Deutsche Bank

Geschäftsbericht 2017

Entwicklung der risikogewichteten Aktiva (RWA)

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die risikogewichteten Aktiva, aufgeteilt nach Modellansätzen und Geschäftsbereichen. Sie beinhalten die zusammengefassten Effekte aus der segmentbezogenen Reallokation der infrastrukturbezogenen Positionen, soweit anwendbar, sowie Reallokationen zwischen Geschäftsbereichen.

Risikogewichtete Aktiva nach Risikoart und Geschäftsbereich gemäß Übergangsregelungen

 

31.12.2017

in Mio €

Corporate & Investment Bank

Private & Commercial Bank

Deutsche Asset Management

Non-Core Operations Unit

Consoli­dation & Adjustments and Other

Insgesamt

Kreditrisiko

118.940

75.377

3.273

0

16.552

214.142

Abwicklungsrisiko

142

0

0

0

5

147

Kreditrisikobezogene Bewertungsanpassung (CVA)

6.189

171

84

0

7

6.451

Marktrisiko

30.896

70

0

0

0

30.966

Operationelles Risiko

74.936

11.654

5.020

0

0

91.610

Insgesamt

231.103

87.272

8.378

0

16.564

343.316

 

31.12.2016

in Mio €

Corporate & Investment Bank

Private & Commercial Bank

Deutsche Asset Management

Non-Core Operations Unit

Consoli­dation & Adjustments and Other

Insgesamt

Kreditrisiko

124.274

72.735

3.756

4.075

15.505

220.345

Abwicklungsrisiko

36

0

0

0

0

36

Kreditrisikobezogene Bewertungsanpassung (CVA)

8.886

294

139

90

8

9.416

Marktrisiko

30.198

62

0

3.502

0

33.762

Operationelles Risiko

73.610

12.696

4.957

1.413

0

92.675

Insgesamt

237.003

85.788

8.853

9.079

15.512

356.235

Die RWA gemäß CRR/CRD 4 betrugen 343,3 Mrd € zum 31. Dezember 2017 verglichen mit 356,2 Mrd € zum 31. Dezember 2016. Der Rückgang von 12,9 Mrd € resultierte größtenteils aus einer Verringerung der RWA aus dem Kreditrisiko. Der Rückgang der RWA aus dem Kreditrisiko von 6,2 Mrd € entstand vor allem aus Fremdwährungsschwankungen von 10,2 Mrd €, welche teilweise durch Wachstum in unserer Corporate & Investment Bank sowie Private & Commercial Bank kompensiert wurden. Zusätzlich trugen Verbesserungen der Portfolioqualität zu dem Rückgang der Kreditrisiko RWA bei. Der Rückgang der RWA für das Marktrisiko seit dem 31. Dezember 2016 ist primär getrieben durch Value-at-Risk und Stressed Value-at-Risk Komponenten, welche teilweise durch die Incremental Risk Charge und Market Risk Standardansatz für Verbriefungen kompensiert wurden. Die Reduktion um 2,9 Mrd € für die RWA der Kreditrisikobezogenen Bewertungsanpassung (CVA) ist hauptsächlich begründet durch Risikoabbau des Portfolios. Der geringfügige Rückgang in den RWA für operationelle Risiken ist begründet durch das interne und externe Verlusthistorie-Profil.

Die RWA gemäß CRR/CRD 4-Vollumsetzung beliefen sich auf 344,2 Mrd € zum 31. Dezember 2017, verglichen mit 357,5 Mrd € zum Jahresende 2017. Der Rückgang resultierte aus den gleichen Bewegungen wie zuvor für die RWA unter Anwendung der Übergangsbestimmungen beschrieben. Die risikogewichteten Aktiva gemäß CRR/CRD 4-Vollumsetzung waren aufgrund der Anwendung der Bestandsschutzregelung für Beteiligungspositionen aus den Übergangsbestimmungen gemäß Artikel 495 der CRR, die für bestimmte Beteiligungspositionen die Vergabe von 100 % Risikogewicht anstatt eines per Artikel 155 CRR im Rahmen der CRR/CRD 4-Vollumsetzung ermittelten Risikogewichtes zwischen 190 % und 370 % erlauben, um 0,9 Mrd € höher als die RWA unter Anwendung der Übergangsbestimmungen.

