Quantitative Risikosteuerungsinstrumente

Aufsichtsrechtliche Anforderungen zum handelsbezogenen Marktrisiko

Im Dezember 2011 haben wir von der BaFin die Genehmigung für unsere Modelle zum Stress-Value-at-Risk, den Inkrementellen Risikoaufschlag und den umfassenden Risikoansatz erhalten. Diese sind zusätzliche Methoden, die wir zur Messung des Marktrisikos einsetzen.

  • Stress-Value-at-Risk: Berechnung des Stress-Value-at-Risk auf Basis eines einjährigen Zeitraums ununterbrochenen signifikanten Marktstresses.
  • Inkrementeller Risikoaufschlag (Incremental Risk Charge, „IRC“): Erfassung von Ausfall- und Migrationsrisiken zusätzlich zu den bereits im Value-at-Risk erfassten Risiken für kreditrisikosensitive Positionen im Handelsbuch.
  • Umfassender Risikoansatz (Comprehensive Risk Measure, „CRM“): erfasst zusätzliches Risiko für das Korrelationshandelsportfolio durch die Anwendung eines internen Bewertungsmodells, das qualitativen Mindestanforderungen und Stresstests unterliegt.
  • Marktrisiko-Standardansatz (Market Risk Standardized Approach, „MRSA“): Berechnung des aufsichtsrechtlichen Kapitals für Verbriefungen und nth-to-default-Kreditderivate.

Der Stress-Value-at-Risk, der Inkrementelle Risikoaufschlag und der Umfassende Risikoansatz werden für alle relevanten Portfolios ermittelt. Das Ergebnis aus diesen Modellen verwenden wir sowohl für das tägliche Risikomanagement der Bank als auch für die Ermittlung des aufsichtsrechtlichen Kapitals.

Stress-Value-at-Risk

Wir berechnen eine Stress-Value-at-Risk-Kennzahl mit einem Konfidenzniveau von 99 % und einer Haltedauer von einem Tag. Für aufsichtsrechtliche Meldezwecke beträgt die Haltedauer zehn Tage.

Unsere Berechnung des Stress-Value-at-Risk und des Value-at-Risk erfolgt anhand der gleichen Systeme, Handelsinformationen und Prozesse. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die in einer Periode mit signifikantem Stress ermittelten historischen Daten (welche sich durch hohe Volatilitäten auszeichnen) als Vorgaben für das Monte-Carlo-Simulationsverfahren genutzt werden. Der Auswahlprozess zur Selektion für das Zeitfenster der Stress-Value-at-Risk-Berechnung basiert auf der Identifizierung eines Zeitfensters, das durch hohe Volatilität und extreme Schwankungen der wichtigsten Value-at-Risk-Treiber charakterisiert ist. Die Ergebnisse dieser zwei Indikatoren (Volatilität und Anzahl der Ausreißer) werden unter Nutzung ausgesuchter Gewichtungen kombiniert, um sicherzustellen, dass qualitative Aspekte ebenfalls berücksichtigt werden (zum Beispiel Phasen gravierender Krisen).

Inkrementeller Risikoaufschlag (Incremental Risk Charge, „IRC“)

Der Inkrementelle Risikoaufschlag basiert auf unserem internen Bewertungsmodell und soll den Modellierungsrahmen für den Value-at-Risk ergänzen. Er ist ein Schätzwert für die Ausfall- und Migrationsrisiken unbesicherter Kreditprodukte über einen einjährigen Anlagehorizont bei einem Konfidenzniveau von 99,9 % und berücksichtigt die Liquiditätshorizonte von Einzelpositionen oder Positionsgruppen. Wir nutzen ein Monte Carlo-Simulationsverfahren für die Berechnung des Inkrementellen Risikoaufschlags als 99,9 %-Quantil der Portfolioverlustverteilung und für die Zuordnung des anteiligen Inkrementellen Risikoaufschlags für Einzelpositionen. Es berücksichtigt die Ausfall- und Migrationsrisiken aller Portfolios mithilfe einer präzisen und konsistenten quantitativen Methode. Wesentliche Parameter für die Berechnung des Inkrementellen Risikoaufschlags sind Positionswerte, Rückflussquoten und Ausfallwahrscheinlichkeiten, Migrationen von Bonitätseinstufungen, Fälligkeiten sowie die Liquiditätshorizonte der Einzelpositionen.

