Willkommen beim Zwischenbericht zum 31. März 2015

Jürgen Fitschen und Anshu Jain zu den Ergebnissen im 1. Quartal 2015

Im ersten Quartal 2015 erreichten die Erträge annähernd ein Rekordniveau. Dies verdeutlicht unsere Leistungsfähigkeit über alle Kerngeschäftsbereiche hinweg. Der Gewinn war beeinträchtigt von Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten in Höhe von 1,5 Milliarden Euro, was vor allem aus einem endgültigen Vergleich der Bank mit amerikanischen und britischen Behörden zu Interbank-Zinssätzen (IBOR) resultiert, und aus Bankenabgaben in Höhe von 561 Millionen Euro.

Die Kernbank erzielte mit 3,5 Milliarden Euro das beste bereinigte Ergebnis seit dem Start der Strategie 2015+ im Jahr 2012. Dieses Ergebnis beruht sowohl auf Ertragsstärke als auch auf Disziplin hinsichtlich unserer bereinigten Kostenbasis. In CB&S erzielte Debt Sales & Trading die höchsten Erträge seit acht Quartalen und Equity Sales & Trading die höchsten Erträge seit 2008. Triebkräfte für diese Entwicklung waren rege Kundenaktivitäten, robuste Märkte und eine Normalisierung der zuvor sehr niedrigen Marktvolatilität. PBC und GTB gelang es, trotz der Herausforderung anhaltend niedriger Zinssätze in diesem Quartal annähernd Rekordgewinne zu erwirtschaften. Deutsche AWM steigerte die Erträge signifikant, erhöhte das Ergebnis vor Steuern um 75 % gegenüber dem Vorjahresquartal und gewann 17 Milliarden Euro an Mittelzuflüssen.

Diese Ergebnisse zeigen auf einen Blick, dass die Deutsche Bank heute deutlich stärker ist als zu Beginn des Weges 2012. Wir haben mit diszipliniertem Einsatz unserer knappen Mittel und trotz beträchtlicher regulierungsbedingter Investitionen in unsere Compliance-Systeme ein robustes operatives Ergebnis geliefert. Wir haben unsere Kapitalposition deutlich verbessert. Wir starten in die nächste Phase unserer Strategie aus einer Position der Stärke.“


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