Deutsche Bank

Geschäftsbericht 2016

Unternehmensbereich Private, Wealth & Commercial Clients

in Mio €

 

 

 

Veränderung 2016
gegenüber 2015

Veränderung 2015
gegenüber 2014

(sofern nicht anders angegeben)

2016

2015

2014

in Mio €

in %

in Mio €

in %

N/A – Nicht aussagekräftig

1

Die Aktiva der Unternehmensbereiche sind konsolidiert, das heißt, Salden zwischen den Segmenten sind nicht enthalten.

2

Risikogewichtete Aktiva und Kapitalkennzahlen basieren auf CRR/CRD 4-Vollumsetzung.

3

Die Allokation des durchschnittlichen Active Equity auf die Segmente ist in der Anhangangabe 4 „Segmentberichterstattung“ des Konzernabschlusses beschrieben.

Erträge insgesamt:

 

 

 

 

 

 

 

Kreditgeschäft

2.223

2.148

2.043

75

3

105

5

Einlagengeschäft

1.138

1.332

1.534

−193

−15

−202

−13

Wertpapier- und Versicherungsgeschäft

1.045

1.309

1.219

−264

−20

90

7

Zahlungsverkehrs-, Karten- und Kontengeschäft

559

586

590

−27

−5

−4

−1

Sonstige Produkte

254

213

205

41

19

7

4

Private & Commercial Clients (PCC) Erträge insgesamt

5.218

5.588

5.591

−369

−7

−3

−0

Zinsüberschuss

811

816

653

−5

−1

163

25

Managementgebühren

645

747

731

−102

−14

16

2

Transaktionsbezogene Erträge

350

494

453

−145

−29

41

9

Sonstige Erträge

75

40

17

35

89

23

140

Wealth Management (WM) Erträge insgesamt

1.880

2.097

1.854

−217

−10

243

13

Hua Xia

618

−175

423

793

N/A

−598

N/A

Erträge insgesamt

7.717

7.510

7.868

207

3

−358

−5

Risikovorsorge im Kreditgeschäft

255

300

349

−45

−15

−49

−14

Zinsunabhängige Aufwendungen:

 

 

 

 

 

 

 

Personalaufwand

2.438

2.517

2.568

−79

−3

−51

−2

Sachaufwand

3.815

3.869

3.872

−55

−1

−3

−0

Aufwendungen im Versicherungsgeschäft

0

0

0

0

N/A

0

N/A

Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwert und sonstige immaterielle Vermögenswerte

0

1.011

0

−1.011

N/A

1.011

N/A

Restrukturierungsaufwand

141

585

9

−444

−76

577

N/A

Zinsunabhängige Aufwendungen insgesamt

6.394

7.983

6.449

−1.589

−20

1.535

24

Anteile ohne beherrschenden Einfluss

0

−0

−0

0

N/A

−0

105

Ergebnis vor Steuern

1.068

−774

1.070

1.842

N/A

−1.844

N/A

Aufwand-Ertrag-Relation

83 %

106 %

82 %

N/A

–23 Ppkt

N/A

24 Ppkt

Aktiva1

189.444

176.038

164.928

13.406

8

11.110

7

Risikogewichtete Aktiva2

43.855

49.603

46.564

−5.748

−12

3.039

7

Durchschnittliches Eigenkapital3

9.008

10.265

9.183

−1.257

−12

1.082

12

Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital)

9 %

−6 %

10 %

N/A

16 Ppkt

N/A

–16 Ppkt

Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital)

8 %

−5 %

8 %

N/A

13 Ppkt

N/A

–12 Ppkt

Zusätzliche Informationen

in Mrd €

 

 

 

Veränderung 2016
gegenüber 2015

Veränderung 2015
gegenüber 2014

(sofern nicht anders angegeben)

2016

2015

2014

in Mrd €

in %

in Mrd €

in %

N/A – Nicht aussagekräftig

1

Wir definieren Invested Assets als (a) im Namen von Kunden zu Anlagezwecken gehaltenes Vermögen und/oder (b) als von uns verwaltete Vermögenswerte der Kunden. Wir verwalten Invested Assets auf diskretionärer beziehungsweise Beratungsbasis oder als Einlagen.

