Deutsche Bank

Geschäftsbericht 2017

Aktienanwartschaften

Für das Geschäftsjahr 2017 haben die Vorstandsmitglieder gegenüber dem Aufsichtsrat ihren Verzicht auf die Festlegung und Gewährung von variabler Vergütung erklärt. Daher waren für die Tätigkeit als Vorstand im Geschäftsjahr 2017 im Zusammenhang mit der Festlegung variabler Vergütung keine Aktienanwartschaften zu gewähren. Entsprechendes galt für das Geschäftsjahr 2016.

Aus Mandaten für konzerneigene Gesellschaften erhalten die Mitglieder des Vorstands keine Vergütung.

Durch die Aufnahme seiner Tätigkeit als Mitglied des Vorstands sind für James von Moltke von seinem früheren Arbeitgeber aufgeschoben gewährte Vergütungskomponenten verfallen. Außerdem wurde ihm mit dem unterjährigen Wechsel zur Deutschen Bank von seinem vorherigen Arbeitgeber keine anteilige variable Vergütung für die Beschäftigung in 2017 gewährt. Die verfallenen und die nicht zur Gewährung kommenden Vergütungskomponenten wurden durch eine Barzahlung, die Vergabe von 194.142 Deutsche Bank-Aktienanwartschaften auf Basis des 2017 DB Equity Plan (Equity Upfront Awards und Restricted Equity Awards) sowie durch aufgeschobene Barvergütung (Restricted Incentive Awards) wertgleich ersetzt. Die Equity Upfront Awards unterliegen einer Haltefrist bis zum 28. Februar 2019; die Restricted Equity Awards werden zwischen dem 1. September 2017 und dem 1. März 2023 fällig und unterliegen anschließend einer Haltefrist von sechs beziehungsweise zwölf Monaten. Bis zur Zuteilung unterliegen die Awards bestimmten Verfallsbedingungen.