Wir kalkulieren den Inkrementellen Risikoaufschlag wöchentlich. Der Risikoaufschlag wird als der jeweils höhere Wert des durchschnittlichen Inkrementellen Risikoaufschlags der letzten zwölf Wochen und des jüngsten Inkrementellen Risikoaufschlags bestimmt.

Der anteilige Inkrementelle Risikoaufschlag von Einzelpositionen, der nach Allokationen des erwarteten Ausfallrisikos errechnet wird, bildet die Grundlage für die Feststellung von Risikokonzentrationen im Portfolio und die Entwicklung von Strategien zur Reduzierung des gesamten Portfoliorisikos insgesamt.

Die Liquiditätshorizonte werden konservativ nach Maßgabe des Zeitraums festgelegt, der unter schwierigen Marktbedingungen für den Verkauf einer Position oder die Absicherung aller wesentlichen Preis-/Kursrisiken erforderlich ist. Liquiditätshorizonte werden auf Produktebene spezifiziert und reflektieren unsere Gewohnheiten und Erfahrungen in systemischen und spezifischen Stresssituationen. Wir haben die Positionen für die Anwendung der Liquiditätshorizonte unter angemessener Berücksichtigung ihrer jeweiligen Liquiditätsunterschiede gruppiert. Auf die einzelnen Produktarten spezialisierte Market Risk Manager legen die Liquiditätshorizonte von mindestens drei Monaten fest. Liquiditätshorizonte werden regelmäßig überprüft, weshalb ein Verkauf oder eine Absicherung als solche den Preis nicht wesentlich beeinflussen dürfte. Zum Ende des Jahres 2014 haben wir alle Liquiditätshorizonte auf ein konservatives Niveau von zwölf Monaten gesetzt, während wir die Methodenauswahl überprüfen. Ausfall- und Bonitätsveränderungswahrscheinlichkeiten werden mittels Bonitätsveränderungsmustern festgelegt, die anhand historischer externer Bewertungsdaten kalibriert werden. Unter Berücksichtigung eines Kompromisses zwischen dem Detaillierungsgrad von Strukturmustern und ihrer Stabilität wenden wir eine aus sieben Hauptratingbändern bestehende globale Unternehmensmatrix sowie eine Staatenmatrix an. Entsprechend werden den einzelnen Positionen Emittenten- oder Emissionsratings der Ratingagenturen Moody’s, Standard & Poor’s und Fitch zugewiesen.

Die Quantifizierung von Verlusten aufgrund von Veränderungen der Bonitätseinstufung basiert auf der Neubewertung einer Position gemäß der neuen Bonitätseinstufung. Die Wahrscheinlichkeit, dass für mehrere Emittenten Bonitätsherabstufungen und Ausfälle gleichzeitig erfolgen, wird anhand der Veränderungs- und Beurteilungskorrelationen des Inkrementellen Risikoaufschlag-Modells ermittelt. Diese Korrelationen werden durch systematische Faktoren angegeben, die für geografische Regionen sowie Branchen stehen und anhand historischer Bonitätsveränderungen sowie Aktienkurs-Zeitreihen kalibriert werden. Der Simulationsprozess beinhaltet eine Prolongationsstrategie, die auf einem angenommenen konstanten Risikoniveau basiert. Diese Annahme impliziert, dass Positionen, bei denen es innerhalb ihres Liquiditätshorizonts einen Adressenausfall oder eine Bonitätsveränderung gegeben hat, am Ende dieses Zeitraums wieder ausgeglichen werden und sie ihr ursprüngliches Risikoniveau zurückerlangen. Korrelationen zwischen Positionen mit unterschiedlichen Liquiditätshorizonten werden durch die Abhängigkeitsstruktur der zugrunde liegenden systematischen und spezifischen Risikofaktoren implizit festgelegt. Dadurch wird sichergestellt, dass Portfoliokonzentrationen über alle Liquiditätshorizonte hinweg identifiziert werden. Insbesondere werden Unterschiede zwischen Liquiditätshorizonten und Laufzeiten von Absicherungen und abgesicherten Positionen berücksichtigt.