Invested Assets1

424

503

489

−79

−16

14

3

Nettomittelzu-/-abflüsse

−39

3

22

−42

N/A

−18

−84

2016

Das Geschäftsumfeld von Private, Wealth & Commercial Clients (PW&CC) blieb in 2016 herausfordernd. Anhaltend niedrigen Zinsen und eine aufgrund der ungünstigen Marktlage geringere Kundenaktivität führten zu einem Ertragsrückgang sowohl im Einlagen- als auch im Wertpapiergeschäft. PW&CC behielt in diesem Umfeld eine strikte Kostendisziplin bei und profitierte zudem von weiterhin sehr niedrigen Zuführungen zur Risikovorsorge im Kreditgeschäft. Darüber hinaus erzielte PW&CC in 2016 große Fortschritte bei der Umsetzung von Maßnahmen der Ziele, die ursprünglich im Oktober 2015 bekanntgegeben wurden, wie dem Umbau der Vertriebsstruktur und dem fortgesetzten Ausbau digitaler Angebote. Ebenfalls im Rahmen der Strategieumsetzung konnten die Verkäufe der Private Client Services-Einheit („PCS“) und der Beteiligung an der Hua Xia Bank Co. Ltd. in China abgeschlossen werden. Letztgenannte Transaktion führte in 2016 zu einem signifikanten Veräußerungsgewinn, während das Ergebnis in 2015 durch negative Bewertungseffekte im Zusammenhang mit dieser Beteiligung, Wertminderungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert in Höhe von 1,0 Mrd € sowie materielle Aufwendungen für Restrukturierungmaßnahmen belastet war.

Die Erträge von PW&CC stiegen in 2016 auf 7,7 Mrd €. Sie lagen damit um 207 Mio € (3 %) über dem Vorjahreszeitraum. Dies war auf einen höheren Ertragsbeitrag aus der Beteiligung an der Hua Xia Bank Co. Ltd. zurückzuführen. Im Berichtsjahr hat die Beteiligung 618 Mio € zu den Erträgen von PW&CC beigetragen. Darin war im Wesentlichen der zuvor genannte positive Effekt aus der Verkaufstransaktion enthalten. In 2015 hatte die Beteiligung dahingegen einen negativen Ertragsbeitrag von 175 Mio €, der sich aus negativen Bewertungs- und Transaktionseffekten von 697 Mio € und teilweise kompensierend wirkenden laufenden Beteiligungserträgen ergab. Lässt man die Effekte aus der Veräußerung der Hua Xia Bank Co. Ltd. und PCS (wie unten ausgeführt) unberücksichtigt, sanken die Erträge im Vergleich zum Vorjahr. In den Private & Commercial Clients (PCC)-Bereichen von PW&CC verringerten sich die Erträge in 2016 um 369 Mio € (7 %). Diese Entwicklung war insbesondere auf das schwierige Marktumfeld zurückzuführen, das zu reduzierter Kundenaktivität und zu um 264 Mio € (20 %) geringeren Erträgen aus Wertpapier- und Versicherungsprodukten führte. Zudem sanken die Erträge im Einlagengeschäft im Vergleich zum Vorjahr wegen der weiterhin rückläufigen Zinsen in Europa um 193 Mio € (15 %). Diese Ertragsrückgänge wurde teilweise durch verbesserte Erträge aus Kreditprodukten kompensiert, die gegenüber dem Vorjahr aufgrund höherer Volumina um 75 Mio € (3 %) stiegen. Die Erträge aus sonstigen Produkten in PCC verbesserten sich in 2016 um 41 Mio €. Im aktuellen Jahr beinhalteten sie einen Gewinn von 98 Mio € aus der Veräußerung der Anteile an der VISA Europe Limited sowie eine Dividendenzahlung von 50 Mio €, die im Nachgang zu einer von einem Beteiligungsunternehmen von PCC in 2015 durchgeführten Verkaufstransaktion entstand. Im Vorjahr war in den sonstigen Produkten eine vergleichbare Dividendenzahlung in Höhe von 101 Mio € enthalten. Im Geschäftsbereich Wealth Management (WM) sanken die Erträge in 2016 um 217 Mio € (10 %). Der Rückgang war zum Teil auf Entkonsolidierungseffekte nach dem Verkauf der Private Client Services-Einheit („PCS“) im September 2016 zurückzuführen. Darüber hinaus sanken die transaktionsbezogenen Erträge sowie die Managementgebühren. Neben dem schwierigen Marktumfeld und geringerer Kundenaktivität war dies auch auf strategische Maßnahmen zur Risikooptimierung und die zeitweise negative Marktwahrnehmung der Bank zurückzuführen. Die Erträge im Zinsgeschäft von WM blieben nahezu unverändert während sich die sonstigen Ertragskomponenten, vornehmlich wegen eines Gewinns aus dem Verkauf der Private Client Services-Einheit („PCS“), in 2016 um 35 Mio € erhöhten.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft reduzierte sich gegenüber 2015 um 45 Mio € (15 %) auf 255 Mio €. Dies spiegelt sowohl die hohe Qualität des Kreditportfolios als auch das anhaltend günstige wirtschaftliche Umfeld wider. Sowohl im Berichtsjahr als auch in 2015 waren zudem positive Effekte in vergleichbarer Höhe aus ausgewählten Portfolioverkäufen angefallen.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen von PW&CC verringerten sich im Vergleich zu 2015 um 1,6 Mrd € (20 %) auf 6,4 Mrd €. Im Vorjahr waren hier die vorgenannten Wertminderungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert in Höhe von 1,0 Mrd € sowie um 418 Mio € höhere Aufwendungen für Restrukturierungen und Abfindungen enthalten. Zudem war 2015 durch eine teilweise Abschreibung von Software in Höhe von 118 Mio € belastet. Dahingegen ergab sich in 2016 in den Zinsunabhängigen Aufwendungen nach dem Verkauf der Private Client Services-Einheit („PCS“) Einheit im September des Berichtsjahres ein positiver Entkonsolidierungseffekt. Lässt man diese Faktoren unberücksichtigt, blieben die Zinsunabhängigen Aufwendungen in den Jahren 2015 und 2016 auf einem vergleichbaren Niveau. Höhere Investitionen in die Digitalisierung und weitere Aufwendungen im Zusammenhang mit den Zielen, die ursprünglich im Oktober 2015 bekanntgegeben wurden, wurden durch geringeren Personalaufwand und eine strikte Kostendisziplin ausgeglichen.

Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,8 Mrd € auf 1,1 Mrd €. Der Anstieg war auf die vorgenannten negativen Sondereffekte in 2015, im Wesentlichen die Wertminderungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert und die höheren Aufwendungen im Zusammenhang mit Restrukturierungsaktivitäten, sowie auf den beschriebenen positiven Effekt aus der Verkaufstransaktion der Hua Xia Bank Co. Ltd. Beteiligung in 2016 zurückzuführen. Bereinigt um diese Faktoren blieb das Ergebnis von PW&CC in 2016 vornehmlich wegen der Auswirkungen des schwierigen Marktumfelds und der anhaltend niedrigen Zinsen auf die Erträge sowohl der PCC- als auch der WM-Bereiche unter dem Ergebnis von 2015.

Die Invested Assets von PW&CC von 424 Mrd € zum Jahresende 2016 reduzierten sich gegenüber dem 31. Dezember 2015 um 79 Mrd €. Zu dem Rückgang trugen im Wesentlichen zwei Faktoren bei. Zum einen entstand aufgrund der Veräußerung der Private Client Services-Einheit („PCS“) ein Entkonsolidierungseffekt von 38 Mrd €. Zum anderen ergaben sich in 2016 Nettomittelabflüsse in Höhe von insgesamt 39 Mrd € (davon 32 Mrd € in WM und 7 Mrd € in PCC), die zum größten Teil Ende des dritten beziehungsweise Anfang des vierten Quartals infolge der negativen Marktwahrnehmung der Bank entstanden. In WM sanken die Invested Assets zudem wegen anhaltender Aktivität von Kunden zum Risikoabbau und wegen der Umsetzung strategischer Maßnahmen zur Effizienzsteigerung bei länderübergreifenden Dienstleistungen und zur Risikooptimierung.

2015

In 2015 wurde das Ergebnis von PW&CC durch drei materielle Sonderfaktoren belastet, die insgesamt einen negativen Ergebniseffekt von 2,3 Mrd € hatten. Erstens musste ausgelöst durch höhere regulatorische Kapitalanforderungen eine Wertminderung von 1,0 Mrd € auf den Geschäfts- oder Firmenwert der Private & Commercial Client (PCC)-Bereiche von PW&CC vorgenommen werden. Zweitens löste die Vereinbarung über die Veräußerung der Beteiligung an der Hua Xia Bank Co. Ltd. in Kombination mit der Entwicklung des Aktienkurses negative Bewertungs- und sonstige Transaktionseffekte in Höhe von insgesamt 697 Mio € aus. Drittens wurden die Zinsunabhängigen Aufwendungen durch Rückstellungen für Restrukturierungen und Abfindungszahlungen in Höhe von 595 Mio €, hauptsächlich im Zusammenhang mit der Restrukturierung des Filialnetzes und der Zentralefunktion, belastet.

