenabgrenzung bereinigt (das heißt, sonstige kumulierte erfolgsneutrale Eigenkapitalveränderung (Verlust) ohne Anpassungen aus der Währungsumrechnung, nach Steuern, zählen nunmehr zum Active Equity). Vorherige Perioden in 2013 und 2012 wurden entsprechend angepasst.

  • Der zuzurechnende Gesamtbetrag des durchschnittlichen Active Equity wird nach dem höheren Wert von gesamtökonomischem Risiko und aufsichtsrechtlichem Kapitalbedarf des Konzerns bestimmt. Seit 2013 verwendet der Konzern eine angepasste Allokationsmethode des durchschnittlichen Active Equity auf die Segmente, um den weiter gestiegenen Anforderungen an aufsichtsrechtliches Kapital unter CRR/CRD 4 Rechnung zu tragen und die Kapitalallokation auch weiterhin mit den kommunizierten Kapital- und Renditezielen im Einklang zu halten. Nach der neuen Methode wird der interne Bedarf an Aufsichtsrechtlichem Eigenkapital auf der Grundlage einer Common Equity Tier-1-Kapitalquote von 10 % auf Konzernebene berechnet, wobei von einem voll implementierten CRR/CRD 4-Regelwerk ausgegangen wird. Daher ist auch die Basis der Allokation, das heißt Risikoaktiva und bestimmte regulatorische Kapitalabzugsposten, auf Basis eines voll umgesetzten CRR/CRD 4-Regelwerks definiert. Überschreitet das durchschnittliche Active Equity des Konzerns den höheren Wert des gesamtökonomischen Risikos oder des aufsichtsrechtlichen Kapitalbedarfs, wird der Mehrbetrag C&A zugeordnet.
  • Die Eigenkapitalrendite in %, basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity, ist definiert als der prozentuale Anteil des Ergebnisses vor Steuern, reduziert um die Anteile ohne beherrschenden Einfluss am durchschnittlichen Active Equity vor Steuern. Beim Vergleich dieser auf Basis des durchschnittlichen Active Equity ermittelten Renditen mit denen anderer Unternehmen sind die unterschiedlichen Berechnungsweisen der jeweiligen Kennzahlen zu berücksichtigen.

Segmentergebnisse

Die Segmentergebnisse einschließlich der Überleitung auf den Konzernabschluss nach IFRS sind im Abschnitt „Überblick über die Geschäftsentwicklung: Geschäftsergebnisse: Segmentergebnisse“ des Lageberichts enthalten.

Angaben auf Unternehmensebene

Die Angaben auf Unternehmensebene des Konzerns enthalten Erträge von internen und externen Geschäftspartnern. Die Eliminierung von Erträgen mit internen Geschäftspartnern würde unverhältnismäßige IT-Investitionen erfordern und steht nicht im Einklang mit dem Managementansatz der Bank. Unsere Ertragskomponenten sind im Abschnitt „Überblick über die Geschäftsentwicklung: Geschäftsergebnisse: Unternehmensbereiche“ des Lageberichts aufgeführt.

In der nachfolgenden Tabelle sind die Erträge (vor Risikovorsorge im Kreditgeschäft) nach geografischen Bereichen für die Geschäftsjahre 2014, 2013 und 2012 aufgeführt. Für CB&S, PBC, GTB, Deutsche AWM und NCOU erfolgt die Verteilung auf die Regionen im Wesentlichen nach dem Standort der jeweiligen Konzerngesellschaft, welche die Erträge bilanziell erfasst. Die Angaben zu C&A werden nur auf globaler Ebene ausgewiesen, da die Managementverantwortung für diesen Bereich zentral wahrgenommen wird.

in Mio €

2014

2013

2012

1

Die konsolidierten Erträge insgesamt umfassen die gesamten Zinserträge, Zinsaufwendungen und zinsunabhängigen Erträge (einschließlich des Provisionsüberschusses). Das Ergebnis ist je nach Standort der bilanzierenden Geschäftsstelle den entsprechenden Ländern zugeordnet. Der Standort eines bilanzierten Geschäfts kann sich von der Hauptgeschäftsstelle beziehungsweise von sonstigen Geschäftsstellen des Kunden und den Standorten der Deutsche Bank-Mitarbeiter, welche das Geschäft abgeschlossen beziehungsweise arrangiert haben, unterscheiden. Der Standort eines bilanzierten Geschäfts, an dem die Mitarbeiter, Kunden und sonstige Dritte an unterschiedlichen Standorten beteiligt sind, hängt häufig von anderen Erwägungen wie beispielsweise der Art des Geschäfts sowie aufsichtsrechtlichen und abwicklungstechnischen Aspekten ab.

Deutschland:

 

 

 

CB&S

872

1.008

1.367

PBC

7.704

7.723

7.559

GTB

1.258

1.348

1.364

Deutsche AWM

1.356

1.193

1.157

NCOU

–176

364

1.029

Deutschland insgesamt

11.013

11.636

12.477

Großbritannien:

 

 

 

CB&S

3.849

4.027

4.426

PBC

0

0

0

GTB

319

291

318

Deutsche AWM

592

983

398

NCOU

17

–50

–317

Großbritannien insgesamt

4.778

5.251

4.825

Restliches Europa, Mittlerer Osten und Afrika:

 

 

 

CB&S

929

850

1.052

PBC

1.912

1.812

1.949

GTB

953

977

1.158

Deutsche AWM

795

894

823

NCOU

10

–28

113

Restliches Europa, Mittlerer Osten und Afrika insgesamt

4.599

4.506

5.095

Amerika (insbesondere Vereinigte Staaten):

 

 

 

CB&S

5.497

4.871

5.570

PBC

–21

–21

0

GTB

889

833

771

Deutsche AWM

1.432

1.173

1.669

NCOU

358

703

568

Amerika insgesamt

8.155

7.559

8.579

Asien/Pazifik:

 

 

 

CB&S

2.595

2.770

2.658

PBC

44

36

32

GTB

727

620

588

Deutsche AWM

533

491

424

NCOU

2

–25

33

Asien/Pazifik insgesamt

3.901

3.892

3.735

Consolidation & Adjustments

–497

–929

–975

Konsolidierte Nettoerträge insgesamt1

31.949

31.915

33.736


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