Zum 31. Dezember 2017 haben wir diese Bestandsschutzregelung nicht mehr angewandt. Stattdessen nutzen wir die Risikogewichte zwischen 190 % und 370 % basierend auf Artikel 155 CRR im Rahmen der CRR/CRD 4-Vollumsetzung für all unsere Beteiligungspositionen. Folglich, gibt es keine Anwendungen der Übergangsbestimmungen in unserer RWA im Rahmen der CRR/CRD 4-Vollumsetzung mehr. Diese Übergangsbestimmungen finden sich nur noch in den Vergleichsperioden wider.

Zum 31. Dezember 2016 belief sich unser Beteiligungsportfolio mit 15 Transaktionen, für das wir die Bestandsschutzregelung für Beteiligungspositionen angewandt haben, auf einen Gesamtwert von 220 Mio €. Ohne Anwendung der Bestandsschutzregelung für diese Transaktionen würden sich deren RWA gemäß CRR/CRD 4-Vollumsetzung auf maximal 816 Mio € belaufen, die RWA insgesamt somit auf maximal 358,1 Mrd €. Würden wir die zugehörigen Harte Kernkapitalquote, Kernkapitalquote und Gesamtkapitalquote unter Nutzung von 358,1 Mrd € RWA berechnen, so würden diese mit 11,8 %, 13,1 % und 16,6 % unverändert bleiben (aufgrund von Rundungen), die wir unter Anwendung der Bestandschutzregelung angeben.

Die nachfolgende Tabelle stellt eine Analyse der wesentlichen Einflussgrößen auf die RWA-Bewegungen für Kredit-, Markt- und operationelle Risiken sowie die kreditrisikobezogene Bewertungsanpassung in der Berichtsperiode dar. 

Entwicklung der risikogewichteten Aktiva für das Kreditrisiko unter dem IRB Ansatz

 

31.12.2017

31.12.2016

in Mio €

Kreditrisiko

Eigenmittel­anforderungen

Kreditrisiko

Eigenmittel­anforderungen

RWA-Bestand für Kreditrisiko am Periodenanfang

220.345

17.628

242.019

19.362

Portfoliogröße

3.523

282

−8.085

−647

Portfolioqualität

506

40

−3.827

−306

Modellanpassungen

1.272

102

2.328

186

Methoden und Grundsätze

0

0

−1.280

−102

Akquisitionen und Verkäufe

0

0

−12.701

−1.016

Fremdwährungsbewegungen

−10.162

−813

350

28

Sonstige

−1.342

−107

1.539

123

RWA-Bestand für Kreditrisiko am Periodenende

214.142

17.131

220.345

17.628

Entwicklung der risikogewichteten Aktiva für das Gegenpartei-Kreditrisiko unter dem IMM Ansatz

 

