Geschäfte mit nahestehenden Dritten

 (nicht testiert)

Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen werden im Rahmen des normalen Geschäftsverlaufs durchgeführt und, es gelten grundsätzlich die gleichen Bedingungen einschließlich Zinssätzen und Sicherheiten wie für vergleichbare Geschäfte mit fremden Dritten.

Geschäfte mit Personen in Schlüsselpositionen

Personen in Schlüsselpositionen sind Personen, die für die Planung, Leitung und Überwachung der Tätigkeiten des Deutsche Bank-Konzerns direkt oder indirekt zuständig und verantwortlich sind. Der Konzern zählt die Mitglieder des Vorstands in seiner aktuellen Aufstellung und des Aufsichtsrats der Muttergesellschaft für Zwecke des IAS 24 zu Personen in Schlüsselpositionen. Zum 31. März 2015 hat der Konzern Kredite und Zusagen in Höhe von 5 Mio € an Personen in Schlüsselpositionen vergeben und Einlagen in Höhe von 21 Mio € von Personen in Schlüsselpositionen erhalten. Zum 31. Dezember 2014 betrugen die Kredite und Zusagen an Personen in Schlüsselpositionen 3 Mio € und die Einlagen von Personen in Schlüsselpositionen 16 Mio €. Daneben bietet der Konzern Personen in Schlüsselpositionen und deren nahen Familienangehörigen Bankdienstleistungen wie zum Beispiel Zahlungsverkehrs- und Kontoführungsdienstleistungen sowie Anlageberatung an.

Geschäfte mit Tochtergesellschaften, assoziierten und gemeinschaftlich geführten Unternehmen

Geschäfte zwischen der Deutschen Bank AG und deren Tochtergesellschaften gelten als Geschäfte mit nahestehenden Dritten. Sofern diese Transaktionen bei der Konsolidierung eliminiert werden, werden sie nicht als Geschäfte mit nahestehenden Dritten offengelegt. Geschäfte zwischen dem Konzern und seinen assoziierten und gemeinschaftlich geführten Unternehmen und deren jeweiligen Tochterunternehmen gelten ebenfalls als Geschäfte mit nahestehenden Dritten.

Begebene Kredite und gewährte Garantien

 

Assoziierte Unternehmen und sonstige nahestehende Unternehmen

in Mio €

31.3.2015

31.12.2014

1

Davon waren zum 31. März 2015 3 Mio € Forderungen überfällig (31. Dezember 2014: 3 Mio €). Für die Forderungen aus dem Kreditgeschäft hielt der Konzern zum 31. März 2015 Sicherheiten in Höhe von 131 Mio € (31. Dezember 2014: 70 Mio €).

Forderungen aus dem Kreditgeschäft, Anfangsbestand

321

357

Im Laufe des Jahres begebene Forderungen aus dem Kreditgeschäft

182

596

Rückzahlungen von Forderungen aus dem Kreditgeschäft

170

657

Veränderung des Konsolidierungskreises

0

–1

Wechselkursveränderungen/Sonstige

28

27

Forderungen aus dem Kreditgeschäft, Endbestand1

361

321

 

 

 

Sonstige kreditrisikobehaftete Transaktionen:

 

 

Wertberichtigungsbestand für Kreditausfälle

3

5

Wertberichtigungen für Kreditausfälle

0

0

Garantien und sonstige Verpflichtungen

225

45

Erhaltene Einlagen

 

Assoziierte Unternehmen und sonstige nahestehende Unternehmen

in Mio €

31.3.2015

31.12.2014

Einlagen, Anfangsbestand

128

167

Einlagenzuflüsse

345

245

Einlagenabflüsse

359

244

Veränderung des Konsolidierungskreises

0

–43

Wechselkursveränderungen/Sonstige

4

4

Einlagen, Endbestand

119

128

Sonstige Geschäfte

Zum 31. März 2015 bestanden Handelsaktiva und positive Marktwertsalden aus derivativen Finanztransaktionen mit assoziierten Unternehmen in Höhe von 123 Mio € (31. Dezember 2014: 87 Mio €). Zum 31. März 2015 bestanden Handelspassiva und negative Marktwertsalden aus derivativen Finanztransaktionen mit assoziierten Unternehmen in Höhe von 2 Mio € (31. Dezember 2014: 0 Mio €).

Geschäfte im Rahmen von Pensionsplänen

Der Konzern unterhält Geschäftsbeziehungen zu einer Reihe seiner Versorgungseinrichtungen für Leistungen nach Beendigung von Arbeitsverhältnissen, für die er Finanzdienstleistungen einschließlich der Vermögensanlage erbringt. Diese Versorgungseinrichtungen können Aktien oder Wertpapiere der Deutschen Bank AG halten oder mit diesen handeln. Zum 31. März 2015 waren die Geschäfte mit diesen Versorgungseinrichtungen für den Konzern nicht wesentlich.