Deutsche Bank

Geschäftsbericht 2016

Die Weltwirtschaft

Wirtschaftswachstum (in %)

2016

2015

Haupttreiber

Quellen: Nationale Behörden

1

Für 2016 basierend auf Deutsche Bank Research Prognosen.

2

Ohne Japan.

Weltwirtschaft1

3,0

3,3

Das Weltwirtschaftswachstum schwächte sich im Jahr 2016 durch die Abkühlung in den Industrieländern ab. Das Wachstum in den Schwellenländern blieb unverändert. Hohe Verschuldung und ein erneut enttäuschender Welthandel dämpften das Wachstum. Die Ausrichtung der Geldpolitik der großen Zentralbanken unterstützte die Konjunktur.

Davon:

 

 

Industrieländer1

1,6

2,1

Schwellenländer1

4,1

4,1

Eurozone

1,7

1,9

Niedrige Ölpreise und extrem expansive Geldpolitik unterstützten, aber Lagerabbau und dämpfender Außenhandel führen insgesamt zur Wachstumsverlangsamung.
Stärkeres Konsumwachstum überkompensierte den dämpfenden Effekt des Außenhandels.

Davon: Deutschland

1,9

1,7

USA

1,6

2,6

Schwächstes Wachstum seit dem Jahr 2011, da der Außenhandel, Ausrüstungsinvestitionen und ein negativer Lagerzyklus Wachstum kosteten. Solide Entwicklung des Konsums stabilisierte.

Japan1

1,0

1,2

Privater Konsum erholte sich, aber Lagerabbau sowie schwächere Exporte und Investitionen dämpften stärker.

Asien1,2

6,0

6,1

Moderates Wachstum hielt an. Schwache Nachfrage aus Industrieländern und China belastete.
Das Wachstum in China verlangsamte sich erneut und fiel in allen Sektoren schwächer aus. Die Regierung stabilisierte mit zusätzlichen Investitionen und versuchte Risiken zu begrenzen.

Davon: China

6,7

6,9