31.12.2017

31.12.2016

in Mio €

Gegenpartei-Kreditrisiko

Eigenmittel­anforderungen

Gegenpartei-Kreditrisiko

Eigenmittel­anforderungen

RWA-Bestand für Gegenpartei-Kreditrisiko am Periodenanfang

35.614

2.849

37.276

2.982

Portfoliogröße

−4.628

−370

−2.740

−219

Portfolioqualität

3.715

297

511

41

Modellanpassungen

1.272

102

1.439

115

Methoden und Grundsätze

0

0

−60

−5

Akquisitionen und Verkäufe

0

0

−707

−57

Fremdwährungsbewegungen

−2.048

−164

−106

−8

Sonstige

0

0

0

0

RWA-Bestand für Gegenpartei-Kreditrisiko am Periodenende

33.924

2.714

35.614

2.849

Der Bereich „Portfoliogröße“ beinhaltet organische Veränderungen in der Buchgröße wie auch in der Zusammensetzung der Portfolios. Die Kategorie „Portfolioqualität“ beinhaltet hauptsächlich die Effekte von Bewegungen der RWA für das Kreditrisiko aufgrund von Veränderungen der Bonitätseinstufungen, der Verlustquoten bei Ausfall, der regelmäßigen Rekalibrierungen der Modellparameter sowie zusätzlichen Anwendungen von Sicherheitenvereinbarungen. Die Kategorie „Modellanpassungen“ zeigt vornehmlich den Einfluss von Modellverbesserungen wie auch die zusätzliche Anwendung fortgeschrittener Modelle. Bewegungen der RWA, die aufgrund von externen, regulatorisch getriebenen Änderungen, zum Beispiel der Anwendung neuer regulatorischer Anforderungen, auftreten, werden in der Kategorie „Methoden und Grundsätze“ geführt. „Akquisitionen und Verkäufe“ beinhaltet ausschließlich signifikante Veränderungen der Portfoliozusammensetzung, welche durch neue Geschäftsaktivitäten oder Veräußerungen von bestehenden Geschäften gekennzeichnet sind. Die Kategorie „Sonstige“ enthält alle weiteren Änderungen, welche nicht den zuvor genannten Positionen zugeordnet werden können.

Der Rückgang der RWA für das Kreditrisiko um 3 % beziehungsweise 6,2 Mrd € seit dem 31. Dezember 2016 ist vor allem auf Rückgänge aus Fremdwährungsschwankungen und der Kategorie „Portfolioqualität“ zurückzuführen. Diese Rückgänge wurden teilweise kompensiert durch die Kategorien „Portfoliogröße“ und „Modellanpassungen“. Der Anstieg in „Portfoliogröße“ stammt aus dem wechselkursneutralen Wachstum in unseren Segmenten Corporate & Investment Bank sowie Private & Commercial Bank. Der Anstieg in der Kategorie „Modellanpassungen“ resultiert im Wesentlichen aus einer geänderten Behandlung der Nachschuss-Risikoperiode und dem allgemeinen Korrelationsrisiko für spezielle Derivateportfolien. Der Anstieg wurde teilweise durch eine Verbesserung der Kalkulation bei effektiven Fälligkeit für besicherte Kontrahenten reduziert.

Auf Basis des CRR/CRD 4-aufsichtsrechtlichen Rahmenwerks berechnen wir RWA für die CVA, welche die Kreditqualität unserer Kontrahenten berücksichtigt. Die RWA für die CVA bilden das Risiko von Marktwertverlusten auf das erwartete Gegenparteirisiko für alle OTC-Derivate ab. Wir berechnen den überwiegenden Teil der CVA auf Basis unseres eigenen internen Modells, das von der BaFin genehmigt wurde.

Entwicklung der risikogewichteten Aktiva für Credit Valuation Adjustment

 

31.12.2017

31.12.2016

in Mio €

RWA-Bestand für CVA

Eigenmittel­anforderungen

RWA-Bestand für CVA

Eigenmittel­anforderungen

RWA-Bestand für CVA am Periodenanfang

9.416

753

15.877

1.270

Veränderungen des Risikovolumens

−3.228

−258

−5.600

−448

Veränderungen der Marktdaten und Rekalibrierungen

0

0

278

22

Modellverbesserungen

0

0

−1.000

−80

Methoden und Grundsätze

870

70

0

0

Akquisitionen und Verkäufe

0

0

0

0

Fremdwährungsbewegungen

−607

−49

−139

−11

RWA-Bestand für CVA am Periodenende

6.451

516

9.416

753

Die Entwicklung der CVA-RWA ist in mehrere Kategorien unterteilt: Veränderungen des Risikovolumens, die die Veränderungen der Portfoliogröße sowie -zusammenstellung beinhalten; Veränderungen der Marktdaten und Kalibrierungen umfassen Veränderungen in den Marktdaten, Volatilitäten sowie Rekalibrierungen; Modellverbesserungen beziehen sich auf Änderungen der Internen-Modell-Methode (IMM) für Kreditengagements oder auf Änderungen in den Value-at-Risk-Modellen, die für die RWA für CVA genutzt werden; Methoden und Grundsätze betreffen regulatorische Veränderungen. Jegliche signifikanten Unternehmensakquisitionen oder -verkäufe würden individuell hervorgehoben werden.