Die Erträge sanken im Vergleich zu 2014 um 358 Mio € (5 %) auf 7,5 Mrd €. Hauptgrund für diese Entwicklung waren die vorgenannten negativen Bewertungs- und Transaktionseffekte in Höhe von 697 Mio € im Zusammenhang mit der Beteiligung von PW&CC an der Hua Xia Bank Co. Ltd., die teilweise durch höhere laufende Beteiligungserträge ausgeglichen wurden. In den PCC Geschäftsbereichen blieben die Erträge im Vergleich zu 2014 per Saldo stabil. Der Rückgang der Erträge im Einlagengeschäft um 202 Mio € (13 %) gegenüber dem Vorjahr wurde vor allem durch das anhaltende Niedrigzinsumfeld in Europa verursacht. Dieser Rückgang wurde teilweise durch gestiegene Erträge aus dem Wertpapier- und Versicherungsgeschäft von 90 Mio € (7 %) kompensiert, die eine weiterhin starke Performance im Wertpapiergeschäft unter Ausnutzung der positiven Marktdynamik widerspiegelten. Zudem erhöhten sich die Erträge aus Kreditprodukten um 105 Mio € (5 %), was auf höhere Kreditvolumina, insbesondere im Hypotheken- und Konsumentenfinanzierungsgeschäft, sowie einen moderaten Anstieg der Gesamtportfoliomarge zurückzuführen war. Die Erträge aus sonstigen Produkten in den PCC Geschäftsbereichen enthielten sowohl in 2015 als auch in 2014 positive Effekte in vergleichbarer Höhe. 2015 beinhaltete einen positiven Effekt in Höhe von 101 Mio € im Zusammenhang mit einer Sonderdividende aus einer Verkaufstransaktion eines Beteiligungsunternehmens, während Erträge aus sonstigen Produkten in 2014 von einem Einmalgewinn sowie Gewinnen aus Wertpapierverkäufen der DB Bauspar profitierten. Im Geschäftsbereich Wealth Management (WM) stiegen die Erträge im Vergleich zum Vorjahr um 243 Mio € (13 %) an. Der Zinsüberschuss im Geschäftsbereich WM erhöhte sich in 2015 um 163 Mio € (25 %) infolge positiver Währungseffekte, geringerer Refinanzierungskosten sowie gestiegener Kreditvolumina. Der Anstieg der transaktionsbezogenen Erträge um 41 Mio € (9 %) und der Managementgebühren um 16 Mio € (2 %) war im Wesentlichen auf positive Währungseffekte zurückzuführen.

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft reduzierte sich in 2015 um 49 Mio € (14 %) auf 300 Mio €. Dies war auf die Qualität des PW&CC Kreditportfolios und das anhaltend günstige wirtschaftliche Umfeld in Deutschland zurückzuführen. Sowohl 2015 als auch das Vorjahr enthielten zudem positive Effekte aus ausgewählten Portfolioverkäufen in vergleichbarer Höhe.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen um 1,5 Mrd € auf 8,0 Mrd €, wesentlich bedingt durch die vorgenannte Wertminderung von insgesamt 1,0 Mrd € auf den Geschäfts- oder Firmenwert. Zudem beinhaltet das Gesamtjahresergebnis für 2015 Aufwendungen durch Rückstellungen für Restrukturierungen und Abfindungszahlungen in Höhe von 595 Mio €, hauptsächlich im Zusammenhang mit der Restrukturierung des Filialnetzes und der Zentralefunktionen, und eine teilweise Abschreibung von Software im Zusammenhang mit den strategischen Entscheidungen zur Nutzung der gemeinsamen IT-Plattform mit der Postbank in Höhe von 118 Mio €. Im Vergleich dazu beinhalteten die Zinsunabhängigen Aufwendungen in 2014 Aufwendungen in Höhe von 267 Mio € für die Erstattung von Kreditbearbeitungsgebühren nach einer Änderung der deutschen Rechtsprechung und Aufwendungen durch Abfindungszahlungen und Rückstellungen für Restrukturierungen in Höhe von 107 Mio €. Darüber hinaus wurde 2014 ein positiver Effekt aus der Veräußerung von Gebäuden in Europa erzielt. Abgesehen von diesen Effekten erzielte PW&CC dank Effizienzsteigerungen weiterhin inkrementelle Einsparungen. Diese Effizienzsteigerungen wurden durch höhere Kosten aufgehoben, die vor allem durch gestiegene aufsichtsrechtliche Anforderungen, ungünstige Währungskursentwicklungen und inflationäre Kostensteigerungen (u.a. Tariferhöhungen, Rentenanpassungen, Mietsteigerungen) verursacht wurden.

Im Geschäftsjahr 2015 wurde ein Verlust vor Steuern von 774 Mio €, einschließlich der vorgenannten Belastungen von 2,3 Mrd € ausgewiesen. Im Vergleich dazu wies PW&CC in 2014 einen Gewinn von 1,1 Mrd € aus, der durch die vorgenannten Aufwendungen in Höhe von 267 Mio € für die Erstattung von Kreditbearbeitungsgebühren und Aufwendungen durch Rückstellungen für Restrukturierungen und Abfindungszahlungen in Höhe von 107 Mio € belastet wurde.

Die Invested Assets erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2014 um 14 Mrd € auf 503 Mrd €. Grund hierfür waren günstige Währungseffekte sowie Mittelzuflüsse in Höhe von 3 Mrd € in PW&CC insgesamt, vorwiegend im Geschäftsbereich Wealth Management.