Die unmittelbare Validierung des Inkrementellen Risikoaufschlags mithilfe von Backtesting-Methoden ist nicht möglich. Die für den Inkrementellen Risikoaufschlag angewandten Validierungsgrundsätze umfassen die Bewertung der konzeptionellen Zuverlässigkeit, die laufende Überwachung, die Validierung und den Maßstabsvergleich von Prozessen sowie die Ergebnisanalyse. Die Prüfung der Inkrementellen-Risikoaufschlag-Methode ist in den Validierungsprozess für unser Kreditportfoliomodell integriert. Besondere Berücksichtigung finden darin spezifische Aspekte des Inkrementellen Risikoaufschlags. Die Validierung des Inkrementellen-Risikoaufschlag-Modells basiert stärker auf indirekten Verfahren wie Stresstests und Sensitivitätsanalysen. Die relevanten Parameter werden im Rahmen der aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung validiert. Mithilfe der Stresstestfunktionalität unseres Kreditrisikorechners ist der Inkrementelle Risikoaufschlag in den vierteljährlichen konzernweiten Stresstest integriert. Die Ergebnisse des Inkrementellen Risikoaufschlags aus den durchgeführten Stresstests werden auf Konzernebene an die Stress Test Working Group (STWG) und das Portfolio Risk Committee (PRC) berichtet.

Umfassender Risikoansatz (Comprehensive Risk Measure, „CRM“)

Der Umfassende Risikoansatz für das Korrelationshandelsportfolio basiert auf einem internen Bewertungsmodell. Wir ermitteln den Umfassenden Risikoansatz auf Basis eines Monte Carlo-Simulationsverfahrens mit einem Konfidenzniveau von 99,9 % und einem Anlagehorizont von einem Jahr. Unser Modell wird auf berücksichtigungsfähige Positionen im Korrelationshandel angewandt, die in der Regel aus besicherten Schuldverschreibungen, nth-to-default-CDS und häufig gehandelten Index- sowie Einzelnamen-CDS bestehen. Wiederverbriefungen oder Produkte, die sich auf Forderungen im Mengengeschäft oder Immobilienfinanzierungen beziehen, gehören nicht dazu. Darüber hinaus müssen Handelsgeschäfte, auf die der Umfassende Risikoansatz angewandt wird, bestimmte Mindeststandards für Liquidität erfüllen. Das Modell berücksichtigt Portfoliokonzentrationen und nichtlineare Effekte mittels eines vollständigen Neubewertungsansatzes.

Der Umfassende Risikoansatz dient der Erfassung von Ausfällen sowie der daraus resultierenden Risikotreiber: Zinssätzen, Bonitätsaufschlägen, Rückflussquoten, Wechselkursen und Basiskorrelationen sowie Basisrisiken hinsichtlich Index- und Basiskorrelationen.

Der Umfassende Risikoansatz wird wöchentlich berechnet. Als Erstes werden die zugehörigen Transaktionen im Korrelationshandelsportfolio ermittelt. Zweitens werden die Risikotreiber der Gewinn- und Verlustrechnung über einen Zeithorizont von einem Jahr simuliert. Die Handelstransaktionen werden dann in den verschiedenen Monte Carlo-Szenarien neu bewertet und das 99,9 %-Quantil der Verlustverteilung wird extrahiert.