Per 31. Dezember 2017 beliefen sich die RWAs für CVA Risiken auf € 6,5 Mrd, was einer Reduktion von € 2,9 Mrd (31 %) im Vergleich zu € 9,4 Mrd € zum 31. Dezember 2016 entspricht. Diese Reduzierung ist durch den Rückgang unseres OTC-Derivate Portfolios und durch Währungseffekte bedingt, teilweise ausgeglichen durch gegenläufige Beiträge aufgrund von Änderungen der Methodik.

Entwicklung der risikogewichteten Aktiva für das Marktrisiko

 

31.12.2017

in Mio €

VaR

SVaR

IRC

CRM

Anderes

RWA Insgesamt

Gesamtkapital­anforderungen

RWA-Bestand für Marktrisiko am Periodenanfang

5.957

14.271

8.662

273

4.599

33.762

2.701

Risikovolumen

−1.658

−3.375

2.598

−217

922

−1.729

−138

Veränderungen der Marktdaten und Rekalibrierungen

81

0

0

0

581

661

53

Modellverbesserungen

0

0

−1.390

0

−38

−1.428

−114

Methoden und Grundsätze

0

0

0

0

0

0

0

Akquisitionen und Verkäufe

0

0

0

0

0

0

0

Fremdwährungsbewegungen

0

0

0

0

−301

−301

−24

Sonstiges

0

0

0

0

0

0

0

RWA-Bestand für Marktrisiko am Periodenende

4.380

10.896

9.871

56

5.763

30.966

2.477

 

31.12.2016

in Mio €

VaR

SVaR

IRC

CRM

Anderes

RWA Insgesamt

Gesamtkapital­anforderungen

RWA-Bestand für Marktrisiko am Periodenanfang

6.931

17.146

11.608

2.378

11.491

49.553

3.964

Risikovolumen

−655

−1.547

−2.716

−3.553

−8.852

−17.323

−1.386

Veränderungen der Marktdaten und Rekalibrierungen

403

0

0

0

2.018

2.421

194

Modellverbesserungen

−57

237

−230

0

0

−50

−4

Methoden und Grundsätze

−665

−1.565

0

1.475

0

−754

−60

Akquisitionen und Verkäufe

0

0

0

0

0

0

0

Fremdwährungsbewegungen

0

0

0

−27

−58

−84

−7

Sonstiges

0

0

0

0

0

0

0

RWA-Bestand für Marktrisiko am Periodenende

5.957

14.271

8.662

273

4.599

33.762

2.701

Die Analyse für das Marktrisiko umfasst Bewegungen in unseren internen Modellen für den Value-at-Risk, den Stress-Value-at-Risk, den Inkrementellen Risikoaufschlag, den Umfassenden Risikoansatz sowie Ergebnisse vom Marktrisiko-Standardansatz, welche in der Kategorie „Anderes“ zusammengefasst sind. Der Marktrisiko-Standardansatz umfasst Handelsbuchverbriefungen, nth-to-default-Kreditderivate, Langlebigkeitsrisiken, relevante Collective Investment Undertakings und das Marktrisiko RWA der Postbank.

Die Marktrisiko-RWA-Bewegungen, die sich durch Veränderungen in Marktdaten, Volatilitäten, Korrelationen, Liquidität und Bonitätseinstufungen ergeben, sind in der Kategorie „Marktdaten und Rekalibrierungen“ enthalten. Veränderungen in unseren internen Modellen für Marktrisiko-RWA, wie Methodenverbesserungen oder Erweiterung des Umfangs der erfassten Risiken, werden in die Kategorie „Modellverbesserungen“ einbezogen. In der Kategorie „Methoden und Grundsätze“ werden aufsichtsrechtlich vorgegebene Anpassungen unserer RWA-Modelle oder -Berechnungen berücksichtigt. Signifikante neue Geschäftstätigkeiten und Verkäufe würden in der Zeile „Akquisitionen und Verkäufe“ einbezogen. Effekte von Währungsbewegungen werden nur für CRM und Standardansatz Methoden berechnet.

