Wesentliche Transaktionen

Um die 95 %-Schwelle für den Squeeze-out der Postbank-Minderheitsaktionäre zu erreichen, hat die Deutsche Bank am 22. April 2015 einen Vertrag zum Erwerb zusätzlicher 5,9 Millionen (2,7 %) Postbank-Aktien unterzeichnet. Damit steigt der Anteil des Konzerns an der Postbank von 94,1 % auf 96,8 %. Die Transaktion führte zu einem Verlust vor Steuern von rund 92 Mio €, der in C&A im zweiten Quartal 2015 erfasst wurde.

Am 7. Juli 2015 konkretisierte die Deutsche Bank ihr Squeeze-out-Verlangen gegenüber der Postbank, einschließlich der Höhe der Barabfindung, die auf 35,05 € je Postbank-Aktie festgelegt wurde. Die Hauptversammlung der Postbank hat den Squeeze-out am 28. August 2015 beschlossen. Demzufolge wurde im dritten Quartal 2015 ein Verlust vor Steuern von 69 Mio € erfasst.

Weitere Informationen sind in den „Sonstigen Finanzinformationen“ dieses Berichts enthalten.