Die auf den Front-Office-Systemen basierenden Markt- und Positionsdaten werden Qualitätskontrollen unterzogen. Die Ergebnisse des Umfassenden Risikoansatzes werden zeitnah überwacht und spielen bei der Steuerung der Korrelationshandelsportfolios eine wichtige Rolle. Zur Bestimmung der Risikotreiber des Umfassenden Risikoansatzes verwenden wir historische Marktdaten von drei Jahren.

Nach Maßgabe unseres Modells für einen Umfassenden Risikoansatz liegt der Liquiditätshorizont bei zwölf Monaten und entspricht damit dem Kapitalhorizont.

Um die Qualität unseres Umfassenden Risikoansatzes zu wahren, sorgen wir für eine fortlaufende Überwachung der potenziellen Schwächen dieses Modells. Das Backtesting der Transaktionsbewertungen und die Übertragung von Einzelrisikofaktoren werden einmal im Monat durchgeführt. Die Rekalibrierung von Parametern erfolgt auf Quartalsbasis. Darüber hinaus wurden Stresstests für das Korrelationshandelsportfolio definiert, bei denen die Intensität eines Schocks auf schwierige Marktbedingungen in der Vergangenheit zurückzuführen ist.

Die Modellvalidierung wird von einem unabhängigen Team vorgenommen, das unter anderem auch das oben genannte Backtesting, die Modelle zur Generierung, Angemessenheit und Vollständigkeit von Risikofaktoren sowie die Monte Carlo-Stabilität überprüft sowie Sensitivitätsanalysen durchführt.

Zum Zweck der aufsichtsrechtlichen Berichterstattung entspricht der Umfassende Risikoansatz für die jeweiligen Berichtsstichtage dem höheren Wert aus dem Tageswert an den Berichtstagen, dem Durchschnittswert während der vorhergegangenen zwölf Wochen sowie dem unteren Schwellenwert (Floor). Dieser Minimumwert beträgt 8 % des äquivalenten Kapitalabzugs nach dem standardisierten Verbriefungsrahmenwerk.

Marktrisiko-Standardansatz (Market Risk Standardized Approach „MRSA”)

Das Market Risk Management überwacht die Risikopositionen und ermittelt Risikothemen und Konzentrationen für bestimmte Positionen unter dem spezifischen Marktrisiko-Standardansatz (Market Risk Standardized Approach, „MRSA“). Wir verwenden den MRSA, um die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalanforderung für das Zinsrisiko aus Kreditderivaten mit n-tem Ausfallrisiko und für die im Korrelationshandelsportfolio geführten Verbriefungspositionen zu bestimmen, für die der umfassende Risikoansatz nicht angewandt werden kann. Dabei weisen wir allen zurückbehaltenen Verbriefungspositionen, die nicht bewertet sind oder deren Bewertung unter dem Investment-Grade liegt, ein Risikogewicht von 1.250 Prozent auf die Risikoposition zu.

Wir verwenden den MRSA auch zur Bestimmung der aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderung für das Langlebigkeitsrisiko, wie in den Regularien der CRR/CRD 4 geregelt. Das Langlebigkeitsrisiko ist das Risiko einer gegenläufigen Veränderung der Lebenserwartung, die zu einem Wertverlust von auf Langlebigkeit basierenden Verträgen und Transaktionen führt. Für Zwecke des Risikomanagements werden bei der Überwachung und Steuerung des Langlebigkeitsrisikos auch Stresstests sowie eine Zuweisung des Ökonomischen Kapitals eingesetzt.

Darüber hinaus erfordern bestimmte Investmentfonds eine Kapitalbelastung nach Maßgabe des MRSA. Zu Zwecken des Risikomanagements sind diese Positionen ebenfalls Teil unseres Rahmenwerks für die interne Berichterstattung.

