Deutsche Bank

Geschäftsbericht 2017

Belastung von Vermögenswerten

Belastete Vermögenswerte sind hauptsächlich die bilanziellen und außerbilanziellen Vermögenswerte, die bei der besicherten Refinanzierung, bei Sicherheiten-Swaps und sonstigen besicherten Verbindlichkeiten als Sicherheit verpfändet werden. Im Allgemeinen belasten wir Kredite, um langfristige Kapitalmarktemissionen wie Pfandbriefe oder andere Selbstverbriefungsstrukturen zu begeben, während Finanzierungen von Schuldverschreibungs-Beständen und Aktienbeständen auf einer besicherten Basis eine regelmäßige Aktivität unserer Unternehmens- und Investmentbank sind. Darüber hinaus berücksichtigen wir, in Übereinstimmung mit den technischen Standards der EBA zum regulatorischen Berichtswesen von belasteten Vermögenswerten, Vermögenswerte, die über Abrechnungssysteme platziert sind, einschließlich Ausfallfonds (Default Funds) und Sicherheitenleistungen (Initial Margin) als belastet, sowie andere verpfändete Vermögenswerte, die nicht frei entzogen werden können, wie z. B. obligatorische Mindestreserven bei Zentralbanken. Nach EBA-Richtlinien auch als belastet einbezogen sind Forderungen aus derivativen Ausgleichszahlungen.