Zum 31. Dezember 2017 betrug das RWA für Marktrisiko 31,0 Mrd €. Der RWA-Rückgang für Marktrisiken um 2,8 Mrd € (8.3 %) seit dem 31. Dezember 2016 ergab sich im Wesentlichen aus der Reduzierung des value-at-risk und stressed value-at-risk in der Kategorie „Risikovolumen“, wobei diese durch eine Erhöhung der Incremental Risk Charge in der Kategorie „Risikovolumen“ sowie des Marktrisiko-Standardansatz für Verbriefungen innerhalb der Kategorien „Risikovolumen“ und „Veränderungen der Marktdaten und Rekalibrierungen“ teilweise ausgeglichen wurden.

Entwicklung der risikogewichteten Aktiva für das operationelle Risiko

 

31.12.2017

31.12.2016

in Mio €

RWA-Bestand für das operationelle Risiko

Eigenmittel­anforderungen

RWA-Bestand für das operationelle Risiko

Eigenmittel­anforderungen

RWA-Bestand für das operationelle Risiko am Periodenanfang

92.675

7.414

89.923

7.194

Veränderungen des Verlustprofils (intern und extern)

−2.815

−225

7.048

564

Veränderung der erwarteten Verluste

1.104

88

−1.798

−144

Zukunftsgerichtete Risikokomponente

−3.265

−261

−1.140

−91

Modellverbesserungen

3.912

313

−358

−29

Methoden und Grundsätze

0

0

−1.000

−80

Akquisitionen und Verkäufe

0

0

0

0

RWA-Bestand für das operationelle Risiko am Periodenende

91.610

7.329

92.675

7.414

Interne und externe Verluste werden unter der Kategorie „Veränderungen des Verlustprofils“ angezeigt. Die Position „Veränderung der erwarteten Verluste“ basiert auf der divisionalen Planung sowie historischen operationellen Verlusten und wird vom AMA-Kapital unter bestimmten Einschränkungen abgezogen. Die Kategorie „Zukunftsgerichtete Risikokomponente“ repräsentiert die qualitative Anpassung („QA“) und damit die Effektivität und die Leistungsfähigkeit der laufenden Steuerung operationeller Risiken durch Key Risk Indicators und Self-Assessments, wobei das Geschäftsumfeld und interne Kontrollfaktoren im Mittelpunkt stehen. Die Kategorie „Modellverbesserungen“ umfasst Verfeinerungen und Veränderungen des Modells. Die Kategorie „Methoden und Grundsätze“ umfasst extern getriebene Veränderungen wie zum Beispiel regulatorische Aufschläge. Die Kategorie „Akquisitionen und Verkäufe“ spiegelt signifikante Veränderungen des Risikoprofils aufgrund Neugeschäft oder Verkäufen wider.

Der Rückgang der risikogewichteten Aktiva um insgesamt 1,1 Mrd € resultierte aus einem geringeren Risikoprofil der internen und externen Verluste, die in unser Kapitalmodell eingehen. Zusätzlich hat sich unsere zukunftsgerichtete Risikokomponente verbessert. Dieser Rückgang wurde jedoch durch eine Modellverbesserung hinsichtlich eines verbesserten Bewertungsmechanismus für den Self-Assessement-Prozess kompensiert. Bei dieser Modelverbesserung wurde der bisherige Self-Assessment-Prozess durch unseren verbesserten Risiko- und Kontrollbewertungsprozess ersetzt. Im vierten Quartal 2017 haben wir zusätzlich eine Modellverbesserung hinsichtlich der konsistenten Verwendung der Verlustdaten implementiert.