Validierung von Front-Office-Modellen

Ein unabhängiges Team validiert Front-Office-Modelle, die bei der amtlichen Kursfeststellung und Steuerung der Risiken von Handelspositionen eingesetzt werden. Zu den Schlüsselaufgaben der Modellvalidierung gehören:

  • Beurteilung und Bewertung der logischen und konzeptionellen Richtigkeit (Modelldesign und Konstruktion) der Modelle in Bezug auf ihre vorgegebenen Ziele und Zwecke (für Front-Office-Modelle wären dies Bewertung und Risikosensitivitäten);
  • Beurteilung der Angemessenheit und Genauigkeit der Implementierungsmethodik und
  • Beurteilung der Angemessenheit der Modelle für diejenigen Produkte, für die eine Preisfestsetzung und ein Risikomanagement vorgesehen sind, wobei mögliche Beschränkungen und Bedingungen betreffend des Anwendungsbereichs zu identifizieren sind.

Rahmenwerk für die Steuerung des handelsbezogenen Marktrisikos bei der Postbank

Das Marktrisiko der Postbank ist seit 2010 in unserer Berichterstattung berücksichtigt. Seit Inkraftsetzung des Beherrschungsvertrags zwischen der Deutschen Bank und der Postbank im September 2012 werden die Gesamtlimite der Marktrisiken für die Postbank von der Deutschen Bank nach Maßgabe unseres Rahmenwerks für Marktrisikolimite festgesetzt. Der Leiter des Market Risk Management der Postbank berichtet auf funktionaler Ebene an unser Market Risk Management und handelt mit der ihm erteilten Vollmacht in Bezug auf die Kontrolle, Berichterstattung und Steuerung der Marktrisiken auf Basis der der Postbank zugeordneten Marktrisikolimite.

Unterlimite werden vom Market Risk Committee der Postbank für die einzelnen operativen Geschäftseinheiten bestimmt. Ein Mitglied von Market Risk Management vertritt die Deutsche Bank im Market Risk Committee der Postbank. Die den spezifischen Geschäftsaktivitäten zugewiesenen Limite des Ökonomischen Kapitals stellen den Umfang der Marktrisiken dar, der für die Postbank hinreichend und unter Ertragsgesichtspunkten gewünscht ist.

Das Marktrisiko der Postbank wird täglich mithilfe eines Limitsystems überwacht, welches auf der Value-at-Risk-Methode beruht. Zusätzlich hat das Market Risk Committee der Postbank Sensitivitätslimite für das Handels- und Anlagebuch sowie für spezifische Unterportfolios definiert. Die Postbank führt ebenso Szenarioanalysen und Stresstests zusätzlich zu ihren Value-at-Risk-Berechnungen durch. Die Annahmen, die diesen Stresstests unterliegen, werden auf fortlaufender Basis validiert.

Value-at-Risk bei der Postbank

Die Postbank verwendet ebenfalls ein Value-at-Risk-Konzept, um die eingegangenen Marktrisiken zu quantifizieren und zu überwachen. Der Value-at-Risk wird anhand eines Monte Carlo-Simulationsverfahrens ermittelt. Die im Value-at-Risk berücksichtigten Risikofaktoren umfassen Zinskurven, Aktienkurse, Wechselkurse und Volatilitäten zusammen mit Risiken, die sich aus Veränderungen von Bonitätsaufschlägen ergeben. Korrelationseffekte zwischen diesen Risikofaktoren werden aus gleichgewichteten historischen Daten abgeleitet.

Der Value-at-Risk im Handelsbuch der Postbank wird derzeit noch nicht im Value-at-Risk des übrigen Konzerns konsolidiert. Wir weisen diesen Wert in unserem internen Value-at-Risk-Bericht für den Konzern jedoch getrennt aus.

Wir wenden den MRSA auch zur Ermittlung der aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderung für die gehandelten Marktrisiken der Postbank an.